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Zuckermann, Moshe: Israel - Deutschland - Israel
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Erscheinungsdatum: 02/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Israel - Deutschland - Israel, Titelzusatz: Reflexionen eines Heimatlosen, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. durchges. A, Autor: Zuckermann, Moshe, Verlag: Passagen Verlag Ges.M.B.H // Passagen Verlag Ges.m.b.H., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Endlösung // Holocaust // Judenverfolgung // Shoah // Imperialismus // Kolonialgeschichte // Kolonialismus // Deutschland // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Israel // Geschichte // Gesellschaft // Recht // Kolonialismus und Imperialismus // Politik und Staat, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 224, Reihe: Passagen Zeitgeschichte, Gewicht: 429 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Israel und Deutschland, Deutschland und Israel ...
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Als Helmut Kohl und Jitzhak Shamir ihre Ämter antraten, hatten Israel und die Bundesrepublik Deutschland schon 30 Jahre miteinander Kontakte gehalten. Dennoch wies der Zeitraum von 1982 bis 1998 zahlreiche historische Ereignisse (sowohl positive als auch negative) auf, die in den deutsch-israelischen Beziehungen erstmals auftraten und einzigartig waren. Die bisherige Forschung über die deutsch-israelischen Beziehungen beschäftigte sich nur sehr dürftig mit diesem Zeitraum. Darüber hinaus erhielt die deutsche Perspektive meist größere Aufmerksamkeit als die israelische Seite. Allgemein setzte sich die wissenschaftliche Literatur kaum mit der israelischen Einstellung gegenüber Deutschland auseinander. In dieser Arbeit wird untersucht, wie sich die beiden Seiten anhand der verschiedenen Ereignisse zwischen 1982 und 1998 wahrgenommen haben und welche Politik sie betrieben haben. Letztendlich kann man diesen Zeitraum als die "goldenen Zeiten" der bisherigen deutsch-israelischen Beziehungen betrachten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Israel und Deutschland, Deutschland und Israel ...
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Als Helmut Kohl und Jitzhak Shamir ihre Ämter antraten, hatten Israel und die Bundesrepublik Deutschland schon 30 Jahre miteinander Kontakte gehalten. Dennoch wies der Zeitraum von 1982 bis 1998 zahlreiche historische Ereignisse (sowohl positive als auch negative) auf, die in den deutsch-israelischen Beziehungen erstmals auftraten und einzigartig waren. Die bisherige Forschung über die deutsch-israelischen Beziehungen beschäftigte sich nur sehr dürftig mit diesem Zeitraum. Darüber hinaus erhielt die deutsche Perspektive meist größere Aufmerksamkeit als die israelische Seite. Allgemein setzte sich die wissenschaftliche Literatur kaum mit der israelischen Einstellung gegenüber Deutschland auseinander. In dieser Arbeit wird untersucht, wie sich die beiden Seiten anhand der verschiedenen Ereignisse zwischen 1982 und 1998 wahrgenommen haben und welche Politik sie betrieben haben. Letztendlich kann man diesen Zeitraum als die "goldenen Zeiten" der bisherigen deutsch-israelischen Beziehungen betrachten.

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Stand: 18.01.2020
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Israel, Deutschland und der Nahe Osten
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Während seiner Amtszeit als israelischer Botschafter in Berlin hat sich Shimon Stein mit "unbequemen" Fragen einen Namen gemacht. Er trat falscher Harmoniesucht ebenso entschieden entgegen wie Ressentiments gegenüber seinem Heimatland. In diesem Buch bilanziert er, vier Jahre nach seinem Abschied aus dem Amt, die wechselvolle Beziehungsgeschichte der beiden Länder: Zwar könne man stolz auf das Erreichte sein, doch nichts spreche für die zwanghaften Versuche, das Verhältnis zwischen Israel und Deutschland als "normal" zu charakterisieren. Dies sei angesichts des Zivilisationsbruchs der Shoa nicht möglich. Die in Deutschland wachsende Kritik an Israel deutet Stein nicht zuletzt als Versuch, die historische Last zu verringern.

