Angebote zu "Ost-West-Konflikt" (9 Treffer)

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Im Auge des Orkans
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Im Kampf um eine neue Weltordnung ist nach dem Irak auch Syrien zum Spielfeld regionaler und internationaler Interessen geworden. Ein interner gesellschaftlicher Konflikt bietet hierfür die Kulisse. International stehen sich Ost und West im Konflikt um eine neue Weltordnung gegenüber. In unterschiedlichen Bündnissen vertritt eine Kerngruppe um die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Saudi-Arabien westliche Interessen. Ihnen stehen Russland, Iran und die Türkei gegenüber, die ihre jeweiligen Interessen behaupten wollen. Im Hintergrund wirkt China, das für die Region eigene Pläne hat. Zugleich konkurrieren die Regionalmächte Iran, Saudi-Arabien, Türkei, Ägypten und Israel um Einflusssphären. Im "Auge des Orkans" um die neue internationale Ordnung liegt Syrien. Vom Krieg zerstört, seiner Eliten beraubt und von seinen Gegnern belagert, beharrt das Land auf seiner Souveränität und dem Völkerrecht. Bleibt Syrien geeint oder wird es aufgeteilt? Können die säkularen Kräfte standhalten oder wird der politische Islam seine Macht ausbauen? Kann eine multipolare Weltordnung dem Nahen und Mittleren Osten Frieden bringen?

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Der Religionsstreit.... / Der Nah-Ost Konfliktl
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In der Reihe "Ge(H)-Danken, geht es um Schriftenzu aktuellen Konflikten, diebereits seit Jahren die Aufmerksamkeit der Welt auf sich ziehen, dessen Ursprünge aber kaum noch bekannt sind und dessen Ursachen-Forschungnoch in der Gegenwart "reichlich Sprengkraft" beinhalten. Die Konflikte wurden lange Zeit von den Bi-polaren SUPERMÄCHTEN ZUM Austragen sogenannter "Kabinetts"- und "Stellvertreter-Kriege" genutzt. Mit dieser Reihe der historischen Analyse soll eine neue Diskussion eröffnet werden. Besonders an dieser Schriften-Reihe ist, dass auch Lösungsansätze offenbart werden. Zu der Reihe gehören Schriften zum Korea-Konflikt, zum Iran-Israel-Konflikt (und in Arbeit: zum Ost-West-Konflikt). Das Wort Ge(H)-Danken,beinhaltet das Zeichen "H" (zur Erinnerung: aus Abram wurde AbraHam (s. Reihe Der Religionsstreit und seine Ursprünge, des Autors) und steht auch für Wasser (s. Buch Transzendenz, des Autors), es steht auch für "gehen" und "danken"!Die Schriften wurden Ende 2017 und 2018 über diplomatische Einrichtungen und betroffenenInstitutionen "Erstveröffentlicht".

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Der Krim- Konfliktl
24,95 € *
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In der Reihe "Ge(H)-Danken, geht es um Schriftenzu aktuellen Konflikten, die bereits seit Jahren die Aufmerksamkeit der Welt aufsichziehen, dessen Ursprünge aber kaum noch bekannt sind und dessen Ursachen-Forschungnoch in der Gegenwart "reichlich Sprengkraft" beinhalten. Die Konflikte wurden lange Zeit von den Bi-polaren SUPERMÄCHTEN zum Austragen sogenannter "Kabinetts"- und "Stellvertreter-Kriege" genutzt. Mit dieser Reihe der historischen Analyse soll eine neue Diskussion eröffnet werden. Besonders an dieser Schriften-Reihe ist, dass auch Lösungsansätze offenbart werden. Zu der Reihe gehören Schriften zum Nah-Ost-Konflikt, zum Iran-Israel-Konflikt (und in Arbeit: zum Ost-West-Konflikt). Das Wort Ge(H)-Danken,beinhaltet das Zeichen "H" (zur Erinnerung: aus Abram wurde AbraHam (s. Reihe Der Religionsstreit und seine Ursprünge, des Autors) und steht auch für Wasser (s. Buch Transzendenz, des Autors), es steht auch für "gehen" und "danken"!Die Schriften wurden Ende 2017, 2018 und 2019 über diplomatische Einrichtungen und betroffenenInstitutionen "Erstveröffentlicht".

