Angebote zu "Bauch" (19 Treffer)

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Stand: 14.12.2019
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Bauch- /Rückentrainer klappbar

Wo liegen meine Vorteile beim klappbaren Bauch- und Rückentrainer in Weiß?Bauch- und Rückenübungen gehören zu den wichtigsten Übungen im Core-Bereich und sollten von Dir niemals vernachlässigt werden. Egal, ob Du Dich be

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Reiseführer - GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR ISRAEL/PAL...

Ob Backpacker, Bildungsreisende oder Expats - Israel und Palästina sind mit ihrer landschaftlichen Fülle und ihren kulturellen Wurzeln für jeden eine Reise wert. Martin Schäuble, der in beiden Ländern gelebt hat, verrät, wo Sie innerhalb von 24

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Linusit Bauch-Tropfen 10 ml

Die Linusit Bauch Tropfen sind mit ihren etherischen Ölen wie eine Streicheleinheit von innen. Unter anderem mit sanftem Fenchelöl und erfrischendem Pfefferminzöl. Einfach Wellness pur innerlich - mit Fenchel- und Pfefferminz-Öl Verzehrempfehlung

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Lierac Body-Slim Bauch & Taille Konzentrat 100 ml

Der Bauch und die Taille einer Frau unterliegen zahlreichen Veränderungen wie Schwangerschaft und Diäten. Das Konzentrat mildert das Erscheinungsbild der Problemzonen an Bauch und Taille. Das Serum hat gleichzeitig eine Sofortwirkung: die Haut

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Wandkalender DIN A2 Israel 2020 [9783671408788]...

Sprache: Deutsch Titel: Israel 2020 A2 quer Titelzusatz: Eine Reise durch das gelobte Land. (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Schrader Ulrich Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 2. Édition 2019 Kalenderjahr: 2020 Seiten: 14 Genre: Orte Hers

