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Buch - Nobody is perfect Midi
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Das kommunikative Spiel, bei dem mit völlig frei erfundenen, aber trotzdem glaubhaft klingenden Antworten gepunktet wird! Wer weiß schon, was mit Servitut gemeint ist oder was ein Mann mit Nachname Cohen in Israel nicht darf? Keine Ahnung? Kein Problem! Wer sich die glaubwürdigsten Antworten aus dem Ärmel schüttelt, hat gute Chancen auf den Sieg. Denn wer am besten spinnt und seine Mitspieler überzeugt, punktet und gewinnt! Mit den Kategorien Fremdwörter, Unglaubliche Geschichten, Zitate und Erfindet Fragen zu vorgegebenen Antworten. Diese Ausgabe kann wie die Miniversion auch als Erweiterung zum Originalspiel genutzt werden! Spiel-Inhalt: 1 Spielplan, 6 Spielfiguren, 6 Tippsteine, 100 Karten mit 600 Aufgaben, 1 Dekodierer. Spieleranzahl: 3-6. Spieldauer: 45 Min.

Anbieter: myToys
Stand: 21.09.2020
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Tappert, Benjamin: Chancen auf Frieden im Nahen...
16,99 € *
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Erscheinungsdatum: 25.05.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen auf Frieden im Nahen Osten?, Titelzusatz: Positionen in Bezug auf den Besitzanspruch des 'Heiligen Landes' und konfliktäre Vorgehensweisen von Israel und den Palästinensern, Auflage: 3. Auflage von 1990 // 3. Auflage, Autor: Tappert, Benjamin, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 76, Gattung: Staatsexamensarbeit, Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Antz / Der Prinz von Ägypten [2 DVDs]
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Antz: Die Arbeiterameise Z-4195, kurz auch Z genannt, träumt von einem Leben jenseits der strafforganisierten Ameisenkolonie. Doch natürlich weiß Z, dass die Chancen darauf fast gleich Null sind, schließlich hat jeder seinen Platz und seine vorausbestimmte Aufgabe zu erfüllen. Z fühlt sich aber eigentlich zu Höherem berufen deswegen muss er auch zum Psychiater. Als mittleres Kind in einer Familie von fünf Millionen erhielte man nicht die Nestwärme, die man bräuchte , meint Z. Und die tägliche Arbeit mit Dreck sei auch nicht das Wahre... Der Prinz von Ägypten: Das Volk Israel lebt unter vielen Repressionen in der Sklaverei in Ägypten. Um ihren jüngsten Sohn vor den Schergen des Pharaos zu retten, setzt Moses Mutter ihr Baby in einem Weidenkorb auf dem Nil aus. Das Körbchen mit dem Kind wird ausgerechnet am Palast des Pharaos an Land gespült und von der Frau des Pharaos gefunden. Dort wächst Moses als Ziehsohn und Bruder von Ramses, dem einzigen Sohn der Sohn der Pharao-Familie auf...

Anbieter: reBuy
Stand: 21.09.2020
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Antz / Der Prinz von Ägypten [2 DVDs]
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Antz: Die Arbeiterameise Z-4195, kurz auch Z genannt, träumt von einem Leben jenseits der strafforganisierten Ameisenkolonie. Doch natürlich weiß Z, dass die Chancen darauf fast gleich Null sind, schließlich hat jeder seinen Platz und seine vorausbestimmte Aufgabe zu erfüllen. Z fühlt sich aber eigentlich zu Höherem berufen deswegen muss er auch zum Psychiater. Als mittleres Kind in einer Familie von fünf Millionen erhielte man nicht die Nestwärme, die man bräuchte , meint Z. Und die tägliche Arbeit mit Dreck sei auch nicht das Wahre... Der Prinz von Ägypten: Das Volk Israel lebt unter vielen Repressionen in der Sklaverei in Ägypten. Um ihren jüngsten Sohn vor den Schergen des Pharaos zu retten, setzt Moses Mutter ihr Baby in einem Weidenkorb auf dem Nil aus. Das Körbchen mit dem Kind wird ausgerechnet am Palast des Pharaos an Land gespült und von der Frau des Pharaos gefunden. Dort wächst Moses als Ziehsohn und Bruder von Ramses, dem einzigen Sohn der Sohn der Pharao-Familie auf...