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Der Korea- Konfliktl
39,00 € *
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In der Reihe "Ge(H)-Danken, geht es um Schriftenzu aktuellen Konflikten, diebereits seit Jahren die Aufmerksamkeit der Welt auf sich ziehen, dessen Ursprünge aber kaum noch bekannt sind und dessen Ursachen-Forschungnoch in der Gegenwart "reichlich Sprengkraft" beinhalten. Die Konflikte wurden lange Zeit von den Bi-polaren SUPERMÄCHTEN ZUM Austragen sogenannter "Kabinetts"- und "Stellvertreter-Kriege" genutzt. Mit dieser Reihe der historischen Analyse soll eine neue Diskussion eröffnet werden. Besonders an dieser Schriften-Reihe ist, dass auch Lösungsansätze offenbart werden. Zu der Reihe gehören Schriften zum Nah-Ost-Konflikt, zum Iran-Israel-Konflikt (und in Arbeit: zum Ost-West-Konflikt). Das Wort Ge(H)-Danken,beinhaltet das Zeichen "H" (zur Erinnerung: aus Abram wurde AbraHam (s. Reihe Der Religionsstreit und seine Ursprünge, des Autors) und steht auch für Wasser (s. Buch Transzendenz, des Autors), es steht auch für "gehen" und "danken"!Die Schriften wurden Ende 2017 und 2018 über diplomatische Einrichtungen und betroffenenInstitutionen "Erstveröffentlicht".

