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Tsahal, 1 DVD (OmU)
19,69 € *
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Nach SHOAH, dem wohl bedeutendsten Beitrag zum Gedenken an das Undenkbare, und WARUM ISRAEL, einer neugierigen und heiteren Annäherung an die noch junge Nation Israel, folgt nun der letzte und kontroverseste Teil von Lanzmanns jüdischer Trilogie: TSAHAL, ein Film über Israel und die israelische Armee (Tsava Haganah Leisrael = Armee zur Verteidigung Israels), entstanden zwischen 1991 und 1994. Wieder sucht sich der engagierte Publizist und epochale Dokumentarist den Zugang zu Geschichte und Gegen

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Israel
21,90 € *
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Der Staat Israel ist letztlich ein Produkt des europäischen Antisemitismus, welcher bei den Juden ein Nationalgefühl und den Wunsch nach einem eigenen Staat provozierte. Der entscheidende letzte Anstoß für den Beschluss der Vereinten Nationen von 1947, das britische Mandatsgebiet Palästina zu teilen und damit die Grundlage für die Unabhängigkeitserklärung Israels 1948 zu schaffen, war der Holocaust, der dem Zionismus ein besonderes moralisches Gewicht verlieh. Der Autor argumentiert, dass dieser Konnex mit dem Holocaust für Israel ambivalente Konsequenzen hat. Das vor allem in Europa und Nordamerika herrschende Gefühl einer besonderen Verpflichtung gegenüber Israel wird begleitet von Maßstäben, die nur für Israel zu gelten scheinen. Die religiöse Toleranz in Israel wird nicht verglichen mit den entsprechenden Mängeln etwa in Saudi Arabien, und Israels demokratische Standards werden kaum an den Diktaturen und Halb-Diktaturen in Israels unmittelbarer Umgebung gemessen.Trotz dieser Umstände sind die Boykottaufrufe gegen Israel sehr viel lauter als Boykottaufrufe gegen die autoritären Regime im Nahen Osten. Israel sollte sich, so der Tenor des Buches, allmählich von der existenziellen Verbindung mit dem Holocaust lösen und darauf pochen, dass Demokratie und Menschenrechte in keinem anderen Staat der Region so verankert sind wie im Staat der Juden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Israel
21,90 € *
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Der Staat Israel ist letztlich ein Produkt des europäischen Antisemitismus, welcher bei den Juden ein Nationalgefühl und den Wunsch nach einem eigenen Staat provozierte. Der entscheidende letzte Anstoß für den Beschluss der Vereinten Nationen von 1947, das britische Mandatsgebiet Palästina zu teilen und damit die Grundlage für die Unabhängigkeitserklärung Israels 1948 zu schaffen, war der Holocaust, der dem Zionismus ein besonderes moralisches Gewicht verlieh. Der Autor argumentiert, dass dieser Konnex mit dem Holocaust für Israel ambivalente Konsequenzen hat. Das vor allem in Europa und Nordamerika herrschende Gefühl einer besonderen Verpflichtung gegenüber Israel wird begleitet von Maßstäben, die nur für Israel zu gelten scheinen. Die religiöse Toleranz in Israel wird nicht verglichen mit den entsprechenden Mängeln etwa in Saudi Arabien, und Israels demokratische Standards werden kaum an den Diktaturen und Halb-Diktaturen in Israels unmittelbarer Umgebung gemessen.Trotz dieser Umstände sind die Boykottaufrufe gegen Israel sehr viel lauter als Boykottaufrufe gegen die autoritären Regime im Nahen Osten. Israel sollte sich, so der Tenor des Buches, allmählich von der existenziellen Verbindung mit dem Holocaust lösen und darauf pochen, dass Demokratie und Menschenrechte in keinem anderen Staat der Region so verankert sind wie im Staat der Juden.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Politik der Erinnerung
41,10 € *
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Israel erlebte zwischen 1989 und 2000 seine vorerst letzte große jüdische Einwanderungswelle: Mehr als eine Million russischsprachiger Menschen kamen, um als Staatsbürger zu bleiben. Ihre alte Heimat, die Sowjetunion, war im Untergang begriffen, die Nachfolgestaaten unsicher. Aus dieser Masseneinwanderung erwuchs eine Bevölkerungsrevolution, die sich wesentlich auf die Erinnerungs- und Geschichtskultur der israelischen Gesellschaft auswirkte. Denn die Neubürger, in Israel als Diaspora-Einwanderer einer großen "Heimkehrbewegung" betrachtet, waren nicht bereit, sich fraglos den damit verbundenen Normen und Erwartungen zu unterwerfen.Lou Bohlen untersucht, wie der bislang geltende jüdisch-israelische Konsens, Judentum als Norm und der Holocaust als zentraler Bezugspunkt der Erinnerung, in den Diskursen der russischsprachigen Neubürger zum umstrittenen Terrain wird. Daraus entsteht eine spannungsreiche Konfliktgeschichte über konkurrierende Erinnerungen und Gedächtnisnarrative in Israel und ihren jeweiligen politischen Funktionalisierungen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Politik der Erinnerung
39,90 € *
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Israel erlebte zwischen 1989 und 2000 seine vorerst letzte große jüdische Einwanderungswelle: Mehr als eine Million russischsprachiger Menschen kamen, um als Staatsbürger zu bleiben. Ihre alte Heimat, die Sowjetunion, war im Untergang begriffen, die Nachfolgestaaten unsicher. Aus dieser Masseneinwanderung erwuchs eine Bevölkerungsrevolution, die sich wesentlich auf die Erinnerungs- und Geschichtskultur der israelischen Gesellschaft auswirkte. Denn die Neubürger, in Israel als Diaspora-Einwanderer einer großen "Heimkehrbewegung" betrachtet, waren nicht bereit, sich fraglos den damit verbundenen Normen und Erwartungen zu unterwerfen.Lou Bohlen untersucht, wie der bislang geltende jüdisch-israelische Konsens, Judentum als Norm und der Holocaust als zentraler Bezugspunkt der Erinnerung, in den Diskursen der russischsprachigen Neubürger zum umstrittenen Terrain wird. Daraus entsteht eine spannungsreiche Konfliktgeschichte über konkurrierende Erinnerungen und Gedächtnisnarrative in Israel und ihren jeweiligen politischen Funktionalisierungen.