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Stand: 14.12.2019
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USA: Herr oder Diener des Zionismus?
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Vorwort des HerausgebersDie Völker der Welt sind sich inzwischen bewusst, wie grausam und pervers kreativ der US-Imperialismus ist. Er umgibt sich mit dem Mäntelchen der Demokratie. Tatsäch-lich schändet er nicht nur die Demokratie, sondern auch alle Prinzipien der Menschlichkeit und des friedlichen Zusam-menlebens der Völker. In seiner hundertjährigen Geschichte hat er jeden Streit zwischen Sippen, Ethnien, Völkern, Reli-gionen und politischen Systemen zu seinen Gunsten instru-mentalisiert. Dank der Tüchtigkeit seiner Diplomaten und der Spendierfreudigkeit für seine "Freunde", konnte der US-Machtapparat bis heute das "große Wunder" schaffen:1. nahöstliche Statthalter und europäische "Sozialisten",2. Mörder der Mafia und christliche Puritaner,3. ehemalige Faschisten und ehemalige Kommunisten,4. anti-deutsche Intellektuelle, Feinde des alten, aber nicht des neuen Faschismus und5. alle, die den Medien bedingungslos Glauben schen-kenum den Finger zu wickeln.Wieso passt nun gerade Israel nicht in dieses Schema? Petras erklärt in überzeugender Weise warum.Wir freuen uns, nach der Veröffentlichung des Buches "Weltherrschaft durch Imperialismus", in dem Petras sich mit den imperialen Zielen und Methoden der USA auseinan-der setzt, nun ein weiteres Buch von ihm vorlegen zu können.Petras ist einer der wenigen "Überlebenden" der Studen-tenbewegung der sechziger Jahre, der seinen Überzeugun-gen treu blieb und auch im fortgeschrittenen Alter sich wei-terhin praktisch politisch engagiert. Er selbst bezeichnet sich immer noch als "Antiimperialist" und revolutionärer Akti-vist. Das vorliegende Buch belegt diese Einstellung sehr deutlich.Der Autor setzt sich mit dem Einfluss des Zionismus in den USA auseinander. Er spricht von der "Macht" der Zio-nisten in den Vereinigten Staaten.Für Petras spielt Israel in diesem Konzert eine besondere Geige. Er stellt die These auf, dass der Staat Israel, unab-hängig von der jeweiligen dortigen Regierung, zusammen mit der "pro-israelischen Lobby" in den USA sowohl die Medien und damit die öffentliche Meinung, als auch die poli-tischen Zentren der Macht, also die Legislative (Kongress) und Exekutive (Regierung) in seinem Interesse manipuliert und lenkt. Das geschieht parteiübergreifend. Sein Befund ist, dass die USA im Ergebnis deshalb im Nahen Osten gegen ih-re eigenen imperialen Interessen handeln.Als Soziologe spricht er von einem einzigartigen Verhält-nis zwischen den Vereinigten Staaten und Israel. Er analy-siert den "Tribut", den die USA Israel entrichten. Seine Aus-sagen sind gewagt und können unglaublich erscheinen. Mö-ge der Leser entscheiden. Wir meinen, dass sie es wert sind, offen und ohne Vorbehalt diskutiert zu werden. Petras weist mehrfach darauf hin, dass eine kritische Einstellung gegen-über Israel sehr schnell mit dem Attribut des "Antisemitis-mus" belegt wird. Durch die emotionale Besetzung dieses Begriffes erscheint in der Folge eine sachliche Auseinander-setzung unmöglich. Der Vorwurf des "Antisemitismus" wird immer gerade von denen als Keule benutzt, die selbst die Semiten foltern und mit modernsten Waffen massakrieren.Sozusagen als externer Beobachter stellt Petras fest, dass das US-Imperium eine durch Israel gesteuerte Außenpolitik betreibt, die sogar den eigenen Interessen schadet.Petras vertritt vehement die These, dass die Verquickung der US-Regierung mit den Interessen Israels und der pro-israelischen Lobby zum Beispiel nicht im Sinne der US-amerikanischen Ölindustrie sei. Er versucht das mit Quellen zu belegen. Die Thematik ist ein wertvoller Denkanstoß und regt zu weiteren Forschungen an. Petras führt uns zu einer vollkommen anderen Sichtweise und schärft das Augenmerk für eine neue Perspektive.Der Autor schreibt engagiert und man merkt ihm an, dass er das mit Wut im Bauch tut. Er spricht vom Völkermord, von ethnischen Säuberungen in Gaza und der Westbank.Das Gespensterhaus der Folte

