Angebote zu "Deutsche" (19 Treffer)

Buch - Israel Trail mit Herz
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Das Heilige Land der Länge nach. Ohne Geld und nur mit dem Nötigsten ausgestattet, begibt sich Christian Seebauer nahe der libanesischen Grenze zu Fuß auf den Israel National Trail. Knapp sieben Wochen liegen bis nach Eilat im Süden vor ihm - mit Temperaturen bis zu 45 Grad, endlosen Weiten und atemberaubender Natur. Angewiesen auf die Hilfe fremder Menschen, erfährt er unterwegs Zuwendung und Freundschaft jenseits aller sprachlichen, kulturellen und religiösen Schranken. Getragen von Nächstenliebe, wirft er inneren Ballast ab und kann sich seinen Gefühlen stellen. Ein fesselnder Abenteuerbericht über den Aufbruch ins Unbekannte und eine Reise zu sich selbst.Seebauer, ChristianChristian Seebauer, Jahrgang 1967, studierte Elektrotechnik mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur und wurde dann Verwaltungsdirektor einer großen deutschen Bankengruppe. Nach einem Burnout wanderte er den Küstenweg, die Urvariante des Jakobswegs, und 2014 wanderte er von Nord nach Süd auf dem Israel National Trail. Seit 2000 erfüllt er sich seinen Lebenstraum und arbeitet selbständig als Künstler, Webdesigner und Autor. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern bei Dachau.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - Zwei Bärinnen
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Auge um Auge, Zahn um Zahn - ein Roman über Leidenschaft und Untreue, über Verlust, Rache und deren Sühne. Die Familie Tavori betreibt im Norden Israels in der dritten Generation eine Gärtnerei. Es sind Menschen, die ihren Instinkten und Emotionen folgen: ihrer Liebe ebenso wie ihrem Hass. Eine erschütternde Familiensaga und ein unkonventioneller literarischer Thriller von archaischer Wucht.Meir Shalev wurde 1948 in Nahalal in der Jesreel-Ebene geboren. Er studierte Psychologie und arbeitete viele Jahre als Journalist, Radio- und Fernsehmoderator. Inzwischen ist er einer der bekanntesten und beliebtesten israelischen Romanciers. 2006 erhielt er für sein Gesamtwerk den Brenner Prize, die höchste literarische Auszeichnung in Israel. Meir Shalev schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung Yedioth Ahronoth . Er lebt mit seiner Familie in Jerusalem und in Nord-Israel.Ruth Achlama, geboren 1945, lebt seit 1974 in Israel und übersetzt seit fast dreißig Jahren aus dem Hebräischen ins Deutsche, darunter Werke von Amoz Oz, Abraham B. Jehoschua und Meir Shalev. 2015 wurde sie mit dem ersten ´´Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreis´´ ausgezeichnet.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 10.08.2019
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Buch - Sweet Occupation
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Ein ergreifendes Dokument über ehemalige palästinensiche Terroristen, die dem sinnlosen Hass eine Perspektive entgegensetzen.´´Sieh deinen Feind an, und er hört auf, dein Feind zu sein.´´Fünf Männer, die im Gefängnis saßen und, nachdem sie wieder frei kamen, eine Friedenskämpfer-Bewegung gründeten: Die ehemaligen palästinensischen Terroristen Muhammad, Suleiman und Jamil aus den besetzten Gebieten sowie die israelischen Refuseniks Chen und Amil, die den Dienst an der Waffe verweigert haben. Lizzie Doron traf diese Männer. Ein Jahr lang hörte sie ihren Kindheitserinnerungen zu. Sie lernte ihre Träume und Ängste kennen, sie erfuhr von dem Moment, als sie anderen das Leben nahmen. Entstanden ist ein ergreifendes Dokument über einst Radikale, die dem sinnlosen Hass eine Perspektive entgegensetzen.