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Von Auschwitz nach Jerusalem
17,40 € *
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Der Gaza-Krieg hat die Fragen wieder aufgeworfen:Wie scharf darf man Israel kritisieren? Messen die Israel-Kritiker mit zweierlei Maß - oder die Israel-Verteidiger? Und wann ist die Grenze zum Antisemitismus überschritten?Wenn es um den jüdischen Staat geht, kochen sechzig Jahre nach dessen Gründung die Emotionen regelmäßig hoch. Zumal insbesondere in Deutschland bei der Debatte unterschiedliche Auffassungen darüber aufeinanderprallen, welche Lehren aus Auschwitz zu ziehen sind. Aus der Per spektive eines Franzosen, der als jüdischer Deutscher geboren wurde, bringt Alfred Grosser Klarheit in dieses von Polemik, Unter stellungen und Verzerrungen geprägte Feld.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Stolzesteine - Stones-of-Pride
20,60 € *
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Wie kann Kunst einer kollektiven jüdischen Erinnerung dienen? Dies ist eines der Hauptthemen in DESSAs Werk. Ihre „Stolzesteine“ sind kleine, aufrecht stehende Steine in ihren Bildern. Sie ehren das Andenken an eine oder mehrere Personen und deren Lebenswerk.DESSA widmet ihre vorliegende Bildserie der Eröffnung des Berliner Kaufhauses Nathan Israel am 10. März 1815 – vor genau 200 Jahren. Sie ist eine Hommage an die Philanthropie und das soziale Engagement des Unternehmens über vier Generationen. Die Geschichte des Berliner Kaufhauses N. Israel wurde Teil ihrer künstlerischen Arbeit, seitdem sie das Firmenalbum „Die Hygiene im Wandel der Zeiten“ von 1912 entdeckt hatte. DESSAs erster Tribut an N. Israel aus dem Jahr 2003 wurde in der Galerie Bremer in Berlin sowie im Jüdischen Museum Westfalen präsentiert und inspirierte eine Ausstellung über Hygiene am Musée de Pully in der Schweiz.Bei DESSA lösen die allgegenwärtigen Stolpersteine ein Gefühl der Verstörung und Verletzung aus. Sie liegen flach in den Bürgersteigen, von Füßen getreten, verschmutzt nicht nur durch Staub, Stiefel und Fahrräder, sondern auch durch Vögel, Hunde und Zigaretten. Menschen blicken auf sie herab, anstatt zu ihnen hinauf im Sinne ihrer „Stolzesteine“. Prof. Dr. Holt Meyer, Professor für Slawische Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt, hat, inspiriert von DESSAs Stolzesteinen, einen Aufsatz verfasst, in dem er sagt: „DESSAs Werke laden uns ein, mit den Seelen unserer Nachbarn zu leben, und zwar nicht in der Haltung des Stolperns, sondern in der Haltung des Stolzes. […] Stolpern ist Hinfallen, was tendenziell zur Verletzung oder sogar zum Tod führen kann. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass die wohl wichtigste Assoziation für das Bild des Stolperns im Deutschen dem Neuen Testament entlehnt ist. In einem Paulusbrief (1 Kor 1:23) wird darauf verwiesen, dass der ,gekreuzigte Christus‘ ausgerechnet für die Juden ein ,Stolperstein‘ (skandalon) sei. Ohne den christlichen Glauben kritisieren zu wollen, muss ich feststellen, dass solche Passagen in bestimmten geschichtlichen Epochen die Flammen antijüdischer Gesinnung angefacht haben. Daher ist dieses Bild als Methode, der ermordeten Juden zu gedenken, nicht unproblematisch.“

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Stolzesteine - Stones-of-Pride
20,00 € *
