Angebote zu "Deutschland" (9 Treffer)

Buch - Zum Weltfrieden
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Michael Wolffsohn plädiert für ein radikales Umdenken, weg vom traditionellen Staatenmodell, hin zu föderativen Systemen.Aufruf zu einer neuen FriedenspolitikDer Nationalstaatsgedanke hat Konjunktur. Abschottung gilt vielen als Ausweg aus den Konflikten der Gegenwart. Doch dieses Denken ist die Ursache dafür, dass die Zahl der Krisengebiete wächst. Einen Staat ohne Konflikte kann es nur geben, wenn die Bevölkerung völlig homogen ist. Dies trifft auf fast kein Land der Welt zu. Es muss andere Lösungen geben.Michael Wolffsohn plädiert für ein radikales Umdenken und setzt sich ein für ein föderatives, auch grenzübergreifendes politisches System, das Selbstbestimmung ermöglicht, ohne die bestehenden Staaten aufzulösen.´´... von bestechender Logik ...Es geht um den Weltfrieden und einen Appell zur Umformung von bestehenden Staaten. Und je mehr man sich mit seiner These beschäftigt, umso einleuchtender erscheint sie. Als Bonus liefert er en passant ein Lösungsmodell für den Nahostkonflikt. ´´Regina Krieger, Handelsblatt 24. April 2015Wolffsohn, MichaelMichael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach Deutschland zurück. Von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München. Michael Wolffsohn veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher vorgelegt, unter anderem ´Wem gehört das Heilige Land?´ (11. Aufl. 2014). Zuletzt bei dtv: ´Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf´, ´Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt´. 2017 wurde Michael Wolffsohn als »Hochschullehrer« des Jahres ausgezeichnet.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - Deutschjüdische Glückskinder
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´´Das spannendste, klügste, schärfste und auch heiterste Buch seit langem, wenn man sich für deutschjüdische Verwicklungen interessiert.´´ Thea Dorn in ´Das Literarische Quartett´, ZDFDer Bestseller jetzt im TaschenbuchAls Glückskinder oder fast Glückskinder - denn sie hatten alles verloren außer dem Leben - können die Mitglieder der weitverzweigten Familie Wolffsohn bezeichnet werden, die dem Holocaust entkommen sind, nach Palästina, später Israel, oder in andere Gegenden der Welt. Einige kehrten sogar nach Deutschland zurück, trotz allem, so wie Michael Wolffsohns Großvater Karl Wolffsohn mit seiner Frau Recha. Was sie erlebten, wie sie vorher, im Exil und nachher lebten und liebten, wie ihr Erleben Kinder und Kindeskinder prägte, davon erzählt Michael Wolffsohn pointiert und ohne jede Schönfärberei.´´Michael Wolffsohn wuchert wunderbar mit seinem Pfund: Ganz Israeli, ganz Deutscher und ein gebranntes Weltkind. Und dabei ganz und gar, wie die Jidden es nennen: ´´... a Mentsch!´´´Wolf Biermann 26. Februar 2017

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - Friedenskanzler?