´´In bestechend klaren, selbstkritischen Worten, dokumentiert Lizzie Doron, wie schwer es ihr fiel, jahrzehntelang eingeübte Denk- und Verhaltensmuster aufzubrechen.´´Sigrid Brinkmann, Deutschlandfunk, Büchermarkt 13.04.2017Doron, LizzieLizzie Doron, geboren 1953 in Tel Aviv, studierte Linguistik, bevor sie Schriftstellerin wurde. Ihr Roman ´Ruhige Zeiten´ wurde mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman Preis ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeannette Schocken Preis. In der Begründung der Jury heißt es: »Lizzie Doron schreibt über Menschen, die von ´dort´ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt - und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt sie Distanz.«Pressler, MirjamMirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in der Nähe von München. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach und der Carl-Zuckmayer-Medaille.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - Zum Weltfrieden
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Michael Wolffsohn plädiert für ein radikales Umdenken, weg vom traditionellen Staatenmodell, hin zu föderativen Systemen.Aufruf zu einer neuen FriedenspolitikDer Nationalstaatsgedanke hat Konjunktur. Abschottung gilt vielen als Ausweg aus den Konflikten der Gegenwart. Doch dieses Denken ist die Ursache dafür, dass die Zahl der Krisengebiete wächst. Einen Staat ohne Konflikte kann es nur geben, wenn die Bevölkerung völlig homogen ist. Dies trifft auf fast kein Land der Welt zu. Es muss andere Lösungen geben.Michael Wolffsohn plädiert für ein radikales Umdenken und setzt sich ein für ein föderatives, auch grenzübergreifendes politisches System, das Selbstbestimmung ermöglicht, ohne die bestehenden Staaten aufzulösen.´´... von bestechender Logik ...Es geht um den Weltfrieden und einen Appell zur Umformung von bestehenden Staaten. Und je mehr man sich mit seiner These beschäftigt, umso einleuchtender erscheint sie. Als Bonus liefert er en passant ein Lösungsmodell für den Nahostkonflikt. ´´Regina Krieger, Handelsblatt 24. April 2015Wolffsohn, MichaelMichael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach Deutschland zurück. Von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München. Michael Wolffsohn veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher vorgelegt, unter anderem ´Wem gehört das Heilige Land?´ (11. Aufl. 2014). Zuletzt bei dtv: ´Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf´, ´Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt´. 2017 wurde Michael Wolffsohn als »Hochschullehrer« des Jahres ausgezeichnet.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Prophet der Vernichtung. Über Volksgeist...
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Wie ein bayerisch-jüdischer Beamter den Holocaust vorhersagte: Scharf beobachtend und mit jüdischem Witz schrieb Siegfried Lichtenstaedter (1865-1942) Satiren und Prognosen, die so verblüffend hellsichtig sind, dass der Historiker Götz Aly sie ausgegraben und neu zusammengestellt hat. In drei begleitenden Essays schildert Götz Aly außerdem Lichtenstaedters Leben und zeigt, wie aktuell diese Texte über Antisemitismus, Völkermord und Hass heute wieder sind.1923 hielt Siegfried Lichtenstaedter für möglich, was 1933 begann: Dass die Juden in Deutschland ´´totgeschlagen und ihre Güter den ´Ariern´ gegeben´´ würden. 