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Die Ikonographie Palästinas/Isreals und der Alt...
145,00 € *
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Mit Band 4 wird das umfangreiche Kompendium zur Religionsgeschichte Palästinas/Israels auf Basis ikonographischer Funde abgeschlossen. Dieser Band mit annähernd tausend weiteren Objekten widmet sich der Eisenzeit bis zum Beginn der Achämenidenherrschaft. Das Gesamtwerk IPIAO umfasst damit fast zweitausend Objekte ab dem 12. Jahrtausend v. Chr. Konsequent werden Bilder aus Palästina/Israel mit solchen der Nachbarkulturen korreliert und zur Rekonstruktion des zugrundeliegenden religiösen Symbolsystems beigezogen. Das Projekt ist in seiner Art einmalig. Nie zuvor wurde die gesamte Bildkunst Palästinas/Israels - von ihren Anfängen an und in Bezug auf den Alten Orient - in ähnlicher Weise als Katalog präsentiert und mit übersichtlichen Einleitungen zu Kulturgeschichte, Themen der Bildkunst und biblischen Bezügen angereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Winterjournal
20,60 € *
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Auggie, der Tabakladenbesitzer und Hobbyfotograf in dem Film „Smoke“, lichtet jeden Tag um Punkt 8 Uhr seinen Laden in Brooklyn ab. Was statisch klingt, birgt jedoch die ganze Welt in sich. Ein genauer Beobachter schöpft aus dieser scheinbaren Reduziertheit die Fülle des Lebens und den Zauber der Veränderung. Paul Auster, der das Drehbuch zu „Smoke“ schrieb, ist so ein genauer Beobachter. In seinem neuen Buch „Winterjournal“ beobachtet der Beobachter nicht die Welt von einem Punkt aus, sondern sich selbst und die Welt durch sich hindurch. Die Hauptfigur heißt Paul Auster. Auster, Jahrgang 1947, analysiert und philosophiert über das Schreiben und das Leben, seine Lieben und seine Wohnungen, über die er in „Winterjournal“ Buch führt. Angefangen von der ersten Herberge bei seiner Geburt, dem Beth Israel Hospital in Newark, über die Wohnung seiner Eltern (der Vater bekam den Mietvertrag, nachdem er der Vermieterin einen Fernseher geschenkt hatte) und die erste eigene Wohnung in Manhattan (Ein heruntergekommenes, schlecht konzipiertes Drecksloch […].“) bis zu dem Haus in Brooklyn, „irgendwo in Park Slope“, wo er seit langen Jahren zusammen mit seiner Frau Siri Hustvedt lebt und die gemeinsame Tochter Sophie aufwuchs … Diese Idee, anhand der Heimstätten Teile seines Lebens und der Zeitläufe zu erzählen, entfaltet dank Paul Austers Sprachgewalt wahre Magie. Genauso wie die offen aufgeschriebenen Erinnerungen an die „phallische Besessenheit“ der Jugend. „Wie jedes andere männliche Lebewesen, das je auf Erden gewandelt ist, wurdest du zum Knecht der wundersamen Veränderung, die sich in deinem Körper vollzogen hatte. An den meisten Tagen konntest du kaum an etwas anderes denken – an manchen Tagen an gar nichts anderes.“ Trotz des flammenden Verlangens erzählt Auster, wie schüchtern und unbeholfen er anfangs war und „in einer Hölle aus Frustration und permanenter sexueller Erregung“ lebte. Austers „Katalog von Sinnesdaten“ schließt neben den erotischen Erfüllungen oder Versagungen seine mit dem Alter zunehmende Gebrechlichkeit und Vergänglichkeit mit ein; genauso seelische und körperliche Erschütterungen wie zum Beispiel die durch einen schweren Autounfall 2002, den er verursacht hat und bei dem seine Frau Siri aus dem Wrack geschnitten werden musste. Seit diesem Tag setzt er sich nicht mehr hinter das Steuer eines Wagens. Natürlich ist dieses Trauma nicht der Grund, warum Paul Auster zum leidenschaftlichen Fußgänger wurde – das Gehen ist einfach seine Natur. Das Gehen, das Beobachten und das Schreiben: „Um das zu tun, was du tust, musst du gehen. Gehen trägt dir die Worte zu, erlaubt dir den Rhythmus der Worte zu hören, während du sie in deinem Kopf schreibst. Einen Fuß nach vorn, dann den andern nach vorn, der Doppelschlag deines Herzens. Zwei Augen, zwei Ohren, zwei Arme, zwei Beine, zwei Füße." Schreiben beginnt für Paul Auster im Körper, „ist die Musik des Körpers“. Wie viele Kilometer Paul Auster für dieses Buch durch Brooklyn gelaufen ist, wissen wir nicht – aber der Klang von „Winterjournal“, die Musik der Worte, hat uns in jedem Fall überzeugt.