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Brisantes zur deutschen Außenpolitik: eine Analyse der Jahre 1972 und 1973.Die Nahostpolitik der Ära Brandt und ihre FolgenDer Willy Brandt verliehene Friedensnobelpreis und die mit seiner Ostpolitik verbundene Aura wirken bis heute nach. Der Kniefall in Warschau ist legendär. Die bundesdeutsche Nahostpolitik verlief weniger glücklich.Hier hat die damalige Bundesregierung schwere Fehler begangen und große Risiken in Kauf genommen. Das wird aufgezeigt auf der Basis erstmals zugänglicher Dokumente. Im Fokus stehen das Olympia-Attentat 1972 auf israelische Sportler in München, die Freipressung der Terroristen im Oktober 1972, der Versuch von Israels Ministerpräsidentin Golda Meir, 1973 den Genossen Willy Brandt für die Friedensvermittlung zu gewinnen, und die Krise zwischen Bonn und Washington während des Yom-Kippur-Krieges 1973, als ein atomarer Weltkrieg drohte.´´Michael Wolffsohn schreibt sein Werk, wie von ihm gewöhnt, kurzweilig und in sich schlüssig. Auch insofern ein hochinteressantes Buch mit neuen Aspekten und Sichtweisen zur deutschen Außenpolitik Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Ein Buch, das den Leser fesselt und zum Nachdenken anregt. ´´Dietmar Langusch, Lehrerbibliothek 28. September 2018Wolffsohn, MichaelMichael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach Deutschland zurück. Von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München. Michael Wolffsohn veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher vorgelegt, unter anderem ´Wem gehört das Heilige Land?´ (11. Aufl. 2014). Zuletzt bei dtv: ´Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf´, ´Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt´. 2017 wurde Michael Wolffsohn als »Hochschullehrer« des Jahres ausgezeichnet.

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Stand: 01.07.2019
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Buch - Über uns
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Ein Roman, der Spuren hinterlässt - klug, fesselnd, mutigEin Haus, drei Etagen und jede Menge GeheimnisseArnon und Ayelet haben seit der Schwangerschaft Probleme mit dem Sex. Damit die Dinge wieder ins Lot kommen zwischen ihnen, passen Ruth und Hermann, das reizende ältere Ehepaar von nebenan, gern auf ihre kleine Tochter auf. Ein Stockwerk drüber hadert Chani Doron, die ´´Witwe´´ (ihr Mann ist ständig auf Geschäftsreise), mit ihrem Leben und Dvorah Edelman, ehemalige Richterin und tatsächlich verwitwet, träumt in der obersten Etage nachts davon, ihr Über-Ich werde amputiert. Lügen und Selbsttäuschung durchdringen Alltag und Familienleben. Nevo wirft Licht in die dunklen Winkel der menschlichen Natur und ist seinen Figuren zugleich mitfühlender Freund. Einfach davonkommen aber lässt er sie nicht ...´´Die Geschichten aus Eshkol Nevos Feder hallen noch lange nach der letzten Seite im Herzen nach.´´Susann Fleischer, literaturmarkt.info 15.01.2018Nevo, EshkolEshkol Nevo, geboren 1971 in Jerusalem, gehört heute zu den wichtigsten Schriftstellern seines Landes. Sein erster Roman ´Vier Häuser und eine Sehnsucht´ stand 2005 auf der Shortlist des bedeutendsten Literaturpreises in Israel, dem Sapir Preis, 2008 wurde er in Frankreich mit dem Raymond Wallier Preis des Salon du Livre ausgezeichnet, 2009 war er auf der Longlist des Independent Prize. ´Wir haben noch das ganze Leben´, sein zweiter Roman (Golden Book Prize, Israel 2007, Adei Wizo Preis, Italien 2011), war nicht nur in Israel, sondern auch in Deutschland ein Bestseller. Sein Roman ´Neuland´ verkaufte sich in Israel über 130.000 Mal und gewann 2012 als »Book of the Year« den Steimatzky Preis. 2018 erschien, wiederum mit großer Aufmerksamkeit, sein Roman ´Über uns´ in Deutschland. Eshkol Nevo lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Ra´anana / Israel.

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Stand: 27.06.2019
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Buch - Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters
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Die Liebeserklärung eines großartigen jungen Autors an seinen VaterKomisch, unterhaltend, rührendLeonid Kapitelman hat den ersten Teil seines Lebens in Kiew verbracht, den zweiten auf einem klapprigen Bürostuhl in einem Leipziger Russische-Spezialitäten- Laden, aber zu Hause war er in seinen fast sechzig Jahren noch nirgendwo. Bis sein Sohn wissen will, wohin sein meist griesgrämiger, dann wieder die ganze Welt umarmender Erzeuger eigentlich gehört. Zusammen machen sie sich auf eine Reise in eine unbekannte Heimat. ´Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters´ ist ein sehnsuchtsvoll-komischer Spaziergang auf einem Minenfeld der Paradoxien - ein Buch über Zugehörigkeit und Freiheit, über Deutschland und Israel.´´Spannend, absurd, witzig, liebenswert.´´Elisabeth Evertz, Neue Rhein Zeitung 02.03.2018Kapitelman, DmitrijDmitrij Kapitelman, 1986 in Kiew geboren, kam im Alter von acht Jahren als »Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Derzeit arbeitet er als freier Journalist in Berlin und veröffentlicht Musik unter dem Künstlernamen Dheema. Auf Facebook und bei Twitter: @Kapitelmanslife.