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Wie kann Kunst einer kollektiven jüdischen Erinnerung dienen? Dies ist eines der Hauptthemen in DESSAs Werk. Ihre „Stolzesteine“ sind kleine, aufrecht stehende Steine in ihren Bildern. Sie ehren das Andenken an eine oder mehrere Personen und deren Lebenswerk.DESSA widmet ihre vorliegende Bildserie der Eröffnung des Berliner Kaufhauses Nathan Israel am 10. März 1815 – vor genau 200 Jahren. Sie ist eine Hommage an die Philanthropie und das soziale Engagement des Unternehmens über vier Generationen. Die Geschichte des Berliner Kaufhauses N. Israel wurde Teil ihrer künstlerischen Arbeit, seitdem sie das Firmenalbum „Die Hygiene im Wandel der Zeiten“ von 1912 entdeckt hatte. DESSAs erster Tribut an N. Israel aus dem Jahr 2003 wurde in der Galerie Bremer in Berlin sowie im Jüdischen Museum Westfalen präsentiert und inspirierte eine Ausstellung über Hygiene am Musée de Pully in der Schweiz.Bei DESSA lösen die allgegenwärtigen Stolpersteine ein Gefühl der Verstörung und Verletzung aus. Sie liegen flach in den Bürgersteigen, von Füßen getreten, verschmutzt nicht nur durch Staub, Stiefel und Fahrräder, sondern auch durch Vögel, Hunde und Zigaretten. Menschen blicken auf sie herab, anstatt zu ihnen hinauf im Sinne ihrer „Stolzesteine“. Prof. Dr. Holt Meyer, Professor für Slawische Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt, hat, inspiriert von DESSAs Stolzesteinen, einen Aufsatz verfasst, in dem er sagt: „DESSAs Werke laden uns ein, mit den Seelen unserer Nachbarn zu leben, und zwar nicht in der Haltung des Stolperns, sondern in der Haltung des Stolzes. […] Stolpern ist Hinfallen, was tendenziell zur Verletzung oder sogar zum Tod führen kann. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass die wohl wichtigste Assoziation für das Bild des Stolperns im Deutschen dem Neuen Testament entlehnt ist. In einem Paulusbrief (1 Kor 1:23) wird darauf verwiesen, dass der ,gekreuzigte Christus‘ ausgerechnet für die Juden ein ,Stolperstein‘ (skandalon) sei. Ohne den christlichen Glauben kritisieren zu wollen, muss ich feststellen, dass solche Passagen in bestimmten geschichtlichen Epochen die Flammen antijüdischer Gesinnung angefacht haben. Daher ist dieses Bild als Methode, der ermordeten Juden zu gedenken, nicht unproblematisch.“

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Der kreative Kanon
35,00 € *
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Bernard M. Levinson nimmt das Prinzip der generationenübergreifenden Strafe aus dem Dekalog in den Blick, also die Vorstellung, dass Gott Sünder indirekt bestraft und die Bestrafung, die ihnen gebührt, auf drei oder vier Generationen ihrer Nachkommen ausdehnt. Trotz der Stilisierung als göttliches Recht wurde im alten Israel das Gerechtigkeitsproblem deutlich gesehen, das sich aus der Vorstellung ergibt, dass unschuldige Menschen allein dafür bestraft werden, Kinder oder Enkel von Übeltätern zu sein. Eine Reihe von innerbiblischen und nach-biblischen Reaktionen auf dieses Prinzip zeigt die Bemühungen späterer Autoren auf, dieses problematische Konzept zu kritisieren, zurückzuweisen und durch die alternative Vorstellung individueller Vergeltung zu ersetzen. So betrachtet ist der grundlegende Kanon die Quelle seiner eigenen Erneuerung: Er fördert das kritische Nachdenken über den überlieferten Text und trägt zur geistigen Freiheit bei. Um eine vertiefte Beschäftigung mit dem Thema zu ermöglichen, enthält das Buch auch einen weiterführenden forschungsgeschichtlichen Essay zum klar abgrenzbaren Ansatz der innerbiblischen Schriftauslegung. Darin werden Beiträge europäischer, israelischer und nordamerikanischer Forscher vorgestellt. Eine frühere, englischsprachige Fassung dieses Buches wurde unter dem Titel Legal Revision and Religious Renewal in Ancient Israel veröffentlicht. Die vorliegende Fassung stellt eine komplette Neuausgabe dar, die speziell mit Blick auf die deutschsprachige Leserschaft überarbeitet und mit umfangreichen Ergänzungen versehen wurde. Es ist das Ziel des Autors, neue Perspektiven auf aktuelle Debatten über Kanonizität, Autorität von Texten und Autorschaft