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Stand: 21.09.2020
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Die Praxis der Wiedergutmachung
52,00 € *
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Der großangelegte Versuch, die Opfer des Dritten Reiches zu entschädigen, ist historisch ohne Beispiel. Mehr als eine Million Menschen erhielten im Laufe der Jahrzehnte »Wiedergutmachung«, aber viele weitere Millionen, die ebenfalls unter dem nationalsozialistischen Terror gelitten hatten, blieben davon ausgeschlossen. Die meisten Opfer, die entschädigt wurden, bezogen ihre Gelder direkt durch die Bundesrepublik Deutschland, für die in Israel lebenden übernahm der jüdische Staat die Zahlung der Renten. Die Autoren dieses Bandes untersuchen erstmals die Entschädigungspraxis für NS-Verfolgte in der Bundesrepublik und in Israel in vergleichender Per spektive. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen den Gerechtigkeitserwartungen der einstigen Verfolgten und den Gesellschaften, in denen sie Wiedergutmachung bezogen. Deshalb richtet sich der Blick sowohl auf die Erfahrungen der verschiedenen Verfolgtengruppen als auch auf die der vielfältigen Akteure der Entschädigung in Deutschland und Israel. Mit dieser doppelten Perspektive leistet der Band - auch im Blick auf unsere Gegenwart - einen Beitrag zur Bestimmung der Chancen und Grenzen einer Bewältigung historischen Unrechts durch bürokratische und rechtliche Verfahren.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Die Praxis der Wiedergutmachung
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Der großangelegte Versuch, die Opfer des Dritten Reiches zu entschädigen, ist historisch ohne Beispiel. Mehr als eine Million Menschen erhielten im Laufe der Jahrzehnte »Wiedergutmachung«, aber viele weitere Millionen, die ebenfalls unter dem nationalsozialistischen Terror gelitten hatten, blieben davon ausgeschlossen. Die meisten Opfer, die entschädigt wurden, bezogen ihre Gelder direkt durch die Bundesrepublik Deutschland, für die in Israel lebenden übernahm der jüdische Staat die Zahlung der Renten. Die Autoren dieses Bandes untersuchen erstmals die Entschädigungspraxis für NS-Verfolgte in der Bundesrepublik und in Israel in vergleichender Per spektive. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen den Gerechtigkeitserwartungen der einstigen Verfolgten und den Gesellschaften, in denen sie Wiedergutmachung bezogen. Deshalb richtet sich der Blick sowohl auf die Erfahrungen der verschiedenen Verfolgtengruppen als auch auf die der vielfältigen Akteure der Entschädigung in Deutschland und Israel. Mit dieser doppelten Perspektive leistet der Band - auch im Blick auf unsere Gegenwart - einen Beitrag zur Bestimmung der Chancen und Grenzen einer Bewältigung historischen Unrechts durch bürokratische und rechtliche Verfahren.

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Stand: 21.09.2020
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Palästina - Hundert Jahre leere Versprechen
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Am 2. November 1917 erklärte der britische Außenminister Arthur James Balfour, in Palästina eine Heimstätte für das jüdische Volk errichten zu wollen. Er nahm damit einen genau 20 Jahre zuvor auf dem zionistischen Weltkongress in Basel entwickelten Vorschlag auf. Die Balfour-Erklärung ist eine bedeutsame weltpolitische Zäsur, die den Nahen Osten seither nicht zur Ruhe kommen lässt und darüber hinaus ein Paradebeispiel des britischen Imperialismus darstellt. Denn zum Zeitpunkt der Erklärung war Palästina eine osmanische Provinz, die erst erobert werden musste. London versprach sich von der Allianz mit dem Zionismus geostrategische Vorteile in der Region.Den 100. Jahrestag dieser Verbindung aus britischem Weltmachtstreben und Zionismus nimmt der Herausgeber Fritz Edlinger zum Anlass, einerseits die gegebenen Versprechen und die vergebenen Chancen der seither verstrichenen Jahrzehnte zu analysieren und andererseits aktuelle Lösungsmodelle für den israelisch-palästinensischen Dauerkonflikt zu präsentieren.Erinnerungspunkte, die im Buch behandelt werden, sind der UN-Teilungsplan von 1947, der damals noch eine gemeinsame Wirtschaftsunion zwischen Palästina und Israel vorsah, der 50. Jahrestag der Besatzung 1967, als Israel im Sechs-Tage-Krieg die Westbank, Ostjerusalem, Gaza, Golan und die später an Ägypten zurückgegebene Sinai-Halbinsel eroberte, sowie der "Krieg der Steine", wie die erste Intifada von 1987 genannt wird.