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Winterjournal
19,95 € *
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Auggie, der Tabakladenbesitzer und Hobbyfotograf in dem Film „Smoke“, lichtet jeden Tag um Punkt 8 Uhr seinen Laden in Brooklyn ab. Was statisch klingt, birgt jedoch die ganze Welt in sich. Ein genauer Beobachter schöpft aus dieser scheinbaren Reduziertheit die Fülle des Lebens und den Zauber der Veränderung. Paul Auster, der das Drehbuch zu „Smoke“ schrieb, ist so ein genauer Beobachter. In seinem neuen Buch „Winterjournal“ beobachtet der Beobachter nicht die Welt von einem Punkt aus, sondern sich selbst und die Welt durch sich hindurch. Die Hauptfigur heißt Paul Auster. Auster, Jahrgang 1947, analysiert und philosophiert über das Schreiben und das Leben, seine Lieben und seine Wohnungen, über die er in „Winterjournal“ Buch führt. Angefangen von der ersten Herberge bei seiner Geburt, dem Beth Israel Hospital in Newark, über die Wohnung seiner Eltern (der Vater bekam den Mietvertrag, nachdem er der Vermieterin einen Fernseher geschenkt hatte) und die erste eigene Wohnung in Manhattan (Ein heruntergekommenes, schlecht konzipiertes Drecksloch […].“) bis zu dem Haus in Brooklyn, „irgendwo in Park Slope“, wo er seit langen Jahren zusammen mit seiner Frau Siri Hustvedt lebt und die gemeinsame Tochter Sophie aufwuchs … Diese Idee, anhand der Heimstätten Teile seines Lebens und der Zeitläufe zu erzählen, entfaltet dank Paul Austers Sprachgewalt wahre Magie. Genauso wie die offen aufgeschriebenen Erinnerungen an die „phallische Besessenheit“ der Jugend. „Wie jedes andere männliche Lebewesen, das je auf Erden gewandelt ist, wurdest du zum Knecht der wundersamen Veränderung, die sich in deinem Körper vollzogen hatte. An den meisten Tagen konntest du kaum an etwas anderes denken – an manchen Tagen an gar nichts anderes.“ Trotz des flammenden Verlangens erzählt Auster, wie schüchtern und unbeholfen er anfangs war und „in einer Hölle aus Frustration und permanenter sexueller Erregung“ lebte. Austers „Katalog von Sinnesdaten“ schließt neben den erotischen Erfüllungen oder Versagungen seine mit dem Alter zunehmende Gebrechlichkeit und Vergänglichkeit mit ein; genauso seelische und körperliche Erschütterungen wie zum Beispiel die durch einen schweren Autounfall 2002, den er verursacht hat und bei dem seine Frau Siri aus dem Wrack geschnitten werden musste. Seit diesem Tag setzt er sich nicht mehr hinter das Steuer eines Wagens. Natürlich ist dieses Trauma nicht der Grund, warum Paul Auster zum leidenschaftlichen Fußgänger wurde – das Gehen ist einfach seine Natur. Das Gehen, das Beobachten und das Schreiben: „Um das zu tun, was du tust, musst du gehen. Gehen trägt dir die Worte zu, erlaubt dir den Rhythmus der Worte zu hören, während du sie in deinem Kopf schreibst. Einen Fuß nach vorn, dann den andern nach vorn, der Doppelschlag deines Herzens. Zwei Augen, zwei Ohren, zwei Arme, zwei Beine, zwei Füße." Schreiben beginnt für Paul Auster im Körper, „ist die Musik des Körpers“. Wie viele Kilometer Paul Auster für dieses Buch durch Brooklyn gelaufen ist, wissen wir nicht – aber der Klang von „Winterjournal“, die Musik der Worte, hat uns in jedem Fall überzeugt.

