Angebote zu "Brumlik" (5 Treffer)

Die Menora. Ein Gang durch die Geschichte Israe...
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Stand: 24.04.2019
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Wann, wenn nicht jetzt?
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´´Wann, wenn nicht jetzt?´´ Die Frage aus den talmudischen Sprüchen der Väter weist darauf hin, dass eine Selbstbesinnung der Juden, ihrer Geschichte und ihres gemeinsamen Schicksals zu keiner Zeit Aufschub erlaubte. Die Wahlen zum israelischen Parlament im Frühjahr 2015 haben mit dem Sieg Benjamin Netanyahus, seinen rassistischen, antiarabischen Ausfällen sowie seiner glasklaren Stellungnahme gegen jede Zweistaatenlösung einen Einschnitt markiert, der auch Jüdinnen und Juden in der Diaspora nicht gleichgültig sein kann. Zudem lässt sich eine steigende antisemitische Stimmung in vielen europäischen Ländern ausmachen. Vor diesem Hintergrund ist eine Selbstbesinnung des Judentums in der Diaspora, auch und gerade in Deutschland, ebenso ein Gebot der Stunde wie eine Reflexion über die Zukunft Israels als jüdischem Staat. Micha Brumliks Essay verbindet ein Plädoyer für jüdisches Leben in der Diaspora mit einer geschichtsphilosophischen Skepsis über die Zukunft des Staates Israel als eines jüdischen Staates und erwägt erneut und zeitgemäß modifiziert die Idee eines binationalen Staates Israel/Palästina durchaus im Bewusstsein der blutigen Krise der arabischen Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Judentum aber, sei es in Israel, sei es in der Diaspora, ist ohne den Reichtum der jüdischen Tradition gerade in ihren religiösen Aspekten nicht zu haben. Das Judentum des 21. Jahrhunderts wird - in welcher Form auch immer - ein religiöses Judentum sein oder es wird nicht sein.

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Stand: 15.04.2019
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Juden in Deutschland - Deutschland in den Juden
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Juden in Deutschland befinden sich heute an einem Wendepunkt: Die Überlebenden des Holocaust sterben und mit ihnen die authentische Erinnerung. Heute sind es die Kinder der russischsprachigen Einwanderer, die zahlreich nach Deutschland gekommen sind und hier mit großem Elan eine neue diasporische Kultur erschaffen. Auch das Umfeld jüdischen Lebens in Deutschland hat sich geändert. Durch die Einwanderung zahlreicher Türken und anderer Muslime sind Juden nicht mehr die einzige Minorität. Namhafte Autoren zeichnen ein differenziertes Bild von der deutsch jüdischen Wirklichkeit im 21. Jahrhundert. Religiöse und Säkulare kommen zu Wort, Repräsentanten des deutschen Vorkriegsjudentums, nichtjüdische Deutsche und Beobachter aus Israel, Israel-Kritiker und Loyalisten. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, was in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird: dass die jüdische Gemeinschaft schon lange nicht mehr monolithisch, keineswegs politisch, kulturell und religiös homogen ist. Mit Beiträgen u.a. von: Maxim Biller, Michael Brenner, Esther Dischereit, Salomon Korn, Hazel Rosenstrauch, Julius Schoeps, Tom Segev, Moshe Zuckermann

