Angebote zu "Einsamkeit" (29 Treffer)

Reiseführer Israel und Palästina
€ 21.95 *
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- - - Alle Regionen Israels und Palästinas auf 552 Seiten - Mehr als 450 Farbfotos - Viele Hintergrundinformationen zu Geschichte, Kultur und Alltag - Ausführliche Beschreibung aller Sehenswürdigkeiten - 56 Stadtpläne, Grundrisse und Übersichtskarten - Zahlreiche praktische Hinweise - Aktuelle Reisetipps von A bis Z - - - Am Schnittpunkt von Orient und Okzident bieten Israel und Palästina 6000 Jahre Menschheitsgeschichte, grandiose Naturlandschaften und eine farbenfrohe multikulturelle Gesellschaft. Zwischen den heiligen Städten Jerusalems, der Einsamkeit der Wüste Negev, dem dramatischen Toten Meer und den milden Gestaden des Mittelmeers gibt es unendlich viel zu entdecken. Doch Israel und Palästina sind auch ein ewiger Unruheherd. Dieser Reiseführer zeigt nicht nur die Schönheiten der Region, sondern verschließt auch die Augen nicht vor der Realität und will helfen, den Palästinakonflikt besser zu verstehen. Umfangreiche Kapitel sind neben den wichtigen Sehenswürdigkeiten und Pilgerstätten auch der Westbank und den Golanhöhen gewidmet. Detaillierte Informationen zu diesem Trescher-Reiseführer finden Sie auf www.trescher-verlag.de

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 14, 2018
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Lebanon
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Der erste Libanonkrieg im Juni 1982. Ein einsamer Panzer mit vier 20-jährigen Soldaten und ein Trupp Fallschirmjäger sollen eine Stadt nach möglichen PLO-Terroristen durchkämmen. Der Einsatz gerät außer Kontrolle, die Soldaten, viele von ihnen verwundet, sind gefangen wie in einer Falle. Die Nacht bricht herein, der Kontakt zum Kommandozentrum ist abgebrochen, syrische Soldaten kreisen die Israelis ein. Verzweifelt suchen die Soldaten im Panzer nach einem Ausweg, während ihnen die Angst die Kehle zuschnürt.

Anbieter: Maxdome
Stand: Nov 6, 2018
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Tanzen in der Grundschule
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5 Tänze für die Arbeit mit Grundschulkindern CD mit Titelansagen · Zamar Noded (Einsamer Wanderer) Aus Israel · Ku-Tschi-Tschi - Aus Frankreich · Teppichknüpfen (Lou Pripet) Aus Südfrasnkreich · Spring ins Feld · Indo Eu (Sonnentanz) Aus Portugal · Rösselsprung · Hashu´ al (Der Fuchs) Aus Israel · Break Mixer · Kleine Farandole - Aus der Provence · Balaio (Der Korb) - Aus Brasilien · Siebensprung (Seven Jumps) Aus Dänemark · Die Rhône - Aus Frankreich · Sternpolka (Doubleska-Polka) Aus Böhmen · Troika - Aus Russland · Naranja dulce (Süße Orangen) Aus Mexiko instrumental und vokal. Ausführliche methodisch-didaktische Arbeitshilfen und Tanzbeschreibungen im Buch TANZEN IN DER GRUNDSCHULE - im Set verbilligt

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Die Umarmung
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Wozu wurde die Umarmung erfunden? ´´Ich hab dich lieb, keiner auf der ganzen Welt ist so wie du!´´, sagte Bens Mutter auf einem Spaziergang durch die Felder. Ben wird nachdenklich: Wenn keiner auf der ganzen Welt so ist wie er, dann ist er ja ganz allein. Er muss einsehen, dass es keinen anderen Menschen wie ihn gibt, weil jeder Mensch einzigartig und besonders ist. Aber zum Glück haben die Menschen etwas, was gegen die Einsamkeit hilft: Die Umarmung. In zarten Bildern und treffenden Worten erzählen David Grossman und Michael Rovner aus Israel die Geschichte, warum die Umarmung erfunden wurde. Ihr Bilderbuch ist ein Geschenk für Menschen in jedem Alter.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Die Akte General
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Inmitten der jungen Bundesrepublik, die Ende der 1950er Jahre in Politik und Justiz immer noch von braunen Seilschaften geprägt ist, führt Generalstaatsanwalt Fritz Bauer einen einsamen Kampf für die Gerechtigkeit und die Ergreifung der NS-Täter. Mit dem festen Willen, am Aufbau einer demokratischen Grundordnung im Nachkriegsdeutschland mitzuwirken, versucht Bauer, den israelischen Geheimdienst zu einer Verhaftung Adolf Eichmanns in Argentinien zu bewegen. Daneben muss sich Bauer gegen Widerstände aus Politik und Justiz durchsetzen und gegen Kritiker aus den eigenen Reihen kämpfen.

