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Tappert, Benjamin: Chancen auf Frieden im Nahen...
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Erscheinungsdatum: 25.05.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen auf Frieden im Nahen Osten?, Titelzusatz: Positionen in Bezug auf den Besitzanspruch des 'Heiligen Landes' und konfliktäre Vorgehensweisen von Israel und den Palästinensern, Auflage: 3. Auflage von 1990 // 3. Auflage, Autor: Tappert, Benjamin, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 76, Gattung: Staatsexamensarbeit, Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.02.2020
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Antz / Der Prinz von Ägypten [2 DVDs]
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Antz: Die Arbeiterameise Z-4195, kurz auch Z genannt, träumt von einem Leben jenseits der strafforganisierten Ameisenkolonie. Doch natürlich weiß Z, dass die Chancen darauf fast gleich Null sind, schließlich hat jeder seinen Platz und seine vorausbestimmte Aufgabe zu erfüllen. Z fühlt sich aber eigentlich zu Höherem berufen deswegen muss er auch zum Psychiater. Als mittleres Kind in einer Familie von fünf Millionen erhielte man nicht die Nestwärme, die man bräuchte , meint Z. Und die tägliche Arbeit mit Dreck sei auch nicht das Wahre... Der Prinz von Ägypten: Das Volk Israel lebt unter vielen Repressionen in der Sklaverei in Ägypten. Um ihren jüngsten Sohn vor den Schergen des Pharaos zu retten, setzt Moses Mutter ihr Baby in einem Weidenkorb auf dem Nil aus. Das Körbchen mit dem Kind wird ausgerechnet am Palast des Pharaos an Land gespült und von der Frau des Pharaos gefunden. Dort wächst Moses als Ziehsohn und Bruder von Ramses, dem einzigen Sohn der Sohn der Pharao-Familie auf...

Anbieter: reBuy
Stand: 22.02.2020
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Die Praxis der Wiedergutmachung
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Der großangelegte Versuch, die Opfer des Dritten Reiches zu entschädigen, ist historisch ohne Beispiel. Mehr als eine Million Menschen erhielten im Laufe der Jahrzehnte »Wiedergutmachung«, aber viele weitere Millionen, die ebenfalls unter dem nationalsozialistischen Terror gelitten hatten, blieben davon ausgeschlossen. Die meisten Opfer, die entschädigt wurden, bezogen ihre Gelder direkt durch die Bundesrepublik Deutschland, für die in Israel lebenden übernahm der jüdische Staat die Zahlung der Renten. Die Autoren dieses Bandes untersuchen erstmals die Entschädigungspraxis für NS-Verfolgte in der Bundesrepublik und in Israel in vergleichender Per spektive. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen den Gerechtigkeitserwartungen der einstigen Verfolgten und den Gesellschaften, in denen sie Wiedergutmachung bezogen. Deshalb richtet sich der Blick sowohl auf die Erfahrungen der verschiedenen Verfolgtengruppen als auch auf die der vielfältigen Akteure der Entschädigung in Deutschland und Israel. Mit dieser doppelten Perspektive leistet der Band - auch im Blick auf unsere Gegenwart - einen Beitrag zur Bestimmung der Chancen und Grenzen einer Bewältigung historischen Unrechts durch bürokratische und rechtliche Verfahren.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Die Praxis der Wiedergutmachung
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Der großangelegte Versuch, die Opfer des Dritten Reiches zu entschädigen, ist historisch ohne Beispiel. Mehr als eine Million Menschen erhielten im Laufe der Jahrzehnte »Wiedergutmachung«, aber viele weitere Millionen, die ebenfalls unter dem nationalsozialistischen Terror gelitten hatten, blieben davon ausgeschlossen. Die meisten Opfer, die entschädigt wurden, bezogen ihre Gelder direkt durch die Bundesrepublik Deutschland, für die in Israel lebenden übernahm der jüdische Staat die Zahlung der Renten. Die Autoren dieses Bandes untersuchen erstmals die Entschädigungspraxis für NS-Verfolgte in der Bundesrepublik und in Israel in vergleichender Per spektive. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen den Gerechtigkeitserwartungen der einstigen Verfolgten und den Gesellschaften, in denen sie Wiedergutmachung bezogen. Deshalb richtet sich der Blick sowohl auf die Erfahrungen der verschiedenen Verfolgtengruppen als auch auf die der vielfältigen Akteure der Entschädigung in Deutschland und Israel. Mit dieser doppelten Perspektive leistet der Band - auch im Blick auf unsere Gegenwart - einen Beitrag zur Bestimmung der Chancen und Grenzen einer Bewältigung historischen Unrechts durch bürokratische und rechtliche Verfahren.

