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Israel
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60 Jahre Israel - ein erfrischend anderes Porträt dieses jungen uralten Landes. Zu Fuß, per Anhalter und mit dem Bus war Sylke Tempel unterwegs in Israel. Auf den Spuren des Exodus reist sie durch die Halbinsel Sinai. Sie besucht die Felsenfestung Massada und die «alte Dame» Jerusalem. Sie trifft Algenzüchter mitten in der Wüste, erkundet die sanfte Schönheit Galiläas, das Jesreel-Tal, in dem die ersten Siedlungen zionistischer Einwanderer entstanden, und taucht ein in die Metropole Tel Aviv. In Begleitung von Beduinen wandert sie durch die Berge, begegnet religiösen Fanatikern und Pionieren der ersten Stunde, eislaufenden Russen, israelischen Arabern oder äthiopischen Neuankömmlingen, spricht mit Überlebenden des Holocaust und Soldaten, die - kaum erwachsen -Terroranschläge verhindern sollen. Dabei hat sie ein Land kennengelernt, in dem die Spuren einer jahrtausendealten Geschichte allgegenwärtig sind und das sich doch stets neu erfindet, ein Land, in dem sich die Verheißung der Gründerväter, mit den arabischen Nachbarn friedlich zusammenzuleben, bis heute nicht erfüllt hat. Und so entsteht, wie nebenbei, eine Mentalitätsgeschichte, ja das historische Panorama einer Region, die die Kultur des Abendlandes und des Islam prägte wie keine andere.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Abendländische Eschatologie
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Im Jahre 2007 jährt sich zum zwanzigsten Mal der Tod von Jacob Taubes. Zugleich sind es sechzig Jahre her, daß seine Dissertation Abendländische Eschatologie erschienen war. Bis heute wird sie zu einseitigen Gunsten der griechischrömischen Tradition oder eines um sein Judentum weitgehend gebrachten Christentums allzu sehr vernachlässigt, wenn nicht mißachtet. Inhaltsverzeichnis: Vorwort - Einleitung - Eveline Goodman- Thau: Auf der Kreuzung von Geschichte und Freiheit - Abendländische Eschatologie an der Jahrtausendwende I. Kommentare zur Abendl ändischen Eschatologie - H. Cancik: Antike Eschatologie. Zur Kritik von Jacob Taubes? Geschichte der Apokalyptik - B. Lang: Vom deus ludens zum deus victor. Paradigmen biblischer Eschatologie - J. Ebach: Zeit als Frist. Zur Lektüre der Apokalypse- Abschnitte in der Abendländischen Eschatologie - C. Schulte: Paulus - C. Colpe: ´Das eschatologische Widerlager der Politik´. Zu Jacob Taubes? Gnosisbild - T. Ruster: Vater der katholischen Kirche? Der Streit um Augustins Eschatologie - H.-J. Goertz: ´Dran, dran, weyl ir tag habt´. Apokalyptik bei Jacob Taubes und Thomas Müntzer - M. Reiter: Von der christlichen zur humanistischen Heilsgeschichte. Über G. E. Lessings ´Erziehung des Menschengeschlechts´ - W.-D. Hartwich: Apokalyptik der Vernunft. Die eschatologische Ästhetik Kants und Schillers - H. Folkers: Philosophie der Geschichte bei Hegel und Taubes und geschichtliche Philosophie seit dem späten Schelling - M. Lauermann: Materialistische oder apokalyptische Geschichtsphilosophie? Jacob Taubes? Tractata ad Karl Marx - D. Fopp: Wirklichkeit und Vernunft. Zum Ort der Ewigkeit in Taubes? Kierkegaardinterpretation und in Kierkegaards Begriff Angst II. Einige Ergänzungen zur Abendländischen Eschatologie - T. Schneider: Der Paulinismus und sein Preis. Jacob Taubes über Thomas Hobbes - R. Faber: Romantischer Messianismus. Über Novalis? ´Die Christenheit oder Europa´ - T. Schröder: Eschatologie oder Geschichtsphilosophie. Das Fehlen Friedrich Hölderlins in den Texten Jacob Taubes? - W. Dreßen: Die Krise ist permanent geworden: Arena oder freier Himmel. Über Jacob Taubes? Anarchismus - K. Barck: Jacob Taubes und der Surrealismus III. Einige Vorausetzungen der Abendländischen Eschatologie - U. Baatz: Ein Anstoß zur Abendländischen Eschatologie: Hans Urs von Balthasars Apokalypse der deutschen Seele - R. Pocai: Die Angst und das Nichts. Überlegungen zu Heideggers ´Was ist Metaphysik?´ - A. U. Sommer: Eschatologie oder Ewige Wiederkunft? Friedrich Nietzsche und Jacob Taubes - K. Kreppel: ´Erwartung ist das Symbol des Sozialismus´. Reflexionen über Paul Tillichs Die sozialistische Entscheidung - A. U. Sommer: ´Pathos der Revolution´ im ´stahlharten Gehäuse´ des ´Verhängnisses´. Marginalien zum Thema ´Max Weber bei Jacob Taubes´ IV. Die Abendländische Eschatologie im Vergleich - N. Hofmann: Nicht mehr. Noch nicht. Günther Anders und Jacob Taubes - D. Schellong: Jacob Taubes zu Karl Barth - O. John: Befreiung versus Entwicklung. Zum eschatologischen Grundimpuls der Befreiungstheologie - G. Hartung: Jacob Taubes und Walter Benjamin - E. Goodman-Thau: Prophet und Priester im Kampf um die Geschichte Israels mit Gott. Die politische Theologie von Martin Buber und Jacob Taubes - M. Voigts: Jacob Taubes und Oskar Goldberg. Eine problematische Beziehung, dargestellt anhand der erhaltenen Briefe - E. Adunka: Jacob Taubes und Friedrich Heer. Über die Beziehung zwischen Judentum und Christentum - M. Brumlik: Jacob Taubes und die Kritische Theorie - M. Jaeger: Jacob Taubes und Karl Löwith. Apologie und Kritik des heilsgeschichtlichen Denkens - J. Reipen: ´Gegenstrebige Fügung´!? - Jacob Taubes ad Carl Schmitt - T. Macho: Der intellektuelle Bruch zwischen Gershom Scholem und Jacob Taubes. Zur Frage nach dem Preis des Messianismus - T. Macho: Moderne Gnosis? Zum Einfluß Simone Weils auf Jacob und Susan Taubes - J. R. Lawitschka: Jacob Taubes - Bibliographie