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Der Israel-Palästina-Konflikt und die Bedeutung...
22,50 € *
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Seit Jahrzehnten herrschen Feindschaft und gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen dem Staat Israel und den arabischen Staaten. Welchen Einfluß haben das Ende des Ost-West-Konfliktes und der zweite Golfkrieg 1990/91 auf diesen Konflikt? Die Monographie untersucht zentrale Dimensionen des Konfliktes nach Altlasten aus der Zeit der Bipolarität und nach neuen Konturen. Eingebettet in eine theoretische Bestimmung, die den Vorderen Orient als sicherheitspolitische Region territorial und funktional anhand der Konzepte "Region" und "Regionalisierung" definiert, wird der Israel-Palästina-Konflikt als territorialisierter Nationalitätenkonflikt, so wie er sich in den 90er Jahren präsentiert, dargestellt. Im Zentrum stehen dabei zwei herausragende Bereiche: das klassische Rüstungsdilemma und das hydrologische Sicherheitsdilemma, d.h. die regionale Wasserversorgung. Die Sicherheitskonzepte und Konfliktstrategien der jeweiligen Regionalakteure werden analysiert, um festzustellen, ob sie einen Beitrag zur Militarisierung oder Pazifizierung des Konfliktes leisten. Eine Bilanz in sieben Thesenblöcken faßt die Ergebnisse der Studie zusammen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Weltsystemischer Konflikt und radikal-islamisch...
49,00 € *
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In diesem Buch wird der radikal-islamische Terrorismus als Manifestation politischen Konflikts innerhalb des Weltsystems verstanden. Im theoretischen Teil wird das Phänomen Terrorismus historisch betrachtet und die Haupterscheinungsformen der Gegenwart typologisch definiert. Um das Phänomen in einem globalen Zusammenhang zu verstehen, wird die Emergenz des globalen Weltsystems und dessen polit-ökonomischen Strukturen historisch rekonstruiert. Die verschiedenen Variationen der Weltsystemtheorien dienen der Identifikation potentieller Konfliktquellen. Der empirische Teil untersucht den Ost-West- wie auch den Israel-Palästina-Konflikt in Zusammenhang mit dem radikal-islamischen Terrorismus von 1979 bis 2002. Die deskriptive Statistik veranschaulicht wichtige Ereignisse, so auch das als structural break bezeichnete Attentat von 9/11. Die schliessende Statistik basiert auf einem umfangreichen einsehbaren Datensatz und bringt einige deutliche Ergebnisse zu Tage, die abschliessend interpretiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Das 'Nahost-Dilemma', Deutschlands außenpolitis...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Insitut für vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen), 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Region der Welt hält für deutsche Aussenpolitiker ähnlich viele Fallstricke und Dilemmata bereit wie der Nahe Osten. Gefangen zwischen den historisch begründeten 'besonderen' Beziehungen zum Staat Israel und dem wirtschaftlichen wie politischen Interesse an den arabischen Staaten wird die Suche nach einem Standpunkt zum Nahostkonflikt für die aussenpolitischen Eliten zur 'Quadratur des Dreiecks' (vgl. Jaeger 1997) zwischen Palästinensern, Israel und den USA. Aufgrund des Entscheidungsdrucks, den dieses Dilemma verursacht, entschied man sich in Deutschland dazu, in dieser Frage dem aussenpolitischen Kurs der EU zu folgen. Dies veranlasste vor allem die bundesrepublikanische Nahostpolitik dem inneren Entscheidungsdruck dadurch zu entgehen, indem sie den Anschluss an die europäische aussenpolitische Linie gesucht hatte. Als der Konflikt zu einem Aufstand der Palästinenser, der Intifada, anwuchs und zugleich eine Ende des Ost-West-Konflikts in greifbare Nähe rückte, verschoben sich die aussenpolitischen Schwerpunkte und dies stellte die europäische und mit ihr die deutsche Nahostpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Um den Leser mit den notwendigsten Hintergrundinformationen zu versorgen, liefert das erste Kapitel eine kurze Darstellung sowohl deutscher Aussenpolitik in der Region als auch des Nahostkonflikts an sich, ohne die ein Verständnis der nachfolgenden Ereignisse nur schwer auskommt. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung der Region mussten sich die aussenpolitischen Eliten fragen, ob die Rolle eines 'Konfliktmanagers' für die deutsche Aussenpolitik im Rahmen der EG/EU angebracht wäre. Spätestens mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 wurde die Dringlichkeit eines deutschen und europäischen Konfliktmanagements für den 'Nahen' Osten jedoch überdeutlich. Genau an diesem Punkt setzt die zentrale Frage der Untersuchung dieser Arbeit ein: Wie positionieren sich die deutschen aussenpolitischen Eliten gegenüber dem Nahostkonflikt und in welcher Rolle sehen sie sich selber bei der Schlichtung bzw. dem Konfliktmanagement der Intifada? Um die Analyse der Fragestellung auf eine solide Datengrundlage zu stellen, wurden sowohl das Bulletin der Bundesregierung als auch die Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages für die Zeiträume 1987 bis 1993 und 2000 bis 2005 ausgewählt und nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Das 'Nahost-Dilemma', Deutschlands außenpolitis...
10,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Insitut für vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen), 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Region der Welt hält für deutsche Außenpolitiker ähnlich viele Fallstricke und Dilemmata bereit wie der Nahe Osten. Gefangen zwischen den historisch begründeten 'besonderen' Beziehungen zum Staat Israel und dem wirtschaftlichen wie politischen Interesse an den arabischen Staaten wird die Suche nach einem Standpunkt zum Nahostkonflikt für die außenpolitischen Eliten zur 'Quadratur des Dreiecks' (vgl. Jaeger 1997) zwischen Palästinensern, Israel und den USA. Aufgrund des Entscheidungsdrucks, den dieses Dilemma verursacht, entschied man sich in Deutschland dazu, in dieser Frage dem außenpolitischen Kurs der EU zu folgen. Dies veranlasste vor allem die bundesrepublikanische Nahostpolitik dem inneren Entscheidungsdruck dadurch zu entgehen, indem sie den Anschluss an die europäische außenpolitische Linie gesucht hatte. Als der Konflikt zu einem Aufstand der Palästinenser, der Intifada, anwuchs und zugleich eine Ende des Ost-West-Konflikts in greifbare Nähe rückte, verschoben sich die außenpolitischen Schwerpunkte und dies stellte die europäische und mit ihr die deutsche Nahostpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Um den Leser mit den notwendigsten Hintergrundinformationen zu versorgen, liefert das erste Kapitel eine kurze Darstellung sowohl deutscher Außenpolitik in der Region als auch des Nahostkonflikts an sich, ohne die ein Verständnis der nachfolgenden Ereignisse nur schwer auskommt. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung der Region mussten sich die außenpolitischen Eliten fragen, ob die Rolle eines 'Konfliktmanagers' für die deutsche Außenpolitik im Rahmen der EG/EU angebracht wäre. Spätestens mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 wurde die Dringlichkeit eines deutschen und europäischen Konfliktmanagements für den 'Nahen' Osten jedoch überdeutlich. Genau an diesem Punkt setzt die zentrale Frage der Untersuchung dieser Arbeit ein: Wie positionieren sich die deutschen außenpolitischen Eliten gegenüber dem Nahostkonflikt und in welcher Rolle sehen sie sich selber bei der Schlichtung bzw. dem Konfliktmanagement der Intifada? Um die Analyse der Fragestellung auf eine solide Datengrundlage zu stellen, wurden sowohl das Bulletin der Bundesregierung als auch die Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages für die Zeiträume 1987 bis 1993 und 2000 bis 2005 ausgewählt und nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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