1926 beobachtete er, wie - ´´heimlich ersehnt und schmunzelnd erwähnt´´ - Vernichtungswünsche gegen die Juden immer populärer wurden. Damals erschien auch die Satire über die München sehr ähnliche Stadt Anthropopolis: Als hier die Stelle des Gerichtsvollziehers mit einem Juden besetzt wird, gerät ´´dieses Amt zu 100 Prozent in jüdische Hand´´! Daraus entspinnt sich eine sich langsam radikalisierende Kampagne, die in der Forderung endet, ´´das ganze Volk Israels unschädlich zu machen´´.´´Als aktiver Beamter, noch dazu Jude´´ veröffentlichte Lichtenstaedter seine mit jüdischem Witz verfeinerten Geschichten und Prognosen unter Pseudonymen. Früh erkannte er die Gefahren des leisen, jedoch hinterhältigen deutschen Antisemitismus und des allgemeinen, oft unvermutet hervorbrechenden Minderheitenhasses.Heute drängen lange verdeckte ethnische und religiöse Konflikte wieder auf die politische Tagesordnung. Auch das motivierte Götz Aly, die wichtigsten Texte Lichtenstaedters auszuwählen. Sie lesen sich, als seien sie gestern für uns Heutige geschrieben - eine echte Entdeckung.Aly, GötzGötz Aly ist Historiker und Journalist. Er arbeitete für die ´´taz´´, die ´´Berliner Zeitung´´ und als Gastprofessor. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis, 2012 den Ludwig-Börne-Preis. Zuletzt veröffentlichte er bei S. Fischer 2011 ´´Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933´´ sowie 2013 ´´Die Belasteten. ´Euthanasie´ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte´´. Im Februar 2017 erschien bei S. Fischer seine große Studie über die europäische Geschichte von Antisemitismus und Holocaust ´´Europa gegen die Juden 1880-1945´´. Für dieses Buch erhielt er 2018 den Geschwister-Scholl-Preis.Literaturpreise:Heinrich-Mann-Preis für Essayistik der Akademie der Künste Berlin 2002Marion-Samuel-Preis 2003Bundesverdienstkreuz am Bande 2007National Jewish Book Award, USA 2007Ludwig-Börne-Preis 2012Estrongo Nachama Preis für Zivilcourage und Toleranz 2018Geschwister-Scholl-Preis 2018

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Stand: 14.07.2019
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Buch - Der letzte Zug nach Moskau
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Stationen einer Lebens- und Überlebensreise mit starken Frauenpersönlichkeiten im Mittelpunkt und ein anschauliches Porträt des nord- und osteuropäischen Judentums im 20. Jahrhundert.Eine außergewöhnliche Familiengeschichte.´´Mutter Jüdin, aber hat die Deutsche Schule besucht.´´ Diese Notiz über sich fand René Nyberg eines Tages in den Unterlagen des finnischen Außenministeriums, für das er als Diplomat tätig war. Dass seine Mutter Fanny Jüdin war, hatte er selbst erst als Jugendlicher erfahren. Viel mehr wusste er lange Zeit nicht, denn es wurde in der Familie kaum darüber gesprochen. Erst Jahrzehnte später, als er Lena, die Tochter von Fannys heißgeliebter Cousine Mascha kennenlernte, die inzwischen in Israel lebte, beschloss er, der Geschichte seiner Familie nachzugehen. Er forschte in Archiven, befragte Zeitzeugen, sammelte verstreute Familiendokumente und studierte die einschlägige historische Literatur. So konnte er schließlich diese außergewöhnliche und abenteuerliche Familiengeschichte erzählen. Fanny war von ihrer jüdischen Familie verstoßen und sogar für tot erklärt worden, als sie 1937 den nichtjüdischen Finnen Bruno Nyberg heiratete. Von da an gabes über viele Jahre keinen Kontakt, obwohl alle Familienmitglieder in Helsinki lebten. Alle überlebten den Krieg, denn die Juden in Finnland blieben vor der Verfolgung verschont. Anders als in Lettland. Dort in Riga lebte Mascha mit ihrem Mann Josef und ihrer Familie. Fanny und Mascha hatten vor dem Krieg viel vergnügte Zeit miteinander verbracht. Mascha war Musikpädagogin, Josef Geiger. Die beiden bestiegen mit