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Darf man in Deutschland Israel kritisieren?
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren? ab 14.99 € als Taschenbuch: Eine diskurstheoretische Betrachtung des vermeintlichen Tabus im deutschen Israel-Diskurs am Beispiel des Manifests der 25. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren?
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren? ab 12.99 € als epub eBook: Eine diskurstheoretische Betrachtung des vermeintlichen Tabus im deutschen Israel-Diskurs am Beispiel des Manifests der 25. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Anmerkungen zum Holocaust
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Sie kamen nachts und warfen dem Wirt einen Schweinekopf vor die Türe, weil er Jude war; andernorts standen sie vor den Geschäften und trugen Schilder, die forderten, keine Früchte mehr dort zu kaufen, weil sie von Juden angebaut würden. Und wieder andernorts brachen zwei Jugendliche einem Mann das Jochbein, weil er Kippa trug.Szenen aus Deutschland, nicht 1933 bis 1945, Szenen aus Deutschland heute. Rechtsextreme in Chemnitz, linke Israel Hasser in Bremen oder arabische Antisemiten in Berlin. Deutschland, 2019, fast 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz. Das sind keine Einzelfälle mehr, der Antisemitismus zeigt sich wieder offen; viele Juden in Deutschland sitzen auf gepackten Koffern, manche sind schon weg. Und das, obwohl es in Deutschland die höchste Dichte an Gedenkstätten weltweit gibt. Obwohl das Erinnern quasi zur Ersatzreligion geworden ist und ganze Legionen eifriger Bürger darüber wachen, dass kein falsches Wort der Rückkehr des Nationalsozialismus den Weg ebnen könnte.Doch die Strategie des »Nie wieder!« scheint nicht aufgegangen; Es klafft eine Lücke zwischen der Betroffenheit über den Holocaust und dem aktuellen Umgang mit Juden in Deutschland, die täglich größer wird. Kann es also sein, dass wir einen neuen Zugang zu diesem Kapitel unserer Geschichte brauchen? Der renommierte Publizist und Dokumentarfilmer Maurice Philip Remy versucht in seinem Buch »Anmerkungen zum Holocaust« eine Antwort. Nüchtern, knapp und sachlich fasst Remy dabei den aktuellen Stand der Forschung zum Holocaust zusammen. Ohne sich an jenen Fragen aufzuhalten, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt. Wie es dazu kommen konnte, bleibt unter Historikern umstritten. »Entscheidend ist«, so Remy, »es ist so weit gekommen, der Holocaust hat stattgefunden, und wir wissen heute mehr darüber als jemals zuvor.«Die kurze und gut lesbare Geschichte des Holocaust, die es so zwischen den zahlreichen wissenschaftlichen Werken und den erschütternden Schilderungen der Überlebenden seit geraumer Zeit nicht mehr gibt, ergänzt Remy um die Genese der Aufarbeitung des Verbrechens im Nachkriegsdeutschland. Nach der unfassbar schleppenden straf- und eigentumsrechtlichen Bewältigung des Holocaust, die einherging mit der Unfähigkeit, um die Opfer zu trauern, rebellierte die Generation der 68er gegen das kollektive Schweigen. In der Folge wurde Aufarbeitung vor allem eine Auseinandersetzung mit der Schuld der Eltern und Großeltern. Für Remy liegt hierin die Wurzel für die Fehlentwicklung im Umgang mit dem Holocaust.Der Autor fordert in seinem Essay, der nicht ohne Absicht im Titel an den deutschen Publizisten Sebastian Haffner erinnert, ein Umdenken, einen Neuanfang, ja vielleicht den Anfang einer Aufarbeitung überhaupt, die vor allem die wenigen heute noch Überlebenden des Holocaust, ihre Angehörigen und Nachkommen so wie das Land Israel im Blick hat. »Wer sich in diese Perspektive hineinversetzt«, so Remy, »der wird erkennen, dass es nicht an den Tätern und ihren Nachkommen sein kann, einen 'Schlussstrich' zu fordern; der wird erkennen, dass es Berufenere gibt, israelische Politik zu kritisieren, als die Deutschen, und der wird vor allem erkennen, dass sich in dem Land, in dem sechs Millionen Juden ermordet wurden, Antisemitismus nicht mehr manifestieren darf!«

