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Israelische Schutzmaske gebraucht
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Gebrauchte Schutzmaske aus Beständen der israelischen Armee. - Inklusive Filter - Gewicht: 606 g - Hinweis: Keine Funktionsgarantie - wird nur als Dekorationsartikel verkauft...

Anbieter: ASMC.de
Stand: 04.07.2019
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Exil in der Heimat: Über die Österreicher in Is...
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Gebraucht - Sehr gut Gebraucht - Sehr gut mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder Transportschaden, Mängelexemplar; ungelesenExil in der Heimat: Über die Österreicher in Israel (Österreich-Israel-Studien)Un

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Queer in Israel, Frederik Schindler, Arye Sharu...
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Gebraucht - Sehr gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder TransportschadenQueer in Israel Zustand: Gebraucht - Sehr gut Einbandart: Gebundene Ausgabe Isbn-13: 97839556528

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.07.2019
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Der gebrauchte Jude
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Warum ich ein wütender Schriftsteller wurde: Maxim Biller und die Deutschen Geboren wurde er in Prag, mit zehn Jahren kam er nach Deutschland, mit siebzehn fing er an zu studieren - die Deutschen, ihre Bücher, ihre Frauen, ihre Fehler. Billers autobiographisches Buch erzählt wie ein Roman die tragikomische Geschichte eines Juden, der in einem Land Schriftsteller wird, in dem es keine Juden mehr geben sollte. Dieses Selbstporträt zeigt, wie man sich selbst auf die Spur kommt - und seinen Freunden und Feinden. Bei Maxim Biller sind es die Juden und die Deutschen, die Reihenfolge spielt keine Rolle. Er erzählt leicht, ironisch und poetisch von einem jungen Mann, der immer wieder hört, er solle nicht darauf bestehen, der zu sein, der er ist, und spätestens dann allen klarmacht, dass er nicht zu bremsen ist, als er mit dem Schreiben beginnt. Was der Leser bekommt, ist die Geschichte vom Künstler als jungem Mann, der nach seinem Ort im Leben sucht. Billers erster Roman wird auf einer Reise nach Israel zusammen mit dem Autor bei einem Anschlag beinahe in tausend Stücke gerissen und erscheint zum Glück trotzdem nie. Biller ist also längst Schriftsteller, als er Journalist wird, er schreibt in der Zeit, im Spiegel und sagt nicht Nein, als für ihn die Tempo-Kolumne 100 Zeilen Hass erfunden wird, was er später manchmal bereut, manchmal nicht. Als die Frankfurter Juden Fassbinders Stück Der Müll, die Stadt und der Tod verhindern wollen, geht er mit seinem besten Freund Donny Gold lieber ins Bordell. Überhaupt Donny. Der geht eines Tages nach Israel, um dort zu erkennen, dass die Israelis auch nicht wirklich Juden sind. Mit diesem Buch kommen die frühen 80er-Jahre zurück, München, die heimliche Hauptstadt, der Abendhimmel über dem Schumann´s, der Eisbach im Englischen Garten, Pop und New Wave, und immer wieder Bücher: Pasternaks Geleitbrief, Mordecai Richlers The Street und später Bob Dylans Chronicles. Was Biller liefert, steht in dieser Tradition: eine Künstler-Lebensgeschichte. Oder wie er es sagen würde: Mit zwanzig wissen wir alles, mit dreißig wissen wir es wirklich, und mit vierzig wissen wir gar nichts mehr. Warum ich ein wütender Schriftsteller wurde: Maxim Biller und die Deutschen Geboren wurde er in Prag, mit zehn Jahren kam er nach Deutschland, mit siebzehn fing er an zu studieren - die Deutschen, ihre Bücher, ihre Frauen, ihre Fehler. Billers autobiographisches Buch erzählt wie ein Roman die tragikomische Geschichte eines Juden, der in einem Land Schriftsteller wird, in dem es keine Juden mehr geben sollte.Dieses Selbstporträt zeigt, wie man sich selbst auf die Spur kommt - und seinen Freunden und Feinden. Bei Maxim Biller sind es die Juden und die Deutschen, die Reihenfolge spielt keine Rolle. Er erzählt leicht, ironisch und poetisch von einem jungen Mann, der immer wieder hört, er solle nicht darauf bestehen, der zu sein, der er ist, und spätestens dann allen klarmacht, dass er nicht zu bremsen ist, als er mit dem Schreiben beginnt. Was der Leser bekommt, ist die Geschichte vom Künstler als jungem Mann, der nach seinem Ort im Leben sucht. Billers erster Roman wird auf einer Reise nach Israel zusammen mit dem Autor bei einem Anschlag beinahe in tausend Stücke gerissen und erscheint zum Glück trotzdem nie. Biller ist also längst Schriftsteller, als er Journalist wird, er schreibt in der Zeit, im Spiegel und sagt nicht Nein, als für ihn die Tempo-Kolumne ´´100 Zeilen Hass´´ erfunden wird, was er später manchmal bereut, manchmal nicht. Als die Frankfurter Juden Fassbinders Stück ´´Der Müll, die Stadt und der Tod´´ verhindern wollen, geht er mit seinem besten Freund Donny Gold lieber ins Bordell. Überhaupt Donny. Der geht eines Tages nach Israel, um dort zu erkennen, dass die Israelis auch nicht wirklich Juden sind.Mit diesem Buch kommen die frühen 80er-Jahre zurück, München, die heimliche Hauptstadt, der Abendhimmel über dem Schumann´s, der Eisbach im Englischen Garten, Pop und New Wave, und immer wieder Bücher: Pasternaks ´´Geleitbrief´´, Mordecai Richlers ´´The Street´´ und später Bob Dylans ´´Chronicles´´. Was Biller liefert, steht in dieser Tradition: eine Künstler-Lebensgeschichte. Oder wie er es sagen würde: ´´Mit zwanzig wissen wir alles, mit dreißig wissen wir es wirklich, und mit vierzig wissen wir gar nichts mehr.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Identitätsstiftende Begegnung: Die theologische...
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Gebraucht - Sehr gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder TransportschadenIdentitätsstiftende Begegnung: Die theologische Deutung des regelmä&#223igen Kultes Is