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Abendländische Eschatologie
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Im Jahre 2007 jährt sich zum zwanzigsten Mal der Tod von Jacob Taubes. Zugleich sind es sechzig Jahre her, daß seine Dissertation Abendländische Eschatologie erschienen war. Bis heute wird sie zu einseitigen Gunsten der griechischrömischen Tradition oder eines um sein Judentum weitgehend gebrachten Christentums allzu sehr vernachlässigt, wenn nicht mißachtet. Inhaltsverzeichnis: Vorwort - Einleitung - Eveline Goodman- Thau: Auf der Kreuzung von Geschichte und Freiheit - Abendländische Eschatologie an der Jahrtausendwende I. Kommentare zur Abendl ändischen Eschatologie - H. Cancik: Antike Eschatologie. Zur Kritik von Jacob Taubes? Geschichte der Apokalyptik - B. Lang: Vom deus ludens zum deus victor. Paradigmen biblischer Eschatologie - J. Ebach: Zeit als Frist. Zur Lektüre der Apokalypse- Abschnitte in der Abendländischen Eschatologie - C. Schulte: Paulus - C. Colpe: ´Das eschatologische Widerlager der Politik´. Zu Jacob Taubes? Gnosisbild - T. Ruster: Vater der katholischen Kirche? Der Streit um Augustins Eschatologie - H.-J. Goertz: ´Dran, dran, weyl ir tag habt´. Apokalyptik bei Jacob Taubes und Thomas Müntzer - M. Reiter: Von der christlichen zur humanistischen Heilsgeschichte. Über G. E. Lessings ´Erziehung des Menschengeschlechts´ - W.-D. Hartwich: Apokalyptik der Vernunft. Die eschatologische Ästhetik Kants und Schillers - H. Folkers: Philosophie der Geschichte bei Hegel und Taubes und geschichtliche Philosophie seit dem späten Schelling - M. Lauermann: Materialistische oder apokalyptische Geschichtsphilosophie? Jacob Taubes? Tractata ad Karl Marx - D. Fopp: Wirklichkeit und Vernunft. Zum Ort der Ewigkeit in Taubes? Kierkegaardinterpretation und in Kierkegaards Begriff Angst II. Einige Ergänzungen zur Abendländischen Eschatologie - T. Schneider: Der Paulinismus und sein Preis. Jacob Taubes über Thomas Hobbes - R. Faber: Romantischer Messianismus. Über Novalis? ´Die Christenheit oder Europa´ - T. Schröder: Eschatologie oder Geschichtsphilosophie. Das Fehlen Friedrich Hölderlins in den Texten Jacob Taubes? - W. Dreßen: Die Krise ist permanent geworden: Arena oder freier Himmel. Über Jacob Taubes? Anarchismus - K. Barck: Jacob Taubes und der Surrealismus III. Einige Vorausetzungen der Abendländischen Eschatologie - U. Baatz: Ein Anstoß zur Abendländischen Eschatologie: Hans Urs von Balthasars Apokalypse der deutschen Seele - R. Pocai: Die Angst und das Nichts. Überlegungen zu Heideggers ´Was ist Metaphysik?´ - A. U. Sommer: Eschatologie oder Ewige Wiederkunft? Friedrich Nietzsche und Jacob Taubes - K. Kreppel: ´Erwartung ist das Symbol des Sozialismus´. Reflexionen über Paul Tillichs Die sozialistische Entscheidung - A. U. Sommer: ´Pathos der Revolution´ im ´stahlharten Gehäuse´ des ´Verhängnisses´. Marginalien zum Thema ´Max Weber bei Jacob Taubes´ IV. Die Abendländische Eschatologie im Vergleich - N. Hofmann: Nicht mehr. Noch nicht. Günther Anders und Jacob Taubes - D. Schellong: Jacob Taubes zu Karl Barth - O. John: Befreiung versus Entwicklung. Zum eschatologischen Grundimpuls der Befreiungstheologie - G. Hartung: Jacob Taubes und Walter Benjamin - E. Goodman-Thau: Prophet und Priester im Kampf um die Geschichte Israels mit Gott. Die politische Theologie von Martin Buber und Jacob Taubes - M. Voigts: Jacob Taubes und Oskar Goldberg. Eine problematische Beziehung, dargestellt anhand der erhaltenen Briefe - E. Adunka: Jacob Taubes und Friedrich Heer. Über die Beziehung zwischen Judentum und Christentum - M. Brumlik: Jacob Taubes und die Kritische Theorie - M. Jaeger: Jacob Taubes und Karl Löwith. Apologie und Kritik des heilsgeschichtlichen Denkens - J. Reipen: ´Gegenstrebige Fügung´!? - Jacob Taubes ad Carl Schmitt - T. Macho: Der intellektuelle Bruch zwischen Gershom Scholem und Jacob Taubes. Zur Frage nach dem Preis des Messianismus - T. Macho: Moderne Gnosis? Zum Einfluß Simone Weils auf Jacob und Susan Taubes - J. R. Lawitschka: Jacob Taubes - Bibliographie

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Stand: 15.04.2019
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Ein Tag im September
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Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die Welt geschockt und verändert wie kaum ein zweites Ereignis in der jüngsten Geschichte. Mit diesem Buch erscheint erstmals eine umfangreiche Gesamtdarstellung über die Hintergründe der Anschläge sowie deren weitreichende politische Auswirkungen. Behandelt werden von einer Vielzahl namhafter Autoren unter anderem folgende Aspekte: die Anschläge und die Attentäter; Osama Bin Laden und sein Netzwerk Al-Qaida; die neue Qualität des internationalen Terrorismus; die Ursachen des extremistischen Islamismus; der Islam, der Westen und die Moderne; der Afghanistankrieg; die ungelöste Palästinafrage; die Nahostpolitik der USA; die Rolle Deutschlands im »Antiterrorkrieg«; die Muslime in Deutschland; die Rolle der Medien; die Bedeutung des Erdöls; das Versagen der Geheimdienste. Das Buch unterstreicht zudem die Notwendigkeit nichtmilitärischer Konfliktlösungen und appelliert eindringlich für einen Dialog zwischen dem Westen und dem Islam; Samuel P. Huntingtons These vom »Kampf der Kulturen« wird in Frage gestellt. Durch seine Informationsfülle leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zur kritischen Aufarbeitung. Mit Beiträgen von: Adonis, Jörg Armbruster, Sadik Jalal al-Azm, Micha Brumlik, Friedemann Büttner, Rudolph Chimelli, Wilhelm Dietl, Nadeem Elyas, Heiko Flottau, Karim El-Gawhary, Kai Hafez, Amr Hamzawy, Navid Kermani, Michael Lüders, Mohssen Massarrat, Jürgen W. Möllemann, Reinhard Mutz, Horst-Eberhard Richter, Gernot Rotter, Edward W. Said, Mahmoud Hamdi Saksuk, Rafik Schami, Udo Steinbach, Peter Waldmann, Ludwig Watzal, Stefan Wild und Volkhard Windfuhr. Georg Stein, geboren 1954, studierte Politische Wissenschaft und Geographie mit dem Schwerpunkt Naher Osten. Er leitet den 1989 von ihm gegründeten Palmyra Verlag und ist freier Journalist mit dem Spezialgebiet israelisch-palästinensischer Konflikt und arabische Welt. Volkhard Windfuhr, geboren 1937, studierte Arabische Literatur und Orientalische Sprachen in Kairo. Seit 1974 ist er Korrespondent des Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« für die arabische Welt mit Sitz in Kairo. Windfuhr zählt international zu den renommiertesten Kennern der arabisch-islamischen Welt.

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