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Stand: 20.08.2019
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Heimatland - Vaterland - Abendland
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Vorwort - I. Rechtspopulismus zwischen Liberalkonservatismus und Rechtsextremismus - O. Briese: Neue Nationalismen und Populismen - K.-S. Rehberg: ´´Abendland´´ als Fluchtort verlorener Heimatlichkeit? PEGIDA als Exempel - P. U. Hohendahl: Volk, Nation und Präsident: Donald Trumps Populismus - R. Faber: Populismen und Nationalismen der jüngsten Vergangenheit, erinnert solcher der unmittelbaren Gegenwart wegen - D. Ghonghadze: Liberalkonservative Ritter-Schule und rechtskonservative Strömungen heute. Konvergenzen und Divergenzen - II. Regionalismus und Nationalismus in Geschichte und Gegenwart - C. Türcke: Nation - Volk - Heimat. Drei kompromittierte Begriffe, die gleichwohl unaufgebbar bleiben - W. Kreutz: Die Pfälzer - ein deutscher Stamm? Eine überrepräsentative Fallstudie - C. D. Conter: ´´land ouni identitéit wat gär eng hätt´´. Die Schriftsteller, das Nation Branding und die Identitätsdiskurse in Luxemburg - C. Schulte: Die Erfindung der Nation in Deutschland und Israel - ein Vergleich - R. Görner: Brexismus. Über eine postimperiale und neonationale Vermessenheit, nebst einem musikpsychologischen Exkurs - III. Die politischen Kampfbegriffe ´´Abendland´´ und ´´Morgenland´´ - R. Faber: Ewiges Abendland? Ein historischer Rückblick aus aktuellem Anlass - N. Mecklenburg: ´Orient´ zwischen Euphemismus und Kampfbegriff - K.-M. Bogdal: ´´Roma ist schon eine Volkszugehörigkeit für sich.´´ Roma-Exklusion und die Kontinuität nationalistischer Denkmuster - IV. Geflüchtete, Einheimische und Angstgesellschaft heute - K. Grabbe: Zu uns. Reflexionen des Nationalen und Europäischen in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur zu Flucht und Geflüchteten: Jenny Erpenbecks Gehen, ging, gegangen und Elfriede Jelineks Die Schutzbefohlenen - J. P. Mautner: ´´Fremde Heimat Salzburg´´? Identitätsbildungen von MigrantInnen in den neunziger Jahren - J. Ahrens: Amok-Terror und Angstgesellschaft. Der Juli 2016 und die Ausweitung des Verdachts.