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Stand: 22.02.2020
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Tsahal
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Nach SHOAH, dem wohl bedeutendsten Beitrag zum Gedenken an das Undenkbare, und WARUM ISRAEL, einer neugierigen und heiteren Annäherung an die noch junge Nation Israel, folgt nun der letzte und kontroverseste Teil von Lanzmanns jüdischer Trilogie: TSAHAL, ein Film über Israel und die israelische Armee (Tsava Haganah Leisrael = Armee zur Verteidigung Israels), entstanden zwischen 1991 und 1994. Wieder sucht sich der engagierte Publizist und epochale Dokumentarist den Zugang zu Geschichte und Gegenwart ausschließlich über die lebendige Stimme ihrer Protagonisten. Er befragt dabei vor allem israelische Militärs, aber auch Politiker, Palästinenser, Siedler und Schriftsteller aus der israelischen Friedensbewegung. Im Laufe der fünfstündigen Bestandsaufnahme entsteht das komplexe Panorama eines anhaltenden Ausnahmezustands vor dem Hintergrund karger Wüstenlandschaften, moderner Städte und geisterhafter Siedlungen in den besetzten Gebieten. 'Es ist wichtig zu verstehen, dass der Holocaust nicht allein ein Massaker an Unschuldigen war, sondern dass es ein Massaker an Menschen war, die keine Verteidigung hatten, die nicht wehrhaft waren; das heißt an Leuten, die zum allergrößten Teil seit Generationen und Jahrhunderten nicht daran gewöhnt waren, Waffen zu gebrauchen und Gewalt anzuwenden. Daher handelt es sich bei TSAHAL um die Fortsetzung von SHOAH. Ich wollte zeigen, wie in der israelischen Armee das Trauma des Holocaust bis heute bestimmend ist. Im Zentrum von TSAHAL steht das Problem, dass man angreifen muss, wenn man nicht sterben will, und dass man zugleich diesen Angriff nach Möglichkeit vermeiden will.' Claude Lanzmann 'Ohne Tsahal (die Armee zur Verteidigung Israels) hätte sich die Frage nach dem Frieden zwischen Israel und seinen ehemaligen Feinden niemals gestellt: Israel würde nicht mehr existieren. Dieser Film fühlt sich nicht der Tagesaktualität verpflichtet, sondern fügt sich ein in den langen Zeitablauf der Geschichte. Er trägt zum tiefen Verständnis dessen bei, was von israelischer Seite aus die Ereignisse von heute vorbereitet und möglich gemacht hat. Er erzählt den langen Weg Israels bis hin zur Anerkennung durch 6 große Kriege hindurch und 46 Jahre permanenter Alarmbereitschaft. Dieser lange Weg wird eines Tages vielleicht zum Abschied von den Waffen führen mit allen damit verbundenen Chancen, Hoffungen und Risiken.' Claude Lanzmann Ergänzt um ein Gespräch zwischen Claude Lanzmann und dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak vom 1. März 2008. 'Israel hat immer wie eine Antwort gewirkt. Eine Antwort zu einer wirklich guten Frage.' David Grossmann

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Stand: 22.02.2020
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Nach SHOAH, dem wohl bedeutendsten Beitrag zum Gedenken an das Undenkbare, und WARUM ISRAEL, einer neugierigen und heiteren Annäherung an die noch junge Nation Israel, folgt nun der letzte und kontroverseste Teil von Lanzmanns jüdischer Trilogie: TSAHAL, ein Film über Israel und die israelische Armee (Tsava Haganah Leisrael = Armee zur Verteidigung Israels), entstanden zwischen 1991 und 1994. Wieder sucht sich der engagierte Publizist und epochale Dokumentarist den Zugang zu Geschichte und Gegenwart ausschließlich über die lebendige Stimme ihrer Protagonisten. Er befragt dabei vor allem israelische Militärs, aber auch Politiker, Palästinenser, Siedler und Schriftsteller aus der israelischen Friedensbewegung. Im Laufe der fünfstündigen Bestandsaufnahme entsteht das komplexe Panorama eines anhaltenden Ausnahmezustands vor dem Hintergrund karger Wüstenlandschaften, moderner Städte und geisterhafter Siedlungen in den besetzten Gebieten. 'Es ist wichtig zu verstehen, dass der Holocaust nicht allein ein Massaker an Unschuldigen war, sondern dass es ein Massaker an Menschen war, die keine Verteidigung hatten, die nicht wehrhaft waren; das heißt an Leuten, die zum allergrößten Teil seit Generationen und Jahrhunderten nicht daran gewöhnt waren, Waffen zu gebrauchen und Gewalt anzuwenden. Daher handelt es sich bei TSAHAL um die Fortsetzung von SHOAH. Ich wollte zeigen, wie in der israelischen Armee das Trauma des Holocaust bis heute bestimmend ist. Im Zentrum von TSAHAL steht das Problem, dass man angreifen muss, wenn man nicht sterben will, und dass man zugleich diesen Angriff nach Möglichkeit vermeiden will.' Claude Lanzmann 'Ohne Tsahal (die Armee zur Verteidigung Israels) hätte sich die Frage nach dem Frieden zwischen Israel und seinen ehemaligen Feinden niemals gestellt: Israel würde nicht mehr existieren. Dieser Film fühlt sich nicht der Tagesaktualität verpflichtet, sondern fügt sich ein in den langen Zeitablauf der Geschichte. Er trägt zum tiefen Verständnis dessen bei, was von israelischer Seite aus die Ereignisse von heute vorbereitet und möglich gemacht hat. Er erzählt den langen Weg Israels bis hin zur Anerkennung durch 6 große Kriege hindurch und 46 Jahre permanenter Alarmbereitschaft. Dieser lange Weg wird eines Tages vielleicht zum Abschied von den Waffen führen mit allen damit verbundenen Chancen, Hoffungen und Risiken.' Claude Lanzmann Ergänzt um ein Gespräch zwischen Claude Lanzmann und dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak vom 1. März 2008. 'Israel hat immer wie eine Antwort gewirkt. Eine Antwort zu einer wirklich guten Frage.' David Grossmann