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Stand: 27.06.2019
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Buch - Der letzte Zug nach Moskau
22,00 € *
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Stationen einer Lebens- und Überlebensreise mit starken Frauenpersönlichkeiten im Mittelpunkt und ein anschauliches Porträt des nord- und osteuropäischen Judentums im 20. Jahrhundert.Eine außergewöhnliche Familiengeschichte.´´Mutter Jüdin, aber hat die Deutsche Schule besucht.´´ Diese Notiz über sich fand René Nyberg eines Tages in den Unterlagen des finnischen Außenministeriums, für das er als Diplomat tätig war. Dass seine Mutter Fanny Jüdin war, hatte er selbst erst als Jugendlicher erfahren. Viel mehr wusste er lange Zeit nicht, denn es wurde in der Familie kaum darüber gesprochen. Erst Jahrzehnte später, als er Lena, die Tochter von Fannys heißgeliebter Cousine Mascha kennenlernte, die inzwischen in Israel lebte, beschloss er, der Geschichte seiner Familie nachzugehen. Er forschte in Archiven, befragte Zeitzeugen, sammelte verstreute Familiendokumente und studierte die einschlägige historische Literatur. So konnte er schließlich diese außergewöhnliche und abenteuerliche Familiengeschichte erzählen. Fanny war von ihrer jüdischen Familie verstoßen und sogar für tot erklärt worden, als sie 1937 den nichtjüdischen Finnen Bruno Nyberg heiratete. Von da an gabes über viele Jahre keinen Kontakt, obwohl alle Familienmitglieder in Helsinki lebten. Alle überlebten den Krieg, denn die Juden in Finnland blieben vor der Verfolgung verschont. Anders als in Lettland. Dort in Riga lebte Mascha mit ihrem Mann Josef und ihrer Familie. Fanny und Mascha hatten vor dem Krieg viel vergnügte Zeit miteinander verbracht. Mascha war Musikpädagogin, Josef Geiger. Die beiden bestiegen mit zwei Koffern den letzten Zug, der noch in Richtung Moskau fuhr, zwei Tage vor dem Einmarsch der Deutschen 1941. Eltern und Geschwister schlossen sich der Flucht nicht an. Sie wurden alle ermordet. Mascha und Josef jedoch überlebten den Holocaust in der Sowjetunion und kehrten gegen Kriegsende wieder nach Riga zurück. Lena wurde dort als erstes jüdisches Kind nach dem Krieg geboren. Die Familie wanderte schließlich nach Israel aus, aber Josef fühlte sich dort nicht heimisch. Den letzten Teil ihres Lebens verbrachte das Ehepaar in Berlin, als deutsche Staatsbürger. Denn Josefs Eltern waren Deutsche gewesen und er hatte nach dem Bundesentschädigungsgesetz Anspruch auf eine Rente und die deutsche Staatsangehörigkeit.Nyberg, RenéRené Nyberg, 1946 in Helsinki geboren, Politikwissenschaftler und Diplomat, war von 2004 bis 2008 finnischer Botschafter in Deutschland, vorher vier Jahre finnischer Botschafter in Russland, danach als CEO des East Office of Finnish Industry tätig. Für die Geschichte seiner Familie hat er in zahlreichen internationalen Archiven recherchiert.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Im Namen der Flagge