zwei Koffern den letzten Zug, der noch in Richtung Moskau fuhr, zwei Tage vor dem Einmarsch der Deutschen 1941. Eltern und Geschwister schlossen sich der Flucht nicht an. Sie wurden alle ermordet. Mascha und Josef jedoch überlebten den Holocaust in der Sowjetunion und kehrten gegen Kriegsende wieder nach Riga zurück. Lena wurde dort als erstes jüdisches Kind nach dem Krieg geboren. Die Familie wanderte schließlich nach Israel aus, aber Josef fühlte sich dort nicht heimisch. Den letzten Teil ihres Lebens verbrachte das Ehepaar in Berlin, als deutsche Staatsbürger. Denn Josefs Eltern waren Deutsche gewesen und er hatte nach dem Bundesentschädigungsgesetz Anspruch auf eine Rente und die deutsche Staatsangehörigkeit.Nyberg, RenéRené Nyberg, 1946 in Helsinki geboren, Politikwissenschaftler und Diplomat, war von 2004 bis 2008 finnischer Botschafter in Deutschland, vorher vier Jahre finnischer Botschafter in Russland, danach als CEO des East Office of Finnish Industry tätig. Für die Geschichte seiner Familie hat er in zahlreichen internationalen Archiven recherchiert.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Ein richtig guter Tag
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Jahrelang probiert die Schriftstellerin Ayelet Waldman alle möglichen Arzneien aus, um ihre extremen Stimmungsschwankungen in den Griff zu bekommen. Sie leidet darunter - und ihr Mann, Pulitzer-Preisträger Michael Chabon, und ihre vier Kinder leiden mit ihr. Die 52-Jährige ist an einem Tiefpunkt angelangt, als sie eines Morgens ein kleines Päckchen von einem gewissen ´´Lewis Carroll´´ aus dem Briefkasten zieht. Der Inhalt: eine kleine Ampulle mit flüssigem LSD. Verboten, gefährlich - und verführerisch.Dreißig Tage macht Ayelet Waldman einen Selbstversuch. Können zwei Tropfen verdünntes LSD bei den Depressionen helfen? Wird ihr Leben dadurch leichter, glücklicher? Offen und unverkrampft führt sie Tagebuch, gibt Denkanstöße und setzt sich mit der Frage auseinander: Müssen wir offen sein für neue Wege, um uns selbst zu helfen?´´Wahnsinnig mutig.´´ The New York TimesWaldman, AyeletAyelet Waldman wurde 1964 in Jerusalem geboren und wuchs in Kanada auf. Nach dem Jurastudium in Harvard arbeitete sie als Strafverteidigerin. Sie ist mit dem Schriftsteller und Pulitzerpreisträger Michael Chabon verheiratet und Mutter von vier Kindern. Mit dem Band »Böse Mütter« (2010) landete sie sofort auf der Bestsellerliste der New York Times. Zuletzt sind auf Deutsch erschienen: »Die späte Rache des Jake Wiseman« sowie »Olivenasche: Schriftstellerinnen und Schriftsteller berichten über die israelische Besatzung«. Ayelet Waldman lebt in Berkeley, Kalifornien.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Die sonderbare letzte Reise des Donald C...
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Ein Klassiker über ein zeitlos spannendes AbenteurerschicksalIm Juli 1969 wird mitten im Atlantik eine Jacht entdeckt - die Segel sind gesetzt, aber der Trimaran ist leer. Nur die Log- und Tagebücher befinden sich noch an Bord und offenbaren ein dunkles Geheimnis. Ihr Verfasser Donald Crowhurst war acht Monate zuvor aufgebrochen, um im Wettstreit mit namhaften Seglern wie Robin Knox-Johnston und Bernard Moitessier als schnellster Solosegler nonstop die Welt zu umrunden. Was damals kaum jemand wusste: Crowhurst verfügte weder über Hochseeerfahrung noch über ein seetaugliches Boot. Doch warum war der Unternehmer und Familienvater dennoch bei dem Rennen, das die Sunday Times mit einem Preisgeld von 5000 Pfund ausgelost hatte, angetreten? Und was ist an Bord geschehen, dass er für immer verschollen blieb? Einfühlsam arbeiten die Autoren anhand der letzten Aufzeichnungen die Vorgeschichte und sonderbaren Abläufe auf See auf. Sie berichten von menschlichem Streben und Versagen. Erzählen eine Geschichte über Heldentum, in der kein Held vorkommt. Und zeichnen das Porträt eines bemerkenswerten Mannes, der am Ende keinen Ausweg mehr sah.