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Die kalte Legende
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Martin Odum, ehemaliger CIA-Agent mit verschiedenen Legenden, lebt als Privatdetektiv in Brooklyn. Neben seinen wenigen Aufträgen züchtet er auf der Dachterrasse Bienen und ist ansonsten fest entschlossen, sich den Rest seines Lebens zu Tode zu langweilen. Aber ist er wirklich Martin Odum? Oder ist er Dante Pippen, ein IRA-Kämpfer? Oder der zwielichtige Waffenhändler Lincoln Dittmann?Eines Tages erteilt ihm die junge, attraktive Russin Stella Kastner einen Auftrag, der ihn nach Israel führt. Dort holt ihn eine Vergangenheit ein, von der er nichts weiß. Er steht vor einem unlösbaren Dilemma: Wenn er sich erinnert, ist er tot. Wenn er sich nicht erinnert, ebenfalls...

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Ein aufgeschobenes Leben
25,70 € *
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Dita Kraus überlebte mehrere Konzentrationslager und baute sich in Israel ein neues Leben auf.Dita Kraus, geboren 1929 in Prag, wächst als einziges Kind einer jüdischen Familie auf. Ihre unbeschwerte Kindheit schildert sie mit Witz und Wehmut. 1942 wird sie mit ihren Eltern zunächst nach Theresienstadt, dann nach Auschwitz deportiert, wo ihr Vater stirbt. Schließlich gelangt sie mit ihrer Mutter über Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme in das KZ Bergen-Belsen, wo beide am 15. April 1945 befreit werden. Kurz danach stirbt die Mutter.Dita kehrt allein nach Prag zurück. 1949 entschließt sie sich, mit ihrer jungen Familie nach Israel zu emigrieren. Anschaulich und detailliert beschreibt sie, wie sie sich - wie viele andere Holocaust-Überlebende in Israel auch - unter schwierigsten Bedingungen eine neue Existenz aufbauen. Sie bleibt von Schicksalsschlägen nicht verschont und muss den Tod von zwei ihrer drei Kinder erleben. Gleichwohl schafft sie es, sich ihren Lebensmut zu bewahren.Seit Anfang der 1990er Jahre berichtet sie als Zeitzeugin über ihre bewegte Lebensgeschichte. In ihren Memoiren erinnert sie sich an die Menschen und die Stationen ihres Lebens und schaut zurück auf neunzig Jahre gelebte jüdische Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Ein aufgeschobenes Leben
25,00 € *
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Dita Kraus überlebte mehrere Konzentrationslager und baute sich in Israel ein neues Leben auf.Dita Kraus, geboren 1929 in Prag, wächst als einziges Kind einer jüdischen Familie auf. Ihre unbeschwerte Kindheit schildert sie mit Witz und Wehmut. 1942 wird sie mit ihren Eltern zunächst nach Theresienstadt, dann nach Auschwitz deportiert, wo ihr Vater stirbt. Schließlich gelangt sie mit ihrer Mutter über Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme in das KZ Bergen-Belsen, wo beide am 15. April 1945 befreit werden. Kurz danach stirbt die Mutter.Dita kehrt allein nach Prag zurück. 1949 entschließt sie sich, mit ihrer jungen Familie nach Israel zu emigrieren. Anschaulich und detailliert beschreibt sie, wie sie sich - wie viele andere Holocaust-Überlebende in Israel auch - unter schwierigsten Bedingungen eine neue Existenz aufbauen. Sie bleibt von Schicksalsschlägen nicht verschont und muss den Tod von zwei ihrer drei Kinder erleben. Gleichwohl schafft sie es, sich ihren Lebensmut zu bewahren.Seit Anfang der 1990er Jahre berichtet sie als Zeitzeugin über ihre bewegte Lebensgeschichte. In ihren Memoiren erinnert sie sich an die Menschen und die Stationen ihres Lebens und schaut zurück auf neunzig Jahre gelebte jüdische Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Die Beschneidung Jesu
49,40 € *
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Über Beschneidung wird kontrovers diskutiert: Für die einen ein Akt der Körperverletzung, ist sie für die anderen ein unverzichtbares Ritual religiöser Überlieferung. Im Judentum ist sie das Bundeszeichen zwischen JHWH und Israel, im Festkalender der katholischen Kirche wurde bis zur Liturgiereform an Jesu Beschneidung erinnert. Der Band beleuchtet das Thema aus bibel- und liturgiewissenschaftlicher, judaistischer, theologischer, kunstgeschichtlicher, juristischer und medizinischer Perspektive. Er fragt nach der Möglichkeit der Wiedereinführung des Festes als Zeichen gegen den wieder aufkeimenden Antisemitismus in der Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Die Beschneidung Jesu
48,00 € *
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Über Beschneidung wird kontrovers diskutiert: Für die einen ein Akt der Körperverletzung, ist sie für die anderen ein unverzichtbares Ritual religiöser Überlieferung. Im Judentum ist sie das Bundeszeichen zwischen JHWH und Israel, im Festkalender der katholischen Kirche wurde bis zur Liturgiereform an Jesu Beschneidung erinnert. Der Band beleuchtet das Thema aus bibel- und liturgiewissenschaftlicher, judaistischer, theologischer, kunstgeschichtlicher, juristischer und medizinischer Perspektive. Er fragt nach der Möglichkeit der Wiedereinführung des Festes als Zeichen gegen den wieder aufkeimenden Antisemitismus in der Gesellschaft.