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Stand: 20.08.2019
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Lesereise Israel
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Israel, die Wiege der drei monotheistischen Religionen, ist nicht bloß einer der unruhigsten Orte der Welt, sondern auch ein lebendiger, jugendlicher Mikrokosmos, in dem Moderne und Tradition, Abendland und Morgenland mit- und nebeneinander bestehen.Ein arabischer Siedler, humorvolle ultraorthodoxe Juden und ein israelischer Elitesoldat, der für einen Palästinenserstaat demonstriert, sind einige der Beispiele dafür, wie Gil Yaron mit verbreiteten Stereotypen über Israel aufräumt. Stein für Stein zeichnet der Autor ein facettenreiches, farbenfrohes Mosaik dieser vielschichtigen Gesellschaft. Die Reise führt von den idyllischen Bergen Judäas bis in die stickigen Bars von Tel Aviv, von Krisenherden zu puderweißen Mittelmeerstränden, von sinnenfreudigen Restaurants ins puritanische Land der Bibel. Mit satirischen Anekdoten, Porträts und historischen Rückblicken meißelt Yaron das Tiefenrelief eines Landes, in dem steter Wandel und heftige Debatten die einzigen Konstanten bilden. Kuriose Einblicke in den Ausnahmezustand, den die Bewohner Israels ihren Alltag nennen, wecken Neugier und Verständnis für einen Staat, der auch dreiundsechzig Jahre nach seiner Gründung noch immer um seine Identität und sein Überleben ringt.

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Stand: 20.08.2019
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Jesus XXL - Vom Zimmermann zum Superstar
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Die Geburtsstunde des Kindes in Bethlehem ist für viele Menschen die Geburtsstunde des Abendlandes. Mit ihr beginnt eine einzigartige Karriere: die zwei Jahrtausende währende glanzvolle Geschichte des Mannes aus Galiläa. Das Kind einer armen Familie, der einfache Zimmermann wird zum Helden, zum Mythos, zum Superstar - nicht nur der Weltreligionen, sondern auch der Weltgeschichte. Geschichte und Legende, Fakt und Glaube sind schwer voneinander zu trennen, wenn man die Biografie des Jesus von Nazareth untersucht.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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Ägypten
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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2018 für Aleida und Jan Assmann. Zwei Traditionslinien - Jerusalem und Athen, jüdisch-christliche Offenbarungsreligion und philosophischer Universalismus - prägen das Selbstbild des Abendlandes. Doch damit ist nicht das ganze Spektrum kultureller Filiationen abgedeckt, denn Israel wie Griechenland bezogen sich beide in hervorstechender Weise auf Ägypten. Mit seiner vielschichtigen Beschreibung der religiösen, intellektuellen, kulturellen und politischen Sinnformationen des Alten Ägypten führt Jan Assmann, Ägyptologe und Religionswissenschaftler von internationalem Rang, eindrucksvoll vor Augen, daß Ägypten im kulturellen Gedächtnis Europas von großer und konstanter Wirkmacht war und macht so mit jenem dritten Teil der Vergangenheit bekannt, die das Abendland sich selber zurechnet.