Anbieter: Maxdome
Stand: Nov 6, 2018
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Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
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EINE GESCHICHTE VON LIEBE UND FINSTERNIS basiert auf dem gleichnamigen Roman von Amos Oz, in dem er die Geschichte seines Aufwachsens mit seinen Eltern in Jerusalem erzählt; seinem intellektuellen Vater, Arieh, und seiner verträumten, fantasievollen Mutter Fania. Sie sind eine der vielen jüdischen Familien, die sich in den 1930er- und 1940er-Jahren vor der Verfolgung nach Palästina flüchten. Arieh hegt eine vorsichtige Hoffnung für die Zukunft. Doch Fania hat hohe Erwartungen an das gelobte Land. Auf den Schrecken des Krieges und die Flucht folgt jedoch die Ernüchterung des Alltags, und diese legt sich schwer auf Fanias Gemüt. Um sich selbst und ihren 10-jährigen Sohn Amos aufzuheitern, erfindet sie Geschichten von Abenteuern und Reisen durch die Wüste. Amos hört gebannt zu, wenn sie ihm vorliest, oder ihm von der Bedeutung von Wörtern und Sprache erzählt; so dass es sein Schreiben später immer prägen wird. Als die Unabhängigkeit Israels nicht die erhoffte Wiederbelebung ihrer Lebensgeister mit sich bringt, verliert sich Fania in Einsamkeit und Depression. Ohne ihr helfen zu können, muss Amos von seiner Mutter Abschied nehmen, bevor er dazu bereit ist. Während er die Geburt eines neuen Staates miterlebt, wagt auch er einen Neuanfang.

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Stand: Dec 10, 2018
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Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
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EINE GESCHICHTE VON LIEBE UND FINSTERNIS basiert auf dem gleichnamigen Roman von Amos Oz, in dem er die Geschichte seines Aufwachsens mit seinen Eltern in Jerusalem erzählt; seinem intellektuellen Vater, Arieh, und seiner verträumten, fantasievollen Mutter Fania. Sie sind eine der vielen jüdischen Familien, die sich in den 1930er- und 1940er-Jahren vor der Verfolgung nach Palästina flüchten. Arieh hegt eine vorsichtige Hoffnung für die Zukunft. Doch Fania hat hohe Erwartungen an das gelobte Land. Auf den Schrecken des Krieges und die Flucht folgt jedoch die Ernüchterung des Alltags, und diese legt sich schwer auf Fanias Gemüt. Um sich selbst und ihren 10-jährigen Sohn Amos aufzuheitern, erfindet sie Geschichten von Abenteuern und Reisen durch die Wüste. Amos hört gebannt zu, wenn sie ihm vorliest, oder ihm von der Bedeutung von Wörtern und Sprache erzählt; so dass es sein Schreiben später immer prägen wird. Als die Unabhängigkeit Israels nicht die erhoffte Wiederbelebung ihrer Lebensgeister mit sich bringt, verliert sich Fania in Einsamkeit und Depression. Ohne ihr helfen zu können, muss Amos von seiner Mutter Abschied nehmen, bevor er dazu bereit ist. Während er die Geburt eines neuen Staates miterlebt, wagt auch er einen Neuanfang.