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Stand: 18.01.2020
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Israel, Deutschland und der Nahe Osten
12,90 € *
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Während seiner Amtszeit als israelischer Botschafter in Berlin hat sich Shimon Stein mit "unbequemen" Fragen einen Namen gemacht. Er trat falscher Harmoniesucht ebenso entschieden entgegen wie Ressentiments gegenüber seinem Heimatland. In diesem Buch bilanziert er, vier Jahre nach seinem Abschied aus dem Amt, die wechselvolle Beziehungsgeschichte der beiden Länder: Zwar könne man stolz auf das Erreichte sein, doch nichts spreche für die zwanghaften Versuche, das Verhältnis zwischen Israel und Deutschland als "normal" zu charakterisieren. Dies sei angesichts des Zivilisationsbruchs der Shoa nicht möglich. Die in Deutschland wachsende Kritik an Israel deutet Stein nicht zuletzt als Versuch, die historische Last zu verringern.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Deutschland und Israel
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Erscheinungsdatum: 13.03.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Deutschland und Israel, Titelzusatz: Ausgewählte Aspekte eines schwierigen Verhältnisses, Redaktion: Mertens, Lothar, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geistesgeschichte // Geschichte // Historie // Idee // Ideengeschichte // Internationale Zusammenarbeit // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Judentum // Weltreligionen // Deutschland // Staat // Zeitgeschichte // Israel // Gesellschaft // Recht // Internationale Beziehungen, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 218, Abbildungen: Tabellen. 219 S., Reihe: Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung (Nr. 88), Gewicht: 297 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Israel und Deutschland
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Der 12. Mai 1965 markiert eine entscheidende Etappe der ungewöhnlichen Partnerschaft zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes und der Schoah nahmen die beiden Länder diplomatische Beziehungen auf. Für die Botschafter, die bei der Zusammenarbeit der zwei Staaten eine wesentliche Rolle spielen, stellte ihre Tätigkeit eine Herausforderung eigener Art dar. Anläßlich des 40. Jahrestages schildern in diesem Buch alle 18 israelischen und deutschen Vertreter - in Erinnerungen oder freigegebenen Berichten an die Regierungen - die während ihrer Amtszeit gewonnenen Erfahrungen und Einsichten. Dabei stehen persönliche Erlebnisse und Einschätzungen, weniger die Beschreibung einzelner Bereiche der Kooperation im Vordergrund. Vom Frieden im Nahen Osten ist in dem Buch immer wieder die Rede, und die Suche nach Frieden, der sich in den vier Jahrzehnten, allen Sehnsüchten und bisweiligen Fortschritten zum Trotz, immer noch nicht verwirklich hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Botschafterberichte. Vielleicht kann die bei allen Problemen und Schwierigkeiten so positive Entwicklung des israelisch-deutschen Verhältnisses - ungeachtet der grundlegend andersartigen Ausgangslage - doch ein Signal der Hoffnung und Zuversicht sein. Das israelisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt läßt uns auf spannende Weise an der Entfaltung der Beziehungen von den mühsamen Anfängen hin zu einer besonderen Partnerschaft teilhaben. Nicht nur Historikern, sondern allen politisch interessierten Lesern bietet der Sammelband eine gewinnbringende Lektüre. Der 12. Mai 1965 markiert eine entscheidende Etappe der ungewöhnlichen Partnerschaft zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes und der Schoah nahmen die beiden Länder diplomatische Beziehungen auf. Für die Botschafter, die bei der Zusammenarbeit der zwei Staaten eine wesentliche Rolle spielen, stellte ihre Tätigkeit eine Herausforderung eigener Art dar. Anläßlich des 40. Jahrestages schildern in diesem Buch alle 18 israelischen und deutschen Vertreter - in Erinnerungen oder freigegebenen Berichten an die Regierungen - die während ihrer Amtszeit gewonnenen Erfahrungen und Einsichten. Dabei stehen persönliche Erlebnisse und Einschätzungen, weniger die Beschreibung einzelner Bereiche der Kooperation im Vordergrund. Vom Frieden im Nahen Osten ist in dem Buch immer wieder die Rede, und