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Stand: 20.08.2019
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Wir Weicheier
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Der Terror ist in Europa angekommen und unsere Regierungen scheinen hilflos dagegen. Nicht einmal die primäre staatliche Aufgabe der Grenzsicherung gelingt der EU. Könnte sich Europa heute überhaupt noch militärisch verteidigen? Der Autor ist skeptisch und bezieht die ganze westliche Welt in seine Analyse ein. Das Problem beginnt schon bei der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die viel stärker kontrolliert und überwacht, zugleich aber weniger gefordert werden als dies in früheren Zeiten der Fall war. Auch Politik und Medien tun, was sie können, um die Verteidigungsbereitschaft zu schwächen. Detailliert beleuchtet der Militärexperte, wie den Streitmächten Schritt für Schritt die Zähne gezogen wurden, sodass sie heute kaum noch funktionsfähig sind. Auch dem Thema Frauen in Kampfeinheiten widmet er sich kritisch auf der Basis umfangreichen Dokumentationsmaterials. Bezeichnend ist, dass immer mehr westliche Soldaten - etwa in den USA - nach Einsätzen unter ´´posttraumatischen Belastungsstörungen´´ (PTBS) leiden, eine Erkrankung, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg fast keine Rolle gespielt hat, obwohl die Kämpfe und damit auch die psychische Belastungen damals viel höher waren. Das Fazit des weltbekannten israelischen Militärhistorikers: Europa ist mittlerweile unfähig zur Selbstverteidigung geworden. Das wird unvermeidliche Rückwirkungen auf seine Stellung in der Welt haben. Kann die westliche Welt, kann das Abendland noch gerettet werden? Nach Ansicht Martin van Crevelds nur, wenn eine Reihe von dringend nötigen Maßnahmen ergriffen und entsprechende Schritte eingeleitet werden. Solange bei uns jedoch die Rechte über die Pflichten der Staatsbürger dominieren, werden diese nicht möglich sein.

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Stand: 20.08.2019
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Ägyptische Geheimnisse
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Tief ist der Brunnen der Vergangenheit . Wenn irgendwo, dann trifft dieser Satz Thomas Manns auf die altägyptische Religion zu, deren Ursprünge in der Steinzeit liegen. Die Pyramidentexte aus dem 3. Jahrtausend bilden das älteste religiöse Textkorpus der Menschheitsgeschichte. Viele dieser Texte aber waren bis in die römische Kaiserzeit in Gebrauch, so daß noch das Abendland in seinen griechischen und lateinischen Anfängen in diese Brunnentiefe blicken konnte. Herodot meinte, daß die griechischen Götter aus Ägypten stammten. Auch die biblische Überlieferung läßt Israel aus Ägypten hervorgehen, aber nicht im Sinne des Ursprungs, sondern der Konversion. Aus Ägypten mußte ausgezogen werden, um in den Monotheismus einzuziehen. Im Unterschied zur biblischen Offenbarungsreligion läßt sich die ägyptische Religion als eine Geheimnisreligion bezeichnen. Das Geheimnis gilt hier als der Inbegriff des Heiligen und das Heilige als Inbegriff des Geheimnisvollen. Die Aufsätze dieses Bandes sind aus jahrzehntelangen Forschungen erwachsen und wollen die ägyptische Welt in Nahaufnahmen sichtbar werden lassen.

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Stand: 20.08.2019
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Elia
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Israel hatte den Völkern zu bezeugen, wer sein Gott ist und wer der Herr der Völker und der Schöpfer der Welt ist. ´´Kirche´´, ´´Ek-klesia´´, ´´die herausgerufene Schar´´, hat unserer säkularen Gesellschaft zu bezeugen, was christlicher Glaube ist. Sind die sogenannten Volkskirchen noch glaubwürdiges Gegenüber zum faktisch atheistisch gewordenen Konstrukt Europa, wo ´´Menschenrechte´´ oft umfunktioniert werden zum Affront gegen christliches Menschenbild? ´´Das Abendland könnte zwar aufhören, christlich zu sein. Es kann aber nicht aufhören, aus Antike und Christentum entstanden zu sein.´´ (Peter Bamm) Doch: Es könnte? Es kann? Die Propheten des Alten Testaments rufen zur Umkehr im Volke Gottes, in der Kirche ´´heute´´. ´´0 Land, Land, Land, höre des Herrn Wort!´´ (Jeremia 22,29) Der Autor, Eduard Haller, geb. 1922 in München, studierte Theologie in Neuendettelsau, Heidelberg und Erlangen. Er war 14 Jahre Dozent für Altes Testament und Hebräisch am Missions- und Diasporaseminar in Neuendettelsau, danach 17 Jahre lang Pfarrer einer Berggemeinde im Toggenburg in der Schweiz. Eduard Haller lebt heute im Ruhestand in St. Gallen.

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