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Stand: 18.02.2020
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Eugene Vernier
49,90 € *
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Vernier - Modeaufnahmen vor beeindruckender KulisseEugène Vernier, auch bekannt als "Gene" Vernier, revolutionierte die Modefotografie. Seine Aufnahmeorte wählte er mit Bedacht. Im Auftrag des Modemagazins Vogue reiste er in den späten 50er und 60er Jahren um die ganze Welt. In Südfrankreich, Israel, Miami und auf den Bermudas entstanden seine bekanntesten Modeaufnahmen. In seinen Bildern liegt der Fokus nicht nur auf dem Model mit seinen Kleidern und Accessoires, sondern auch auf dem Ort und der Landschaft: dem Hafen von Nizza, der Skyline von Miami, einem Kamelmarkt in Israel. "Vernier hatte den Ehrgeiz, das Model und die Kleider in den Kontext der Umgebung einzubauen. Er wollte, dass auch der Leser die Aufnahme genießt", erinnert sich Tania Mallet in dem Fotobuch. Sie war eines der begehrtesten Fotomodelle der damaligen Zeit und das Lieblingsmotiv des Fotokünstlers. Berühmt wurde Tania Mallet auch als Bond-Girl in Goldfinger, einem der bekanntesten James-Bond-Filme. Der Band fashion, femininity & form zeigt ganze Fotoserien mit ihr sowie Kommentare von Weggefährten zur Entstehung der Aufnahmen.Eugène Vernier - Erfinder eines neuen Stils der ModefotografieFür Eugène Vernier spielten Ort und Zeit seiner Aufnahmen eine wichtige Rolle. Seine Bilder haben fotodokumentarischen Charakter. Das kommt nicht von ungefähr: Vernier, 1920 geboren und in Südfrankreich aufgewachsen, arbeitete im Zweiten Weltkrieg als Kriegskorrespondent und Kameramann für die Wochenschau. Mehrere Jahre war er für Pathé News, eines der führenden Nachrichtenunternehmen, in London tätig. Danach eröffnete er als freischaffender Fotograf sein eigenes Atelier. Bei der Vogue kombinierte Vernier die Fotoreportage mit Mode und schuf einen neuen, eigenen Stil. Mit nur wenigen Personen am Set fing er besondere Momente ein: Seine Models wirken entspannt, strahlen Leichtigkeit und Lebensfreue aus. Sie genießen offensichtlich die Kleider, die sie tragen - perfekt abgestimmt mit ihrer Umgebung. Sie vertrauen dem Fotografen und seiner Fähigkeit, sie bestmöglich aussehen zu lassen - einer der wichtigsten Ansprüche Verniers an seine Arbeit. Vernier selbst hielt sich gerne im Hintergrund, der Starkult um seine Person lag im fern. Er sah sich als Handwerker im Dienst der Modefotografie.Der Katalog fashion, femininity & formDer Fotoband enthält mehr als 100 hochwertige Modeaufnahmen von Eugène Vernier, die zwischen 1954 und 1967 bei der Vogue erschienen sind. Darunter befinden sich großformatige Cover ebenso wie ganze Fotoserien von seinen Reise-Shootings - die meisten davon in Schwarz-Weiß. In einer Kurzbeschreibung erfährt der Leser die Farben der Kleider - wie schon damals im Modemagazin. Der Vogue-Experte Robin Muir und die Modehistorikerin Becky E. Conekin gehen in ihren Texten in englischer Sprache auf die Rolle des Fotografen in der Modewelt ein. Ein Lebenslauf des Fotografen Eugène Vernier rundet den knapp 200-seitigen Fotoband ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Efrat Natan / Nahum Tevet
30,00 € *
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Die Künstler Efrat Natan und Nahum Tevet (*1947 und 1946) verbindet eine lange Künstlerfreundschaft. Beide begannen ihre Karrieren in den 1970er-Jahren in Israel und sind heute wichtige Figuren der dortigen Kunstlandschaft. Während Natan sich in einer poetischen Formensprache mit ihrer Kindheit im Kibbuz auseinandersetzt, entwickelt Tevet monumentale Rauminstallationen, die Erfahrungen von Raum, Begrenzung, Farbe und Form untersuchen. Das Museum Villa Stuck zeigt als erste Institution beide Künstler in einer Gegenüberstellung. In der Ausstellung und im Katalog werden Frühwerke und Dokumente von gemeinsamen Aktionen zusammen mit späteren Arbeiten Natans und Tevets präsentiert. Profunde Essays und ein Gespräch der Kuratorin Verena Hein mit den beiden Künstlern geben einen tiefgehenden Einblick in deren Œuvres.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Sigalit Landau
50,00 € *