´´Crowhursts Geschichte ist dramatischer als alle anderen, geheimnisvoller und dunkler als ´All is lost´.´´ Frankfurter Allgemeine Magazin´´Eine der außergewöhnlichsten Seefahrtgeschichten, die je veröffnetlicht wurde.´´ The Washington Post´´Ein Meisterstück.´´ The New Yorker´´Eines der packendsten Lesestücke über das Segeln überhaupt.´´ FAZVorwort der Verfasser Prolog Verwegener als alle anderen Das große Rennen, Das revolutionäre Boot, Die Jungfernfahrt, Teignmouth, Der letzte Brief, Die ersten zwei Wochen auf See, Zwei widersprüchliche Aussagen, Die gefälschten Aufzeichnungen, Der Plan Weihnachten, Schweigen und Einsamkeit, Die heimliche Landung, ´´Kurs auf Digger Ramrez´´ Nachtwachen Gewinnen oder verlieren? Der unausweichliche Triumph In den schwarzen Tunnel Das kosmische Bewusstsein Die große Schönheit der Wahrheit, Epilog: Und die Welt sagte ... Anhang 1: Donald Crowhursts Navigation, Anhang 2: Das Design der Teignmouth ElectronHall, RonRon Hall (1934-2014) galt als einer der Mitbegründer des investigativen Journalismus in Großbritannien und war bei der Sunday Times an der Aufdeckung zahlreicher Skandale beteiligt. Mit Nicholas Tomalin recherchierte er Anfang der 1970er-Jahre die Tragödie des Donald Crowhurst. Das Buch dazu erschien in den Neunzigerjahren zum ersten Mal auf Deutsch und wurde nun endlich wiederentdeckt.Tomalin, NicholasNicholas Tomalin (1931-1973) arbeitete als Auslandskorrespondent für diverse Londoner Zeitungen. Er starb während des Jom-Kippur-Krieges bei einem Raketenangriff auf Israel. Mit Ron Hall recherchierte er Anfang der 1970er-Jahre die Tragödie des Donald Crowhurst. Das Buch dazu erschien in den Neunzigerjahren zum ersten Mal auf Deutsch und wurde nun endlich wiederentdeckt.Schaden, BarbaraBarbara Schaden arbeitete nach dem Studium der Romanistik und Turkologie als Verlagslektorin und ist heute Übersetzerin, u.a. von Patricia Duncker, Edward Lewis-Wallant, Kazuo Ishiguro und Nadine Gordimer.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Deutschjüdische Glückskinder
12,90 € *
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´´Das spannendste, klügste, schärfste und auch heiterste Buch seit langem, wenn man sich für deutschjüdische Verwicklungen interessiert.´´ Thea Dorn in ´Das Literarische Quartett´, ZDFDer Bestseller jetzt im TaschenbuchAls Glückskinder oder fast Glückskinder - denn sie hatten alles verloren außer dem Leben - können die Mitglieder der weitverzweigten Familie Wolffsohn bezeichnet werden, die dem Holocaust entkommen sind, nach Palästina, später Israel, oder in andere Gegenden der Welt. Einige kehrten sogar nach Deutschland zurück, trotz allem, so wie Michael Wolffsohns Großvater Karl Wolffsohn mit seiner Frau Recha. Was sie erlebten, wie sie vorher, im Exil und nachher lebten und liebten, wie ihr Erleben Kinder und Kindeskinder prägte, davon erzählt Michael Wolffsohn pointiert und ohne jede Schönfärberei.´´Michael Wolffsohn wuchert wunderbar mit seinem Pfund: Ganz Israeli, ganz Deutscher und ein gebranntes Weltkind. Und dabei ganz und gar, wie die Jidden es nennen: ´´... a Mentsch!´´´Wolf Biermann 26. Februar 2017

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Stand: 26.06.2019
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