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 13.07.2019
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Kaiser, Christ, and Canaan: The Religion of Isr...
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Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder TransportschadenKaiser, Christ, and Canaan: The Religion of Israel in Protestant Germany, 1871-1918 (Forschungen zum A

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Jüdische Wurzeln unseres Glaubens
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Viele Christen sind der Ansicht, dass wir mit dem Judentum nichts zu tun haben. Wir unterliegen nicht mehr dem Gesetz, wir leben im´´Neuen Bund´´und sind allein aus Glauben gerechtfertigt. Rainer Schmidt zeigt aber, dass es Zusammenhänge gibt, die wir beachten müssen, um Gottes Wort, die Bibel, richtig zu verstehen. Er beleuchtet die Wurzeln unseres Glaubens im Alten Testament und die Einheit der Bibel. Anhand der Feste Israels macht er deutlich, wie Gott sein Volk Israel gebrauchte, um sich der Welt zu offenbaren. Gegründet auf dem, was Jesus Christus dazu sagte, kann die Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte und Tradition für jeden Christen nur gewinnbringend sein. Dieses Buch unterstützt das Bibelstudium des Christen. Es legt Zusammenhänge dar, führt in die Tiefe der Gedanken Gottes mit seinem irdischen Volk und zeigt Konsequenzen für Christen auf.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Globales Chaos - machtlose UNO
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Ukraine, Syrien, Irak, Israel/Palästina, ´´Krieg gegen den Terrorismus´´, Klimawandel, Hunger, Epidemien: Je mehr die Welt aus den Fugen gerät, desto weniger spielt die UNO die Rolle, die für sie vorgesehen ist. Dabei würde eine politisch effektive UNO heute ebenso dringend gebraucht wie bei ihrer Gründung vor 70 Jahren nach der Barbarei des Zweiten Weltkriegs. Ob in der Ukraine, Syrien, Irak, Israel/Palästina oder im ´´Krieg gegen den Terrorismus´´: in allen wesentlichen Gewaltkonflikten seit Beginn des Jahrtausends spielt die UNO kaum mehr eine politische Rolle. Die Weltorganisation wird von ihren Mitgliedsstaaten reduziert auf die Rolle des humanitären Nothelfers für die Opfer dieser Konflikte. Und selbst für diese humanitären Aufgaben erhält die UNO von ihren Mitgliedern nicht mehr genügend Geld. Eine solche schwache und handlungsunfähige Weltorganisation halten viele inzwischen für überflüssig. Doch eine politisch effektive UNO wird heute ebenso dringend gebraucht wie bei ihrer Gründung vor 70 Jahren nach der Barbarei von Holocaust, Faschismus und Zweitem Weltkrieg. Eine UNO, die handlungsfähig ist bei der Bewältigung von Klimawandel, Hunger, Epidemien und anderen globalen Herausforderungen sowie bei der möglichst gewaltarmen und nachhaltigen Beilegung von zwischen- und innerstaatlichen Konflikten. Aber eine solche UNO wird es nur geben, wenn die Mitgliedsstaaten zu wesentlichen Reformen bereit sind und alles daransetzen, die Weltorganisation zu deblockieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Nicht immer leicht, a Jid zu sein
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In 26 Geschichten vermittelt der Autor ungewöhnliche Einblicke in die vielfältige jüdische Szene Genfs der Gegenwart eine Mischung von Erinnertem und Erhofftem, von Erdachtem und historischer Realität. Mit einer Prise Humor werden die unterschiedlichsten Charaktere gezeichnet und nichtalltägliche Begebenheiten erzählt, die alle ein Stück Jüdischkeit darstellen. Zentraler Schauplatz ist das Café ´´Moule à Gâteau´´ im Quartier Champel in Genf. Zu seinen Stammgästen zählen aktive Bauunternehmer, ehemalige Diamantenhändler, Pensionäre aus fernen Ländern, gestrandete Desperados, ungenierte Tagediebe, versierte Kunsthändler, unduldsame Kunstkritiker, Überlebende von NS-Verbrechen, israelische Möchtegerngeneräle und Schlangenliebhaber wider Willen. Sie alle werden liebevoll-maliziös porträtiert. Der Autor führt mit seinen scharfen Beobachtungen den Leser aber auch durch den Flohmarkt in Plainpalais, wo er im Gewimmel der Dinge aufgelöster Haushalte nach Judaika Ausschau hält und sie aufkauft, um die gebrauchten Gebetsbücher nach jüdischen Gepflogenheiten im Friedhof von Veyrier zu begraben. Er schildert, weshalb es unmöglich sein kann, beim Koschermetzger koscheres Fleisch, beim jüdischen Fischhändler Karpfen zu kaufen. Und wie es der aschkenasischen Minderheit angehörend nicht immer einfach ist, in der sephardischen Mehrheit zu bestehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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