die Suche nach Frieden, der sich in den vier Jahrzehnten, allen Sehnsüchten und bisweiligen Fortschritten zum Trotz, immer noch nicht verwirklich hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Botschafterberichte. Vielleicht kann die bei allen Problemen und Schwierigkeiten so positive Entwicklung des israelisch-deutschen Verhältnisses - ungeachtet der grundlegend andersartigen Ausgangslage - doch ein Signal der Hoffnung und Zuversicht sein. Das israelisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt läßt uns auf spannende Weise an der Entfaltung der Beziehungen von den mühsamen Anfängen hin zu einer besonderen Partnerschaft teilhaben. Nicht nur Historikern, sondern allen politisch interessierten Lesern bietet der Sammelband eine gewinnbringende Lektüre. Der 12. Mai 1965 markiert eine entscheidende Etappe der ungewöhnlichen Partnerschaft zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes und der Schoah nahmen die beiden Länder diplomatische Beziehungen auf. Für die Botschafter, die bei der Zusammenarbeit der zwei Staaten eine wesentliche Rolle spielen, stellte ihre Tätigkeit eine Herausforderung eigener Art dar. Anläßlich des 40. Jahrestages schildern in diesem Buch alle 18 israelischen und deutschen Vertreter - in Erinnerungen oder freigegebenen Berichten an die Regierungen - die während ihrer Amtszeit gewonnenen Erfahrungen und Einsichten. Dabei stehen persönliche Erlebnisse und Einschätzungen, weniger die Beschreibung einzelner Bereiche der Kooperation im Vordergrund. Vom Frieden im Nahen Osten ist in dem Buch immer wieder die Rede, und die Suche nach Frieden, der sich in den vier Jahrzehnten, allen Sehnsüchten und bisweiligen Fortschritten zum Trotz, immer noch nicht verwirklich hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Botschafterberichte. Vielleicht kann die bei allen Problemen und Schwierigkeiten so positive Entwicklung des israelisch-deutschen Verhältnisses - ungeachtet der grundlegend andersartigen Ausgangslage - doch ein Signal der Hoffnung und Zuversicht sein. Das israelisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt läßt uns auf spannende Weise an der Entfaltung der Beziehungen von den mühsamen Anfängen hin zu einer besonderen Partnerschaft teilhaben. Nicht nur Historikern, sondern allen politisch interessierten Lesern bietet der Sammelband eine gewinnbringende Lektüre.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Israel und Deutschland
25,60 € *
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Der 12. Mai 1965 markiert eine entscheidende Etappe der ungewöhnlichen Partnerschaft zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes und der Schoah nahmen die beiden Länder diplomatische Beziehungen auf. Für die Botschafter, die bei der Zusammenarbeit der zwei Staaten eine wesentliche Rolle spielen, stellte ihre Tätigkeit eine Herausforderung eigener Art dar. Anläßlich des 40. Jahrestages schildern in diesem Buch alle 18 israelischen und deutschen Vertreter - in Erinnerungen oder freigegebenen Berichten an die Regierungen - die während ihrer Amtszeit gewonnenen Erfahrungen und Einsichten. Dabei stehen persönliche Erlebnisse und Einschätzungen, weniger die Beschreibung einzelner Bereiche der Kooperation im Vordergrund. Vom Frieden im Nahen Osten ist in dem Buch immer wieder die Rede, und die Suche nach Frieden, der sich in den vier Jahrzehnten, allen Sehnsüchten und bisweiligen Fortschritten zum Trotz, immer noch nicht verwirklich hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Botschafterberichte. Vielleicht kann die bei allen Problemen und Schwierigkeiten so positive Entwicklung des israelisch-deutschen Verhältnisses - ungeachtet der grundlegend andersartigen Ausgangslage - doch ein Signal der Hoffnung und Zuversicht sein. Das israelisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt läßt uns auf spannende Weise an der Entfaltung der Beziehungen von den mühsamen Anfängen hin zu einer besonderen Partnerschaft teilhaben. Nicht nur Historikern, sondern allen politisch interessierten Lesern bietet der Sammelband eine gewinnbringende Lektüre. Der 12. Mai 1965 markiert eine entscheidende Etappe der ungewöhnlichen Partnerschaft zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes und der Schoah nahmen die beiden Länder diplomatische Beziehungen auf. Für die Botschafter, die