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Stand: 14.12.2019
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USA: Herr oder Diener des Zionismus?
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Vorwort des HerausgebersDie Völker der Welt sind sich inzwischen bewusst, wie grausam und pervers kreativ der US-Imperialismus ist. Er umgibt sich mit dem Mäntelchen der Demokratie. Tatsäch-lich schändet er nicht nur die Demokratie, sondern auch alle Prinzipien der Menschlichkeit und des friedlichen Zusam-menlebens der Völker. In seiner hundertjährigen Geschichte hat er jeden Streit zwischen Sippen, Ethnien, Völkern, Reli-gionen und politischen Systemen zu seinen Gunsten instru-mentalisiert. Dank der Tüchtigkeit seiner Diplomaten und der Spendierfreudigkeit für seine "Freunde", konnte der US-Machtapparat bis heute das "große Wunder" schaffen:1. nahöstliche Statthalter und europäische "Sozialisten",2. Mörder der Mafia und christliche Puritaner,3. ehemalige Faschisten und ehemalige Kommunisten,4. anti-deutsche Intellektuelle, Feinde des alten, aber nicht des neuen Faschismus und5. alle, die den Medien bedingungslos Glauben schen-kenum den Finger zu wickeln.Wieso passt nun gerade Israel nicht in dieses Schema? Petras erklärt in überzeugender Weise warum.Wir freuen uns, nach der Veröffentlichung des Buches "Weltherrschaft durch Imperialismus", in dem Petras sich mit den imperialen Zielen und Methoden der USA auseinan-der setzt, nun ein weiteres Buch von ihm vorlegen zu können.Petras ist einer der wenigen "Überlebenden" der Studen-tenbewegung der sechziger Jahre, der seinen Überzeugun-gen treu blieb und auch im fortgeschrittenen Alter sich wei-terhin praktisch politisch engagiert. Er selbst bezeichnet sich immer noch als "Antiimperialist" und revolutionärer Akti-vist. Das vorliegende Buch belegt diese Einstellung sehr deutlich.Der Autor setzt sich mit dem Einfluss des Zionismus in den USA auseinander. Er spricht von der "Macht" der Zio-nisten in den Vereinigten Staaten.Für Petras spielt Israel in diesem Konzert eine besondere Geige. Er stellt die These auf, dass der Staat Israel, unab-hängig von der jeweiligen dortigen Regierung, zusammen mit der "pro-israelischen Lobby" in den USA sowohl die Medien und damit die öffentliche Meinung, als auch die poli-tischen Zentren der Macht, also die Legislative (Kongress) und Exekutive (Regierung) in seinem Interesse manipuliert und lenkt. Das geschieht parteiübergreifend. Sein Befund ist, dass die USA im Ergebnis deshalb im Nahen Osten gegen ih-re eigenen imperialen Interessen handeln.Als Soziologe spricht er von einem einzigartigen Verhält-nis zwischen den Vereinigten Staaten und Israel. Er analy-siert den "Tribut", den die USA Israel entrichten. Seine Aus-sagen sind gewagt und können unglaublich erscheinen. Mö-ge der Leser entscheiden. Wir meinen, dass sie es wert sind, offen und ohne Vorbehalt diskutiert zu werden. Petras weist mehrfach darauf hin, dass eine kritische Einstellung gegen-über Israel sehr schnell mit dem Attribut des "Antisemitis-mus" belegt wird. Durch die emotionale Besetzung dieses Begriffes erscheint in der Folge eine sachliche Auseinander-setzung unmöglich. Der Vorwurf des "Antisemitismus" wird immer gerade von denen als Keule benutzt, die selbst die Semiten foltern und mit modernsten Waffen massakrieren.Sozusagen als externer Beobachter stellt Petras fest, dass das US-Imperium eine durch Israel gesteuerte Außenpolitik betreibt, die sogar den eigenen Interessen schadet.Petras vertritt vehement die These, dass die Verquickung der US-Regierung mit den Interessen Israels und der pro-israelischen Lobby zum Beispiel nicht im Sinne der US-amerikanischen Ölindustrie sei. Er versucht das mit Quellen zu belegen. Die Thematik ist ein wertvoller Denkanstoß und regt zu weiteren Forschungen an. Petras führt uns zu einer vollkommen anderen Sichtweise und schärft das Augenmerk für eine neue Perspektive.Der Autor schreibt engagiert und man merkt ihm an, dass er das mit Wut im Bauch tut. Er spricht vom Völkermord, von ethnischen Säuberungen in Gaza und der Westbank.Das Gespensterhaus der Folte