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Stand: 18.01.2020
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Die Witwe von Sarepta
7,90 € *
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Sie lebt am Rande der Gesellschaft, sie ist vom Tod bedroht, sie ist eine fremde Phönizierin - und diese Frau erwählt der Gott Israels, um dem großen Elija auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr noch, sie zeigt Elija, wie wirkmächtig Gottes rettendes Wort ist. Dadurch wird sie selbst zur Prophetin und zu einem Gegenpol der schrillen phönizischen Königin Isebel, die in Israel eingeheiratet hatte und in der Bibel für den Abfall des Volkes von Gott schlechthin steht. Die Erzählung über die Witwe von Sarepta im ersten Königsbuch ist theologisch vielschichtig. Die Figur der Witwe, die Elija das letzte Brot gibt, das sie und ihren Sohn vom Hungertod trennt, erfährt eine spannende Entwicklung in der Begegnung mit dem Gott Israels. Nicht weniger spannend ist die Bedeutung der Erzählung für die gesamte Geschichtsdarstellung der Königszeit im Alten Israel.

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Stand: 18.01.2020
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Die Witwe von Sarepta
8,20 € *
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Sie lebt am Rande der Gesellschaft, sie ist vom Tod bedroht, sie ist eine fremde Phönizierin - und diese Frau erwählt der Gott Israels, um dem großen Elija auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr noch, sie zeigt Elija, wie wirkmächtig Gottes rettendes Wort ist. Dadurch wird sie selbst zur Prophetin und zu einem Gegenpol der schrillen phönizischen Königin Isebel, die in Israel eingeheiratet hatte und in der Bibel für den Abfall des Volkes von Gott schlechthin steht. Die Erzählung über die Witwe von Sarepta im ersten Königsbuch ist theologisch vielschichtig. Die Figur der Witwe, die Elija das letzte Brot gibt, das sie und ihren Sohn vom Hungertod trennt, erfährt eine spannende Entwicklung in der Begegnung mit dem Gott Israels. Nicht weniger spannend ist die Bedeutung der Erzählung für die gesamte Geschichtsdarstellung der Königszeit im Alten Israel.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Zwischen kollektivem Gedächtnis und Neuorientie...
49,80 € *
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Die Juden im Kernland Bulgarien wurden während des Zweiten Weltkriegs nicht deportiert und überlebten so den Holocaust. Nach der Gründung des Staates Israel wanderten ca. 90 Prozent von ihnen dorthin aus. Sie nahmen eine gesell­schaft­liche Sonderstellung zwischen den Überlebenden des Holocaust und der Yiššuv, der vor der Gründung Israels im Land ansässigen Gruppe von Juden, ein. Die in Bulgarien Verbliebenen dienten im Sozialismus als Vorzeigeminderheit. Das vorliegende Buch geht der Frage nach den kollektiven Identitäten der bulgarischen Juden in Israel und Bulgarien nach. Es untersucht die Geschichte, die Gemeindeorganisation, prägende Narrative und die Sprachen des Kollektivs. In Interviews kommen letzte Zeitzeugen geschicht­licher Ereignisse zu Wort, unerforschte Aspekte israelischer Geschichte werden beleuchtet, das Schwinden einer Sprache dokumentiert und der Ursprung eines Mythos ermittelt.

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Stand: 18.01.2020
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Zwischen kollektivem Gedächtnis und Neuorientie...
49,80 € *
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Die Juden im Kernland Bulgarien wurden während des Zweiten Weltkriegs nicht deportiert und überlebten so den Holocaust. Nach der Gründung des Staates Israel wanderten ca. 90 Prozent von ihnen dorthin aus. Sie nahmen eine gesell­schaft­liche Sonderstellung zwischen den Überlebenden des Holocaust und der Yiššuv, der vor der Gründung Israels im Land ansässigen Gruppe von Juden, ein. Die in Bulgarien Verbliebenen dienten im Sozialismus als Vorzeigeminderheit. Das vorliegende Buch geht der Frage nach den kollektiven Identitäten der bulgarischen Juden in Israel und Bulgarien nach. Es untersucht die Geschichte, die Gemeindeorganisation, prägende Narrative und die Sprachen des Kollektivs. In Interviews kommen letzte Zeitzeugen geschicht­licher Ereignisse zu Wort, unerforschte Aspekte israelischer Geschichte werden beleuchtet, das Schwinden einer Sprache dokumentiert und der Ursprung eines Mythos ermittelt.

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