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Die Macht der Flaggen: Tim Marshall erklärt die Welt und ihre Politik anhand ihrer SymboleEine unterhaltsame Lektion in Weltpolitik und WeltgeschichteSie wehen vor der UNO, auf Parlamenten, Palästen und in amerikanischen Vorgärten - und sie werden benutzt, um Gräueltaten zu rechtfertigen. Tim Marshall erklärt die Flaggen der Welt, jene von Großmächten, staatenübergreifenden Organisationen, aber auch solche, die Hass und Terror verbreiten sollen. Als Experte für außenpolitische Fragen erläutert er die Historie und die Wirkung der Flaggen und erzählt anhand dieser Symbole Weltpolitik und Weltgeschichte. Auch Kuriositäten kommen nicht zu kurz: zum Beispiel das Zeremoniell für die Bestattung der Stars and Stripes, wenn das bunte Stück Tuch zu zerschlissen ist und der Repräsentation der USA nicht mehr würdig.´´Eine unterhaltsame Lektion in Weltpolitik und Weltgeschichte. ´´fachbuchkritik.de 19. September 2017Marshall, TimTim Marshall, geboren 1959, ist Politik-Redakteur bei Sky News, dem englischen 24-Stunden-Nachrichten-Sender, und anerkannter Experte für Außenpolitik. Er hat aus 30 Ländern berichtet, über den Jugoslawienkrieg ebenso wie über Afghanistan, den Irak, den Libanon und Israel sowie über amerikanische Präsidentschaftswahlen. Marshall hat für die BBC gearbeitet und war lange als Europa-Korrespondent und Korrespondent für den Nahen Osten tätig. Er wurde für seine Berichterstattung vielfach ausgezeichnet. Sein Blog Foreign Matters war auf der Shortlist für den Orwell Prize 2010. Marshall hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht.Brandau, BirgitBirgit Brandau studierte Theaterwissenschaften und arbeitete an verschiedenen Bühnen in Deutschland und Österreich. Seit den 1990er Jahren beschäftigt sie sich überwiegend mit populärwissenschaftlichen Themen, zu ihren Schwerpunkten gehören (sehr) alte sowie neuere Geschichte. Ihre Sachbücher über Troia und das Hethiterreich trugenihr die einhellige Anerkennung sowohl der Fachwelt als auch des breiten Publikums ein. Seit vielen Jahren arbeitet sie zudem als Übersetzerin. In jüngster Zeit übersetzte sie unter anderen den Bestseller Die Macht der Geographie.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Prophet der Vernichtung. Über Volksgeist...
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Wie ein bayerisch-jüdischer Beamter den Holocaust vorhersagte: Scharf beobachtend und mit jüdischem Witz schrieb Siegfried Lichtenstaedter (1865-1942) Satiren und Prognosen, die so verblüffend hellsichtig sind, dass der Historiker Götz Aly sie ausgegraben und neu zusammengestellt hat. In drei begleitenden Essays schildert Götz Aly außerdem Lichtenstaedters Leben und zeigt, wie aktuell diese Texte über Antisemitismus, Völkermord und Hass heute wieder sind.1923 hielt Siegfried Lichtenstaedter für möglich, was 1933 begann: Dass die Juden in Deutschland ´´totgeschlagen und ihre Güter den ´Ariern´ gegeben´´ würden. 1926 beobachtete er, wie - ´´heimlich ersehnt und schmunzelnd erwähnt´´ - Vernichtungswünsche gegen die Juden immer populärer wurden. Damals erschien auch die Satire über die München sehr ähnliche Stadt Anthropopolis: Als hier die Stelle des Gerichtsvollziehers mit einem Juden besetzt wird, gerät ´´dieses Amt zu 100 Prozent in jüdische Hand´´! Daraus entspinnt sich eine sich langsam radikalisierende Kampagne, die in der Forderung endet, ´´das ganze Volk Israels unschädlich zu machen´´.