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Stand: Dec 10, 2018
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Lemon Tree
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Ein Zitronenhain in der West Bank, unmittelbar an der Grenze zu Israel: Hier lebt die palästinensische Witwe Salma (Hiam Abbass), hier ist sie tief verwurzelt so wie die Bäume, die ihr Vater vor 50 Jahren pflanzte. Mit dem Einzug des israelischen Verteidigungsministers Israel Navon (Doron Tavory) in das neue Haus direkt hinter dem Hain werden die alten Bäume plötzlich zum Sicherheitsrisiko. Der Zitronenhain soll abgeholzt werden - bietet er doch leichte Deckung für Terroristen. Salma setzt sich zur Wehr. Um ihre Bäume zu retten, zieht sie gemeinsam mit dem jungen palästinensischen Anwalt Ziad Daud (Ali Suliman) bis vor den Obersten Gerichtshof Israels. Ihr Kampf weckt nicht nur die Aufmerksamkeit der Medien, sondern auch das Interesse Miras (Rona Lipaz-Michael), der Gattin des Ministers, die sich in der Einsamkeit des neuen Hauses erstmals auch mit der Unerfülltheit ihres eigenen Lebens konfrontiert sieht. Während Salma entgegen der arabischen Tradition eine innige Zuneigung zu ihrem jüngeren Anwalt entwickelt, wächst zwischen den beiden Frauen, trotz aller Unterschiede und über die streng bewachte Grenze hinweg, ein unsichtbares Band der Sympathie. Salmas Odyssee führt tief hinein in das komplexe, bisweilen bedrückende, aber auch absurd-komische Chaos, das den konfliktgeladenen Alltag der Menschen im Nahen Osten bestimmt und in dem am Ende jeder mit seinem Lebenskampf alleine steht.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 12, 2018
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Die Band von Nebenan
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Eine kleine ägyptische Polizeikapelle landet in Israel, sie ist gekommen, um bei der Eröffnung eines arabischen Kulturzentrums aufzuspielen. Doch Bürokratie, Pech oder einfach nur die Sprachbarriere lässt sie in der falschen Kleinstadt mitten in der israelischen Wüste landen, wo die schüchterne Truppe mangels eines Hotels auch noch private Unterkünfte für eine Nacht finden muss. Zum Lachen und Weinen schön! Auf einem neuen Flughafen, irgendwo in Israel, ist ein achtköpfiges ägyptisches Polizeiorchester gelandet. Wie sie da stehen, in ihren korrekten, hellblauen Galauniformen - ebenso stolz, wie schüchtern - wirken sie verloren in dem fremden Land. Die hebräische Schrift kann keiner von ihnen entziffern. Wo ist das Empfangskomitee? Sollten die Musiker nicht bei der Eröffnung des Arabischen Kulturzentrums in Petah Tikva spielen? Tewfiq Zakaria, der Leiter des Orchesters, ruft die ägyptische Botschaft an, die ihn aber ziemlich unhöflich in der Warteschleife hängen lässt. Khaled, der Jüngste der Reisegruppe, wird losgeschickt, die notwendigen Bus-Tickets zu beschaffen. Kurz darauf sitzen die Männer in einem Bus, um sich auf eigene Faust zum Ort ihres Auftritts durchzuschlagen. Irgendwo in der Wüste. Am Horizont: eine Ansammlung eintöniger Wohnblöcke. Mit ihren Koffern und den