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Stand: 21.09.2020
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Palästina - Hundert Jahre leere Versprechen
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Am 2. November 1917 erklärte der britische Außenminister Arthur James Balfour, in Palästina eine Heimstätte für das jüdische Volk errichten zu wollen. Er nahm damit einen genau 20 Jahre zuvor auf dem zionistischen Weltkongress in Basel entwickelten Vorschlag auf. Die Balfour-Erklärung ist eine bedeutsame weltpolitische Zäsur, die den Nahen Osten seither nicht zur Ruhe kommen lässt und darüber hinaus ein Paradebeispiel des britischen Imperialismus darstellt. Denn zum Zeitpunkt der Erklärung war Palästina eine osmanische Provinz, die erst erobert werden musste. London versprach sich von der Allianz mit dem Zionismus geostrategische Vorteile in der Region.Den 100. Jahrestag dieser Verbindung aus britischem Weltmachtstreben und Zionismus nimmt der Herausgeber Fritz Edlinger zum Anlass, einerseits die gegebenen Versprechen und die vergebenen Chancen der seither verstrichenen Jahrzehnte zu analysieren und andererseits aktuelle Lösungsmodelle für den israelisch-palästinensischen Dauerkonflikt zu präsentieren.Erinnerungspunkte, die im Buch behandelt werden, sind der UN-Teilungsplan von 1947, der damals noch eine gemeinsame Wirtschaftsunion zwischen Palästina und Israel vorsah, der 50. Jahrestag der Besatzung 1967, als Israel im Sechs-Tage-Krieg die Westbank, Ostjerusalem, Gaza, Golan und die später an Ägypten zurückgegebene Sinai-Halbinsel eroberte, sowie der "Krieg der Steine", wie die erste Intifada von 1987 genannt wird.

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Stand: 21.09.2020
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Der Nahost-Konflikt. Befinden sich Israel und d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 3, Universität Duisburg-Essen (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Friedens und Konfliktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Nahost-Konflikt besteht seit über 90 Jahren und hat heute nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Durch die Operation "Gegossenes Blei" der israelischen Luftwaffe im Dezember 2008 hat das Thema Nahost-Konflikt wieder weltweite Resonanz erfahren. Diese Arbeit stellt die Frage, ob die Zwei-Staaten-Lösung für den Konflikt eine reale Friedenschance ist oder ob es sich um eine utopische Wunschvorstellung handelt.Die Menschen beider Seiten wünschen sich in den betroffenen Gebieten eine schnelle Lösung, die für Israel und auch für die Palästinenser annehmbar ist. Dass dieses Thema aber auch weltweit von höchster Relevanz ist, zeigen auch die aktuellen Bemühungen des US -Präsidenten Obama, der nun auch einen Schritt nach vorne gegangen ist und eine Zwei-Staaten-Lösung einfordert. Die Chancen einer solchen Lösung sollen in dieser Arbeit abgewogen und bewertet werden.In einem ersten Schritt werden die Wurzeln und Hintergründe des Konfliktes benannt, der Schwerpunkt liegt auf dem Verhältnis zwischen Israel und den Palästinensern. Daran an schließt eine kritische Diskussion der möglichen Lösungsansätze. Besonders berücksichtigt werden die Konfliktgegenstände, die Akteure und die Option der Zwei-Staaten-Lösung.

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Stand: 21.09.2020
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