´´Als aktiver Beamter, noch dazu Jude´´ veröffentlichte Lichtenstaedter seine mit jüdischem Witz verfeinerten Geschichten und Prognosen unter Pseudonymen. Früh erkannte er die Gefahren des leisen, jedoch hinterhältigen deutschen Antisemitismus und des allgemeinen, oft unvermutet hervorbrechenden Minderheitenhasses.Heute drängen lange verdeckte ethnische und religiöse Konflikte wieder auf die politische Tagesordnung. Auch das motivierte Götz Aly, die wichtigsten Texte Lichtenstaedters auszuwählen. Sie lesen sich, als seien sie gestern für uns Heutige geschrieben - eine echte Entdeckung.Aly, GötzGötz Aly ist Historiker und Journalist. Er arbeitete für die ´´taz´´, die ´´Berliner Zeitung´´ und als Gastprofessor. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis, 2012 den Ludwig-Börne-Preis. Zuletzt veröffentlichte er bei S. Fischer 2011 ´´Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933´´ sowie 2013 ´´Die Belasteten. ´Euthanasie´ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte´´. Im Februar 2017 erschien bei S. Fischer seine große Studie über die europäische Geschichte von Antisemitismus und Holocaust ´´Europa gegen die Juden 1880-1945´´. Für dieses Buch erhielt er 2018 den Geschwister-Scholl-Preis.Literaturpreise:Heinrich-Mann-Preis für Essayistik der Akademie der Künste Berlin 2002Marion-Samuel-Preis 2003Bundesverdienstkreuz am Bande 2007National Jewish Book Award, USA 2007Ludwig-Börne-Preis 2012Estrongo Nachama Preis für Zivilcourage und Toleranz 2018Geschwister-Scholl-Preis 2018

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Stand: 14.07.2019
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Buch - Der Muslim und die Jüdin
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Eine Geschichte, die Mut macht in Zeiten des HassesDie israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat bis heute mehr als 25 000 mutige Männer und Frauen geehrt, die während des Zweiten Weltkriegs Juden retteten. Diese Geschichte ist trotzdem einzigartig. Unter den ´´Gerechten unter den Völkern´´ ist bislang nur ein Araber: Mohammed Helmy. Er lebte in Berlin. Den ganzen Krieg über blieb er in der Stadt. Der Ägypter balancierte ständig auf einem schmalen Grat zwischen Anpassung und Subversion, und er vollbrachte ein wahres Husarenstück, um die Nazis auszutricksen. So rettete er die Jüdin Anna Boros. Dieses Buch wirft ein Licht auf eine fast vergessene Welt, das alte arabische Berlin der Weimarer Zeit, das gebildet, fortschrittlich und in weiten Teilen alles andere als judenfeindlich war. Einige Araber in Deutschland stellten sich in den Dienst des NS-Regimes. Aber eine nicht unbedeutende Gruppe - und von ihr handelt diese Geschichte - bildete einen Teil des deutschen Widerstands gegen den NS-Terror.Die Geschichte des einzigen Arabers, der in Yad Vashem geehrt wurde´´Die eindrucksvoll erzählte Geschichte von der wundervollen Rettung über Religionsgrenzen hinweg.´´ Deutschlandfunk´´Der Journalist Ronen Steinke hat diese Geschichte nun aus der Perspektive eines wahrhaft spektakulären Falles ebenso anrührend wie differenziert nacherzählt.´´, Nordwest Zeitung, 24.05.2018Steinke, RonenRonen Steinke ist Redakteur und Autor der ´´Süddeutschen Zeitung´´. Seine juristische Doktorarbeit über Kriegsverbrechertribunale von 1945 bis heute wurde von der FAZ als ´´Meisterstück´´ gelobt. Zuletzt erschien im Piper Verlag seine Biografie über Fritz Bauer, den mutigen Ermittler und Ankläger der Frankfurter Auschwitz-Prozesse, die preisgekrönt verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

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Stand: 26.06.2019
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