Musikinstrumenten machen sich die acht Uniformierten auf den Weg in den Ort. Sie kommen an einem kleinen Bistro vorbei. Itzik, ein arbeitsloser Stammgast, ruft nach Dina, der Besitzerin. Dina und Tewfiq bilden einen seltsamen Kontrast: Der ägyptische ´General´ mit seinem akkurat gestutzten Schnurrbart und die selbstbewusste Frau aus Israel in körperbetonte Kleidung. Tewfik verbirgt seine Unsicherheit hinter formellen Sätzen und militärischer Haltung: Das Arabische Kulturzentrum sucht er. Dina versichert ihm, dass es hier im Ort weder ein Kulturzentrum gebe, noch überhaupt irgendwelche Kultur. Tewfiq zeigt ein Schreiben mit der Einladung aus Petah Tikva. Dina klärt ihn auf, dass hier aber Bet Hatikva sei und nicht Petah Tikva. Tewfiq ist wütend. Am liebsten würde er den jungen Khaled auf der Stelle nach Hause schicken, denn schließlich hat er ja dieses Missgeschick verbockt, als er mit dem Schalterfräulein geflirtet hat, statt seine Mission ernst zu nehmen. Wenig später sitzt jeder der acht Männer vor einem Teller mit Suppe. Dina ist patent und herzlich, wenig beeindruckt von politischen Maßregeln und schon gar nicht von Vorurteilen. Sie setzt sich zu Tewfiq, den sie als General anspricht. Heute gebe es keinen Bus mehr nach Petah Tikva. Für sie ist klar, dass man diese verloren gegangene Kappelle nicht einfach in die Wüste schicken kann. Drei Männer sollen bei Itzik und seiner Familie nächtigen, drei weitere werden provisorisch im Bistro untergebracht und zwei können in ihrer Wohnung logieren. Tewfiq, der mit Dinas lasziver Art nichts anfangen kann, geht eher zögerlich auf ihre Einladung zum Abendessen ein. Bald aber entwickelt sich doch eine seltsam vertraute Kommunikation zwischen den beiden. Ein warmes Verständnis stellt sich ein, wozu ihrer beider Liebe zur Musik ebenso gehört, wie Dinas Kopfschütteln über Tewfiqs Begeisterung fürs Angeln. Khaled begleitet unterdessen den schüchternen Papi, der in Dinas Küche arbeitet, in eine Rollschuhdisko, und hilft ihm dabei, erste Kontakte zu Mädchen zu knüpfen. Bei Itzik gibt es richtig Stress. Seine Frau hat an diesem Tag Geburtstag und empfindet die unerwarteten Gäste als störend. Im Kinderzimmer der Familie führen Itzik und Simon ein melancholisches Gespräch über die Liebe und die Musik. Khaled kehrt wieder zurück in Dinas Wohnung. Das nächtliche Gespräch der drei kommt plötzlich auf den Musiker Chet Baker. Es ist das erste Mal, dass der aufmüpfige Charmeur und der steife Orchesterchef so etwas wie Zuneigung füreinander empfinden. Der ´General´ verabschiedet sich, Dina und der junge Musiker trinken ein letztes Glas zusammen, sie verstehen sich gut. Frühmorgens haben sich alle vor Dinas Bistro versammelt. Tewfiq scheint wieder ganz der Alte, seine Verabschiedung fällt ungelenk und förmlich aus. Doch dann erlaubt er sich ein sachtes, fast verstecktes Winken, das von den anderen Musikern aufgenommen wird. Besonders lange winkt Khaled. Dann fährt die Truppe ab. Zurück bleibt ein einsamer Ort irgendwo in der israelischen Wüste. Vielleicht aber war dieser Ort für 24 Stunden ein kleines Paradies ...