bei der Zusammenarbeit der zwei Staaten eine wesentliche Rolle spielen, stellte ihre Tätigkeit eine Herausforderung eigener Art dar. Anläßlich des 40. Jahrestages schildern in diesem Buch alle 18 israelischen und deutschen Vertreter - in Erinnerungen oder freigegebenen Berichten an die Regierungen - die während ihrer Amtszeit gewonnenen Erfahrungen und Einsichten. Dabei stehen persönliche Erlebnisse und Einschätzungen, weniger die Beschreibung einzelner Bereiche der Kooperation im Vordergrund. Vom Frieden im Nahen Osten ist in dem Buch immer wieder die Rede, und die Suche nach Frieden, der sich in den vier Jahrzehnten, allen Sehnsüchten und bisweiligen Fortschritten zum Trotz, immer noch nicht verwirklich hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Botschafterberichte. Vielleicht kann die bei allen Problemen und Schwierigkeiten so positive Entwicklung des israelisch-deutschen Verhältnisses - ungeachtet der grundlegend andersartigen Ausgangslage - doch ein Signal der Hoffnung und Zuversicht sein. Das israelisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt läßt uns auf spannende Weise an der Entfaltung der Beziehungen von den mühsamen Anfängen hin zu einer besonderen Partnerschaft teilhaben. Nicht nur Historikern, sondern allen politisch interessierten Lesern bietet der Sammelband eine gewinnbringende Lektüre. Der 12. Mai 1965 markiert eine entscheidende Etappe der ungewöhnlichen Partnerschaft zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes und der Schoah nahmen die beiden Länder diplomatische Beziehungen auf. Für die Botschafter, die bei der Zusammenarbeit der zwei Staaten eine wesentliche Rolle spielen, stellte ihre Tätigkeit eine Herausforderung eigener Art dar. Anläßlich des 40. Jahrestages schildern in diesem Buch alle 18 israelischen und deutschen Vertreter - in Erinnerungen oder freigegebenen Berichten an die Regierungen - die während ihrer Amtszeit gewonnenen Erfahrungen und Einsichten. Dabei stehen persönliche Erlebnisse und Einschätzungen, weniger die Beschreibung einzelner Bereiche der Kooperation im Vordergrund. Vom Frieden im Nahen Osten ist in dem Buch immer wieder die Rede, und die Suche nach Frieden, der sich in den vier Jahrzehnten, allen Sehnsüchten und bisweiligen Fortschritten zum Trotz, immer noch nicht verwirklich hat, zieht sich wie ein roter Faden durch die Botschafterberichte. Vielleicht kann die bei allen Problemen und Schwierigkeiten so positive Entwicklung des israelisch-deutschen Verhältnisses - ungeachtet der grundlegend andersartigen Ausgangslage - doch ein Signal der Hoffnung und Zuversicht sein. Das israelisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt läßt uns auf spannende Weise an der Entfaltung der Beziehungen von den mühsamen Anfängen hin zu einer besonderen Partnerschaft teilhaben. Nicht nur Historikern, sondern allen politisch interessierten Lesern bietet der Sammelband eine gewinnbringende Lektüre.

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Stand: 18.01.2020
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Zwischen Deutschland und Israel
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Wie schon mal auch im Titel angedeutet, geht es in dieser Arbeit um die Identität- und Heimatsuche der jungen Generation der in Deutschland lebenden Juden nach der Shoah, 1945. Der Leser bekommt einen Überblick darüber, wie sich diese neue Generation (die Nachkommen der Überlebenden des Zweiten Weltkrieges) zu verwirklichen versucht, dass sie nach Israel auswandern ( aufsteigen ) möchten, und das Gelobte Land als Ziel und Heimat ansehen, wo sie sich verwirklichen könnten, bzw. das Militär anschließen und für das Heilige Land kämpfen würden. Die Charaktere sind hin und her gerissen zwischen zwei Ländern, zwei Realitäten, zwischen Frauen sowie zwischen Tradition (vertreten durch die Mischpoche/Familie) und der modernen Welt. Sie sind auf der Suche nach ihrer wahren Identität und nach Zugehörigkeit, die in großem Maße durch herrschsüchtige Mammes und liebe schenkende deutsche Freundinnen ( Schicksen ) beinflusst wird. In den Seligmannschen Werken kommt also auch Liebesaffären, Sexualität sowie inneren psychologischen Konflikten und Gedanken eine dominante Rolle zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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