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Stand: 14.12.2019
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Und da kam Frau Kugelmann
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"Als ich Frau Kugelmann das erste Mal sah, dachte ich, sie könnte gar nicht anders als Frau Kegel oder Frau Kugelmann heißen. Alles an ihr war rund, kugelrund, Augen und Ohren, Kopf, Hüfte, Beine, Bauch. Gerade so, als hätte man Kugeln aneinandergesetzt, kleine und große für Kopf und Körper und ein paar langgezogene für Arme und Beine. Einzig die Falten in Frau Kugelmanns Gesicht rebellieren gegen die rundliche Ordnung. Sie gehen eigene Wege und graben tiefe Furchen, wo immer sie wollen. Ja, und ihre Schuhe haben auch eine andere Form, es sind große ovale Schalen mit Riemchen, orthopädische Sandalen, die aus irgendeiner deutschen Schuhfabrik stammen, weil ältere Damen in Israel auf orthopädische Schuhe aus Deutschland schwören." Überraschend erhält Zippi die Nachricht, daß ihre kürzlich verstorbene Tante Halina ihr ein altes Fischbesteck vererbt hat. Sie reist nach Tel Aviv, um ihr Erbe selbst in Empfang zu nehmen. Kaum angekommen, da klopft es an der Tür ihres Hotelzimmers: Eine freundliche, ältere, vor allem sehr dicke Dame bittet darum, eingelassen zu werden. Bella Kugelmann, so stellt sie sich vor. Zippis ungeduldiger Versuch, sie abzuwimmeln, schlägt fehl. Aber dann beginnt Frau Kugelmann zu erzählen: von ihrer Jugend im polnischen Bedzin, von Eltern und Verwandten, Schulfreunden, dem schönen Adam und der stolzen Polin, von Fettauge, von Gonna und Kotek, dem Kätzchen, vom noblen jüdischen Fürstenberg-Gymnasium, von dem trickreichen Mantelverkäufer Teitelbaum, den starken Bachmanns. Es herrscht ein pulsierendes, sorgloses, scheinbar völlig unbeschwertes und fröhliches Leben in dieser Kleinstadt, so kurz bevor die Deutschen Polen überfielen und das Grauen begann. Frau Kugelmann erzählt wunderbare Geschichten von einer längst vergangenen Zeit, denen sich die junge Deutsche nicht entziehen kann. Und als Frau Kugelmann plötzlich ein altes Fischbesteck erwähnt, begreift Zippi, daß es sich hier um ihre eigene Familiengeschichte handelt. Minka Pradelski, se

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Und da kam Frau Kugelmann
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"Als ich Frau Kugelmann das erste Mal sah, dachte ich, sie könnte gar nicht anders als Frau Kegel oder Frau Kugelmann heißen. Alles an ihr war rund, kugelrund, Augen und Ohren, Kopf, Hüfte, Beine, Bauch. Gerade so, als hätte man Kugeln aneinandergesetzt, kleine und große für Kopf und Körper und ein paar langgezogene für Arme und Beine. Einzig die Falten in Frau Kugelmanns Gesicht rebellieren gegen die rundliche Ordnung. Sie gehen eigene Wege und graben tiefe Furchen, wo immer sie wollen. Ja, und ihre Schuhe haben auch eine andere Form, es sind große ovale Schalen mit Riemchen, orthopädische Sandalen, die aus irgendeiner deutschen Schuhfabrik stammen, weil ältere Damen in Israel auf orthopädische Schuhe aus Deutschland schwören." Überraschend erhält Zippi die Nachricht, daß ihre kürzlich verstorbene Tante Halina ihr ein altes Fischbesteck vererbt hat. Sie reist nach Tel Aviv, um ihr Erbe selbst in Empfang zu nehmen. Kaum angekommen, da klopft es an der Tür ihres Hotelzimmers: Eine freundliche, ältere, vor allem sehr dicke Dame bittet darum, eingelassen zu werden. Bella Kugelmann, so stellt sie sich vor. Zippis ungeduldiger Versuch, sie abzuwimmeln, schlägt fehl. Aber dann beginnt Frau Kugelmann zu erzählen: von ihrer Jugend im polnischen Bedzin, von Eltern und Verwandten, Schulfreunden, dem schönen Adam und der stolzen Polin, von Fettauge, von Gonna und Kotek, dem Kätzchen, vom noblen jüdischen Fürstenberg-Gymnasium, von dem trickreichen Mantelverkäufer Teitelbaum, den starken Bachmanns. Es herrscht ein pulsierendes, sorgloses, scheinbar völlig unbeschwertes und fröhliches Leben in dieser Kleinstadt, so kurz bevor die Deutschen Polen überfielen und das Grauen begann. Frau Kugelmann erzählt wunderbare Geschichten von einer längst vergangenen Zeit, denen sich die junge Deutsche nicht entziehen kann. Und als Frau Kugelmann plötzlich ein altes Fischbesteck erwähnt, begreift Zippi, daß es sich hier um ihre eigene Familiengeschichte handelt. Minka Pradelski, se

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