Anbieter: reBuy.de
Stand: Dec 8, 2018
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Die Band von Nebenan
€ 0.23 *
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Eine kleine ägyptische Polizeikapelle landet in Israel, sie ist gekommen, um bei der Eröffnung eines arabischen Kulturzentrums aufzuspielen. Doch Bürokratie, Pech oder einfach nur die Sprachbarriere lässt sie in der falschen Kleinstadt mitten in der israelischen Wüste landen, wo die schüchterne Truppe mangels eines Hotels auch noch private Unterkünfte für eine Nacht finden muss. Zum Lachen und Weinen schön! Auf einem neuen Flughafen, irgendwo in Israel, ist ein achtköpfiges ägyptisches Polizeiorchester gelandet. Wie sie da stehen, in ihren korrekten, hellblauen Galauniformen - ebenso stolz, wie schüchtern - wirken sie verloren in dem fremden Land. Die hebräische Schrift kann keiner von ihnen entziffern. Wo ist das Empfangskomitee? Sollten die Musiker nicht bei der Eröffnung des Arabischen Kulturzentrums in Petah Tikva spielen? Tewfiq Zakaria, der Leiter des Orchesters, ruft die ägyptische Botschaft an, die ihn aber ziemlich unhöflich in der Warteschleife hängen lässt. Khaled, der Jüngste der Reisegruppe, wird losgeschickt, die notwendigen Bus-Tickets zu beschaffen. Kurz darauf sitzen die Männer in einem Bus, um sich auf eigene Faust zum Ort ihres Auftritts durchzuschlagen. Irgendwo in der Wüste. Am Horizont: eine Ansammlung eintöniger Wohnblöcke. Mit ihren Koffern und den Musikinstrumenten machen sich die acht Uniformierten auf den Weg in den Ort. Sie kommen an einem kleinen Bistro vorbei. Itzik, ein arbeitsloser Stammgast, ruft nach Dina, der Besitzerin. Dina und Tewfiq bilden einen seltsamen Kontrast: Der ägyptische ´General´ mit seinem akkurat gestutzten Schnurrbart und die selbstbewusste Frau aus Israel in körperbetonte Kleidung. Tewfik verbirgt seine Unsicherheit hinter formellen Sätzen und militärischer Haltung: Das Arabische Kulturzentrum sucht er. Dina versichert ihm, dass es hier im Ort weder ein Kulturzentrum gebe, noch überhaupt irgendwelche Kultur. Tewfiq zeigt ein Schreiben mit der Einladung aus Petah Tikva. Dina klärt ihn auf, dass hier aber Bet Hatikva sei und nicht Petah Tikva. Tewfiq ist wütend. Am liebsten würde er den jungen Khaled auf der Stelle nach Hause schicken, denn schließlich hat er ja dieses Missgeschick verbockt, als er mit dem Schalterfräulein geflirtet hat, statt seine Mission ernst zu nehmen. Wenig später sitzt jeder der acht Männer vor einem Teller mit Suppe. Dina ist patent und herzlich, wenig beeindruckt von politischen Maßregeln und schon gar nicht von Vorurteilen. Sie setzt sich zu Tewfiq, den sie als General anspricht. Heute gebe es keinen Bus mehr nach Petah Tikva. Für sie ist klar, dass man diese verloren gegangene Kappelle nicht einfach in die Wüste schicken kann. Drei Männer sollen bei Itzik und seiner Familie nächtigen, drei weitere werden provisorisch im Bistro untergebracht und zwei können in ihrer Wohnung logieren. Tewfiq, der mit Dinas lasziver Art nichts anfangen kann, geht eher zögerlich auf ihre Einladung zum Abendessen ein. Bald aber entwickelt sich doch eine seltsam vertraute Kommunikation zwischen den beiden. Ein warmes Verständnis stellt sich ein, wozu ihrer beider Liebe zur Musik ebenso gehört, wie Dinas Kopfschütteln über Tewfiqs Begeisterung fürs Angeln. Khaled begleitet unterdessen den schüchternen Papi, der in Dinas Küche arbeitet, in eine Rollschuhdisko, und hilft ihm dabei, erste Kontakte zu Mädchen zu knüpfen. Bei Itzik gibt es richtig Stress. Seine Frau hat an diesem Tag Geburtstag und empfindet die unerwarteten Gäste als störend. Im Kinderzimmer der Familie führen Itzik und Simon ein melancholisches Gespräch über die Liebe und die Musik. Khaled kehrt wieder zurück in Dinas Wohnung. Das nächtliche Gespräch der drei kommt plötzlich auf den Musiker Chet Baker. Es ist das erste Mal, dass der aufmüpfige Charmeur und der steife Orchesterchef so etwas wie Zuneigung füreinander empfinden. Der ´General´ verabschiedet sich, Dina und der junge Musiker trinken ein letztes Glas zusammen, sie verstehen sich gut. Frühmorgens haben sich alle vor Dinas Bistro versammelt. Tewfiq scheint wieder ganz der Alte, seine Verabschiedung fällt ungelenk und förmlich aus. Doch dann erlaubt er sich ein sachtes, fast verstecktes Winken, das von den anderen Musikern aufgenommen wird. Besonders lange winkt Khaled. Dann fährt die Truppe ab. Zurück bleibt ein einsamer Ort irgendwo in der israelischen Wüste. Vielleicht aber war dieser Ort für 24 Stunden ein kleines Paradies ...

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Stand: Dec 7, 2018
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