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Anmerkungen zum Holocaust
18,50 € *
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Sie kamen nachts und warfen dem Wirt einen Schweinekopf vor die Türe, weil er Jude war; andernorts standen sie vor den Geschäften und trugen Schilder, die forderten, keine Früchte mehr dort zu kaufen, weil sie von Juden angebaut würden. Und wieder andernorts brachen zwei Jugendliche einem Mann das Jochbein, weil er Kippa trug.Szenen aus Deutschland, nicht 1933 bis 1945, Szenen aus Deutschland heute. Rechtsextreme in Chemnitz, linke Israel Hasser in Bremen oder arabische Antisemiten in Berlin. Deutschland, 2019, fast 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz. Das sind keine Einzelfälle mehr, der Antisemitismus zeigt sich wieder offen; viele Juden in Deutschland sitzen auf gepackten Koffern, manche sind schon weg. Und das, obwohl es in Deutschland die höchste Dichte an Gedenkstätten weltweit gibt. Obwohl das Erinnern quasi zur Ersatzreligion geworden ist und ganze Legionen eifriger Bürger darüber wachen, dass kein falsches Wort der Rückkehr des Nationalsozialismus den Weg ebnen könnte.Doch die Strategie des »Nie wieder!« scheint nicht aufgegangen; Es klafft eine Lücke zwischen der Betroffenheit über den Holocaust und dem aktuellen Umgang mit Juden in Deutschland, die täglich größer wird. Kann es also sein, dass wir einen neuen Zugang zu diesem Kapitel unserer Geschichte brauchen? Der renommierte Publizist und Dokumentarfilmer Maurice Philip Remy versucht in seinem Buch »Anmerkungen zum Holocaust« eine Antwort. Nüchtern, knapp und sachlich fasst Remy dabei den aktuellen Stand der Forschung zum Holocaust zusammen. Ohne sich an jenen Fragen aufzuhalten, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt. Wie es dazu kommen konnte, bleibt unter Historikern umstritten. »Entscheidend ist«, so Remy, »es ist so weit gekommen, der Holocaust hat stattgefunden, und wir wissen heute mehr darüber als jemals zuvor.«Die kurze und gut lesbare Geschichte des Holocaust, die es so zwischen den zahlreichen wissenschaftlichen Werken und den erschütternden Schilderungen der Überlebenden seit geraumer Zeit nicht mehr gibt, ergänzt Remy um die Genese der Aufarbeitung des Verbrechens im Nachkriegsdeutschland. Nach der unfassbar schleppenden straf- und eigentumsrechtlichen Bewältigung des Holocaust, die einherging mit der Unfähigkeit, um die Opfer zu trauern, rebellierte die Generation der 68er gegen das kollektive Schweigen. In der Folge wurde Aufarbeitung vor allem eine Auseinandersetzung mit der Schuld der Eltern und Großeltern. Für Remy liegt hierin die Wurzel für die Fehlentwicklung im Umgang mit dem Holocaust.Der Autor fordert in seinem Essay, der nicht ohne Absicht im Titel an den deutschen Publizisten Sebastian Haffner erinnert, ein Umdenken, einen Neuanfang, ja vielleicht den Anfang einer Aufarbeitung überhaupt, die vor allem die wenigen heute noch Überlebenden des Holocaust, ihre Angehörigen und Nachkommen so wie das Land Israel im Blick hat. »Wer sich in diese Perspektive hineinversetzt«, so Remy, »der wird erkennen, dass es nicht an den Tätern und ihren Nachkommen sein kann, einen 'Schlussstrich' zu fordern; der wird erkennen, dass es Berufenere gibt, israelische Politik zu kritisieren, als die Deutschen, und der wird vor allem erkennen, dass sich in dem Land, in dem sechs Millionen Juden ermordet wurden, Antisemitismus nicht mehr manifestieren darf!«

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren?