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Nobody is perfect Midi (Spiel)
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Das kommunikative Spiel, bei dem mit völlig frei erfundenen, aber trotzdem glaubhaft klingenden Antworten gepunktet wird! Wer weiß schon, was mit Servitut gemeint ist oder was ein Mann mit Nachname Cohen in Israel nicht darf? Keine Ahnung? Kein Problem! Wer sich die glaubwürdigsten Antworten aus dem Ärmel schüttelt, hat gute Chancen auf den Sieg. Denn wer am besten spinnt und seine Mitspieler überzeugt, punktet und gewinnt! Mit den Kategorien Fremdwörter, Unglaubliche Geschichten, Zitate und Erfindet Fragen zu vorgegebenen Antworten. Diese Ausgabe kann wie die Miniversion auch als Erweiterung zum Originalspiel genutzt werden! Spiel-Inhalt: 1 Spielplan, 6 Spielfiguren, 6 Tippsteine, 100 Karten mit 600 Aufgaben, 1 Dekodierer. Spieleranzahl: 3-6. Spieldauer: 45 Min.

Anbieter: buecher
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Nobody is perfect Midi (Spiel)
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Das kommunikative Spiel, bei dem mit völlig frei erfundenen, aber trotzdem glaubhaft klingenden Antworten gepunktet wird! Wer weiß schon, was mit Servitut gemeint ist oder was ein Mann mit Nachname Cohen in Israel nicht darf? Keine Ahnung? Kein Problem! Wer sich die glaubwürdigsten Antworten aus dem Ärmel schüttelt, hat gute Chancen auf den Sieg. Denn wer am besten spinnt und seine Mitspieler überzeugt, punktet und gewinnt! Mit den Kategorien Fremdwörter, Unglaubliche Geschichten, Zitate und Erfindet Fragen zu vorgegebenen Antworten. Diese Ausgabe kann wie die Miniversion auch als Erweiterung zum Originalspiel genutzt werden! Spiel-Inhalt: 1 Spielplan, 6 Spielfiguren, 6 Tippsteine, 100 Karten mit 600 Aufgaben, 1 Dekodierer. Spieleranzahl: 3-6. Spieldauer: 45 Min.

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Stand: 22.02.2020
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Palästina - Hundert Jahre leere Versprechen
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Am 2. November 1917 erklärte der britische Außenminister Arthur James Balfour, in Palästina eine Heimstätte für das jüdische Volk errichten zu wollen. Er nahm damit einen genau 20 Jahre zuvor auf dem zionistischen Weltkongress in Basel entwickelten Vorschlag auf. Die Balfour-Erklärung ist eine bedeutsame weltpolitische Zäsur, die den Nahen Osten seither nicht zur Ruhe kommen lässt und darüber hinaus ein Paradebeispiel des britischen Imperialismus darstellt. Denn zum Zeitpunkt der Erklärung war Palästina eine osmanische Provinz, die erst erobert werden musste. London versprach sich von der Allianz mit dem Zionismus geostrategische Vorteile in der Region.Den 100. Jahrestag dieser Verbindung aus britischem Weltmachtstreben und Zionismus nimmt der Herausgeber Fritz Edlinger zum Anlass, einerseits die gegebenen Versprechen und die vergebenen Chancen der seither verstrichenen Jahrzehnte zu analysieren und andererseits aktuelle Lösungsmodelle für den israelisch-palästinensischen Dauerkonflikt zu präsentieren.Erinnerungspunkte, die im Buch behandelt werden, sind der UN-Teilungsplan von 1947, der damals noch eine gemeinsame Wirtschaftsunion zwischen Palästina und Israel vorsah, der 50. Jahrestag der Besatzung 1967, als Israel im Sechs-Tage-Krieg die Westbank, Ostjerusalem, Gaza, Golan und die später an Ägypten zurückgegebene Sinai-Halbinsel eroberte, sowie der "Krieg der Steine", wie die erste Intifada von 1987 genannt wird.

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