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Stand: 29.03.2020
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Unter Schweizer Schutz: Zeitzeugen berichten
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Zwischen März 1944 und Januar 1945 leitete der Schweizer Diplomat Carl Lutz in Budapest eine umfangreiche Rettungs­aktion. Lutz und sein Rettungsteam haben schätzungsweise mehr als 50 000 Schutzbriefe ausgestellt und verfolgte Juden in 76 sogenannten Schweizer Schutzhäusern untergebracht und so Zehntausende von Jüdinnen und Juden vor Deporta­tionen, Erschiessungen und Todesmärschen bewahrt. Das Buch enthält Aufzeichnungen, Briefe, Vorträge und Ge­spräche von Überlebenden in Kanada, Ungarn, Israel, der Schweiz, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten. Da­von leben fast die Hälfte in Israel und ein Viertel in den Vereinigten Staaten. Der Band zeigt die aussergewöhnliche Reichweite und das Ausmass der humanitären Hilfe von Carl Lutz und erinnert an die humanitäre Grosstat. Lutz kämpf­te sein Leben lang um die staatliche Anerkennung seines Einsatzes, der von der offiziellen Schweiz als «Kompetenzüberschreitung» gewertet wurde. «Für Carl Lutz war es wichtiger, ein Leben zu retten, als der institutionalisierten Ethik zu gehorchen.» Agnes Heller

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Stand: 29.03.2020
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Unter Schweizer Schutz: Zeitzeugen berichten
44,00 € *
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Zwischen März 1944 und Januar 1945 leitete der Schweizer Diplomat Carl Lutz in Budapest eine umfangreiche Rettungs­aktion. Lutz und sein Rettungsteam haben schätzungsweise mehr als 50 000 Schutzbriefe ausgestellt und verfolgte Juden in 76 sogenannten Schweizer Schutzhäusern untergebracht und so Zehntausende von Jüdinnen und Juden vor Deporta­tionen, Erschiessungen und Todesmärschen bewahrt. Das Buch enthält Aufzeichnungen, Briefe, Vorträge und Ge­spräche von Überlebenden in Kanada, Ungarn, Israel, der Schweiz, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten. Da­von leben fast die Hälfte in Israel und ein Viertel in den Vereinigten Staaten. Der Band zeigt die aussergewöhnliche Reichweite und das Ausmass der humanitären Hilfe von Carl Lutz und erinnert an die humanitäre Grosstat. Lutz kämpf­te sein Leben lang um die staatliche Anerkennung seines Einsatzes, der von der offiziellen Schweiz als «Kompetenzüberschreitung» gewertet wurde. «Für Carl Lutz war es wichtiger, ein Leben zu retten, als der institutionalisierten Ethik zu gehorchen.» Agnes Heller

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Brennender Stoff
20,50 € *
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Der Hausvogteiplatz und seine angrenzenden Straßen bilden eines der geschichtsträchtigsten Viertel der europäischen Konfektionsgeschichte sowie der Berliner Modegeschichte. Das Jahr 1836 ging darin mit der Gründung der Firma "Gebrüder Manheimer", die erstmals Kleidung (Mäntel) serienmäßig produzierte, als Geburtsstunde der Berliner Konfektion ein. Weitere Firmengründungen, überwiegend von jüdischen Besitzern, folgten unmittelbar, u.a. von Herrmann Gerson und Nathan Israel. Mit dem Beginn des NS-Regimes wurde die Zerstörung der jüdischen Kleidungsindustrie und damit der Wurzeln der Berliner Konfektion eingeleitet. "Brennender Stoff" erinnert an die Blüte, den Umbruch und den Untergang des einstigen Modezentrums.

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Stand: 29.03.2020
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Brennender Stoff
19,90 € *
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Der Hausvogteiplatz und seine angrenzenden Straßen bilden eines der geschichtsträchtigsten Viertel der europäischen Konfektionsgeschichte sowie der Berliner Modegeschichte. Das Jahr 1836 ging darin mit der Gründung der Firma "Gebrüder Manheimer", die erstmals Kleidung (Mäntel) serienmäßig produzierte, als Geburtsstunde der Berliner Konfektion ein. Weitere Firmengründungen, überwiegend von jüdischen Besitzern, folgten unmittelbar, u.a. von Herrmann Gerson und Nathan Israel. Mit dem Beginn des NS-Regimes wurde die Zerstörung der jüdischen Kleidungsindustrie und damit der Wurzeln der Berliner Konfektion eingeleitet. "Brennender Stoff" erinnert an die Blüte, den Umbruch und den Untergang des einstigen Modezentrums.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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