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren? ab 14.99 EURO Eine diskurstheoretische Betrachtung des vermeintlichen Tabus im deutschen Israel-Diskurs am Beispiel des Manifests der 25. 1. Auflage

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Darf man in Deutschland Israel kritisieren?
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren? ab 12.99 EURO Eine diskurstheoretische Betrachtung des vermeintlichen Tabus im deutschen Israel-Diskurs am Beispiel des Manifests der 25. 1. Auflage

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Stand: 28.11.2020
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Von Auschwitz nach Jerusalem
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Der Gaza-Krieg hat die Fragen wieder aufgeworfen:Wie scharf darf man Israel kritisieren? Messen die Israel-Kritiker mit zweierlei Maß - oder die Israel-Verteidiger? Und wann ist die Grenze zum Antisemitismus überschritten?Wenn es um den jüdischen Staat geht, kochen sechzig Jahre nach dessen Gründung die Emotionen regelmäßig hoch. Zumal insbesondere in Deutschland bei der Debatte unterschiedliche Auffassungen darüber aufeinanderprallen, welche Lehren aus Auschwitz zu ziehen sind. Aus der Per spektive eines Franzosen, der als jüdischer Deutscher geboren wurde, bringt Alfred Grosser Klarheit in dieses von Polemik, Unter stellungen und Verzerrungen geprägte Feld.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Flucht aus Eritrea in ein freies Land
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Peter ist deutscher Kriegsreporter, der über den Dreißigjährigen Guerillakrieg zwischen Eritrea und Äthiopien einige Jahre lang berichtet hatte. Er heiratet die eritreische Schönheit Sanira. Peter und seine Familie mussten schnellstens Eritrea verlassen, da der regierende Despot Isaias vorhatte, die Familie, zusammen mit 15 anderen ranghohen Mitgliedern der Regierungspartei, zu vernichten, da sie es es gewagt hatten, den Despoten, in einem öffentlichen Schreiben zu kritisieren. Sanira, Esmeralda und der kleine Jonas sollten über das gefürchtete Mittelmeer nach Deutschland fliehen, wo deutsche Großeltern auf sie warteten. Zusammen mit seinem Freund Jim flieht Peter über den Landweg, über den Sinai, und schließlich über Israel nach Deutschland. Auf diesem lebensgefährlichen Weg überwinden die Journalisten die grausamen Machenschaften von beduinischen Entführern, die flüchtende Menschen in sudanesische Lager verschleppen, wo sie bestialisch gefoltert, erpresst oder gar ermordet werden, um Lösegelder von den Angehörigen zu erpressen.Am Hafengelände von Tobruk wird der kleine Jonas brutal ermordet. Die Zehnjährige Tochter Esmeralda wird nach dem Kentern des überfüllten Flüchtlingsbootes vor Lampedusa gerettet. Sanira, ihre Mutter, konnte von Schmugglern aus dem Meer gezogen werden. Sie hat nach der Rettung ihr Gedächtnis verloren und gilt als vermisst.Von ihrer Anmut und Schönheit gefangen, verliebt sich ein wohlhabender Mafiaboss in Palermo in sie, der mit Drogen handelt. Sanira lebt einige Jahre mit ihm in Rom. Esmeralda, vernachlässigt von ihrem nach gefährlichen Abenteuer süchtigen Vater, findet kein Glück in Deutschland, trotz der liebevollen Fürsorge ihrer Großeltern. Als Fünfzehnjährige versinkt sie fast in der Drogenszene als Prostituierte.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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