innerhalb der Geisteswissenschaften zu ermöglichen. "Es ist eine Wohltat, wenn sich Forscher in den Geistes- und Bibelwissenschaften nicht in ihrer eigenen Disziplin vergraben, sondern Themen in Angriff nehmen, die im eigenen Fach und in den Nachbardisziplinen von unverkennbarer Relevanz sind. B. M. Levinson gehört zu diesen mutigen Forschern. [...] Als Bibelwissenschaftler bahnt er den Weg zu den Geisteswissenschaften und macht sie mit dem bisher ungenutzten Forschungsschatz zur innerbiblischen Exegese vertraut." Aus dem Geleitwort von Hermann Spieckermann

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Der kreative Kanon
34,00 € *
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Bernard M. Levinson nimmt das Prinzip der generationenübergreifenden Strafe aus dem Dekalog in den Blick, also die Vorstellung, dass Gott Sünder indirekt bestraft und die Bestrafung, die ihnen gebührt, auf drei oder vier Generationen ihrer Nachkommen ausdehnt. Trotz der Stilisierung als göttliches Recht wurde im alten Israel das Gerechtigkeitsproblem deutlich gesehen, das sich aus der Vorstellung ergibt, dass unschuldige Menschen allein dafür bestraft werden, Kinder oder Enkel von Übeltätern zu sein. Eine Reihe von innerbiblischen und nach-biblischen Reaktionen auf dieses Prinzip zeigt die Bemühungen späterer Autoren auf, dieses problematische Konzept zu kritisieren, zurückzuweisen und durch die alternative Vorstellung individueller Vergeltung zu ersetzen. So betrachtet ist der grundlegende Kanon die Quelle seiner eigenen Erneuerung: Er fördert das kritische Nachdenken über den überlieferten Text und trägt zur geistigen Freiheit bei. Um eine vertiefte Beschäftigung mit dem Thema zu ermöglichen, enthält das Buch auch einen weiterführenden forschungsgeschichtlichen Essay zum klar abgrenzbaren Ansatz der innerbiblischen Schriftauslegung. Darin werden Beiträge europäischer, israelischer und nordamerikanischer Forscher vorgestellt. Eine frühere, englischsprachige Fassung dieses Buches wurde unter dem Titel Legal Revision and Religious Renewal in Ancient Israel veröffentlicht. Die vorliegende Fassung stellt eine komplette Neuausgabe dar, die speziell mit Blick auf die deutschsprachige Leserschaft überarbeitet und mit umfangreichen Ergänzungen versehen wurde. Es ist das Ziel des Autors, neue Perspektiven auf aktuelle Debatten über Kanonizität, Autorität von Texten und Autorschaft innerhalb der Geisteswissenschaften zu ermöglichen. "Es ist eine Wohltat, wenn sich Forscher in den Geistes- und Bibelwissenschaften nicht in ihrer eigenen Disziplin vergraben, sondern Themen in Angriff nehmen, die im eigenen Fach und in den Nachbardisziplinen von unverkennbarer Relevanz sind. B. M. Levinson gehört zu diesen mutigen Forschern. [...] Als Bibelwissenschaftler bahnt er den Weg zu den Geisteswissenschaften und macht sie mit dem bisher ungenutzten Forschungsschatz zur innerbiblischen Exegese vertraut." Aus dem Geleitwort von Hermann Spieckermann

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren?
14,99 € *
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren? ab 14.99 € als Taschenbuch: Eine diskurstheoretische Betrachtung des vermeintlichen Tabus im deutschen Israel-Diskurs am Beispiel des Manifests der 25. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.01.2020
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren?
12,99 € *
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Darf man in Deutschland Israel kritisieren? ab 12.99 € als epub eBook: Eine diskurstheoretische Betrachtung des vermeintlichen Tabus im deutschen Israel-Diskurs am Beispiel des Manifests der 25. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.01.2020
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