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Das Tote Meer erzählt seine eigenen Geschichten. Die Salzkristalle sind wie Prismen, durch sie lässt sich die Welt neu erblicken. Die israelische Künstlerin Sigalit Landau ermöglicht dieses Sehen, indem sie das salzigste Meer der Welt als ihr Laboratorium nutzt. Alltägliche Objekte werden von ihr »getauft«, indem sie über Monate hinweg in das Tote Meer eingetaucht werden. Vollständig mit Salz bedeckt, entfalten sie eine hypnotisierende Wirkung. Die Vergänglichkeit der Gegenstände ist transponiert in die poetische Aura eines kristallinen Andauerns. In dieser Form werden Fragen nach weiblicher Identität und körperlicher Erfahrung, den Schatten des Holocaust, der angespannte politische Situation in Israel ebenso verhandelt wie Fragen nach Gerechtigkeit, struktureller Gewalt und wirtschaftlicher Ausbeutung der Natur. Salt Years ist sowohl ein Katalog dieser am Toten Meer entstandenen Arbeiten als auch ein bildgewaltiges »Making-of«.SIGALIT LANDAU (*1969, Jerusalem), eine der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen Israels, lebt und arbeitet in Tel Aviv. Ihre Arbeiten wurden an zahlreichen großen Veranstaltungsorten in Israel, den USA und Europa gezeigt, darunter bei der documenta und der Biennale di Venezia.AUSSTELLUNGMuseum der Moderne Salzburg6.7.–17.11.2019Ausstellung: Museum der Moderne Salzburg, 6.7.–17.11.2019

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Zakhor!
19,90 € *
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„Zachor“ bedeutet im Hebräischen „Erinnere Dich!“. Unter diesem Motto wurden Künstlerinnen und Künstler aus Vilnius aufgefordert, sich kreativ mit dem Thema „Jüdisches Leben und jüdische Kultur in Vilnius“ auseinander zu setzen und ihre Erinnerungen, Gedanken und Vorstellungen auf Papier oder Leinwand zu bringen. Dreißig der im Wettbewerb eingereichten Arbeiten finden sich im vorliegenden Katalog. Diese Werke werden in den nächsten Jahren weltweit ausgestellt, an Orten, in denen heute Nachfahren litauischer Juden leben, u.a. Argentinien, Brasilien, Israel, Südafrika und den USA.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Die Ikonographie Palästinas/Isreals und der Alt...
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Mit Band 4 wird das umfangreiche Kompendium zur Religionsgeschichte Palästinas/Israels auf Basis ikonographischer Funde abgeschlossen. Dieser Band mit annähernd tausend weiteren Objekten widmet sich der Eisenzeit bis zum Beginn der Achämenidenherrschaft. Das Gesamtwerk IPIAO umfasst damit fast zweitausend Objekte ab dem 12. Jahrtausend v. Chr. Konsequent werden Bilder aus Palästina/Israel mit solchen der Nachbarkulturen korreliert und zur Rekonstruktion des zugrundeliegenden religiösen Symbolsystems beigezogen. Das Projekt ist in seiner Art einmalig. Nie zuvor wurde die gesamte Bildkunst Palästinas/Israels – von ihren Anfängen an und in Bezug auf den Alten Orient – in ähnlicher Weise als Katalog präsentiert und mit übersichtlichen Einleitungen zu Kulturgeschichte, Themen der Bildkunst und biblischen Bezügen angereichert.

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Stand: 18.02.2020
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Die Ikonographie Palästinas/Israels und der Alt...
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Mit Band 4 wird das umfangreiche Kompendium zur Religionsgeschichte Palästinas/Israels auf Basis ikonographischer Funde abgeschlossen. Dieser Band mit annähernd tausend weiteren Objekten widmet sich der Eisenzeit bis zum Beginn der Achämenidenherrschaft. Das Gesamtwerk IPIAO umfasst damit fast zweitausend Objekte ab dem 12. Jahrtausend v. Chr. Konsequent werden Bilder aus Palästina/Israel mit solchen der Nachbarkulturen korreliert und zur Rekonstruktion des zugrundeliegenden religiösen Symbolsystems beigezogen. Das Projekt ist in seiner Art einmalig. Nie zuvor wurde die gesamte Bildkunst Palästinas/Israels - von ihren Anfängen an und in Bezug auf den Alten Orient - in ähnlicher Weise als Katalog präsentiert und mit übersichtlichen Einleitungen zu Kulturgeschichte, Themen der Bildkunst und biblischen Bezügen angereichert.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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