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Einstellungen zum Suizid in Deutschland und Isr...
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Einstellungen zum Suizid in Deutschland und Israel - Ein Vergleich: Guy Saar

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Recht persönlich
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Ruth Herz, bekannt aus der TV-Serie ´Das Jugendgericht´, erzählt, wie sie als Richterin die gewohnte Atmosphäre des Gerichtssaales vier Jahre lang mit den Kameras der Fernsehstudios tauschte. Sie schildert ihre Erfahrungen in beiden Welten entlang ihrer außergewöhnlichen deutsch-israelischen Biographie, die ihre Einstellung zum Beruf entscheidend beeinflusst hat. Die bekannte Jugendrichterin Ruth Herz schildert ihre Zeit bei der Fernsehgerichtsserie ´´Das Jugendgericht´´ und erlaubt so einen Blick hinter die Kulissen des Massenmediums. Sie bringt dem Leser jedoch auch den realen Gerichtssaal nahe. Anhand der von ihr verhandelten Fälle stellt sie ihr Bemühen um einen fairen und respektvollen Umgang mit den Jugendlichen dar. Ausführlich kommen dabei auch wichtige Stationen ihrer eigenen Biographie zur Sprache. Als Tochter eines assimilierten jüdischen Rechtsanwalts, der 1933 von Breslau nach Palästina emigrieren musste, und einer israelischen Mutter, die einer Gründerfamilie der Stadt Tel Aviv entstammt, beschreibt die Autorin ihre Kindheit in Jerusalem. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, als sie mit ihren Eltern aus Israel in das Deutschland der Nachkriegszeit kam, und schildert den mitunter steinigen Weg in ihren Beruf sowie ihr Engagement in Lehre und Forschung. Dr. Ruth Herz lebt und forscht in Köln und Tel Aviv.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Was Christen vom Judentum lernen können
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Zentrales Anliegen dieser praxisorientierten Darstellung ist es, in die Haltung des Lernens einzuüben, wie sie vielen Juden von Kind an nahe gebracht wird. Die einzelnen Beiträge wollen dafür sensibilisieren, diese Grundhaltung dem Judentum gegenüber einzunehmen und so das Judentum nicht mehr aus spezifisch christlichem Blickwinkel zu betrachten, sondern die jüdische Lebenswelt in ihrer ganzen Vielfalt von innen her verstehen zu lernen. So können nicht nur Missverständnisse überwunden, sondern auch den Christen ihre jüdischen Wurzeln verständlicher werden. Dabei kommen auch zwischen Juden und Christen eher kritisch betrachtete Themen, wie z.B. Judenmission oder die Einstellung zum Staat Israel, zur Sprache. In einem ausführlichen Teil werden für Erwachsenenbildung und für den schulischen Unterricht, besonders in Religion, didaktische Hilfen und viele erprobte Materialien angeboten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die unsichtbare Stimme
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György Konráds großes Thema ist sein persönliches Erlebnis von Geschichte und Gegenwart. So wie in seinen Romanen ist er auch in den Essays Die unsichtbare Stimme ein regelrechter Kämpfer für die Nächstenliebe; ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen, bringt er dafür Geschichte und Gegenwart zusammen und lässt den Leser teilhaben an seinen unerhörten Erkenntnissen. Der ´´Don Quichote von der Donau´´, wie György Konrád sich einmal selbst nannte, mischt sich gehörig ein: Ob es um das zentrale Holocaust-Denkmal in Berlin geht oder um seine Einstellung zum Staat Israel - der einflussreiche Essayist und erste nichtdeutsche Präsident der Berliner Akademie der Künste bezieht eine eigene, oft eigenwillige Stellung, die durch die Originalität der Gedanken und der Argumentationslinien nicht wenig verblüfft. Konrád ist der Überzeugung, dass ein Dialog sowohl zwischen Religionen als auch zwischen den Menschen möglich sein muss. In allen Lagern gebe es zwar Fundamentalisten, Feinde des Gesprächs. Doch ist es das Wort, das am Anfang steht und über allem thront; es ist das Wichtigste, Heiligste, dem alles andere unterzuordnen ist. Und so wird Konrád durch das Wort das, was er selbst beschreibt: ein Prophet. ´´Außer dem, was er sagt, besitzt der Prophet keinerlei Legitimation. Er gleicht dem Schriftsteller. Wenn er schlecht spricht, wird man ihn vergessen.´´ György Konrád verbindet seine persönliche Geschichte, die Geschichte der Gegenwart der Juden sowie aktuelle Thesen zu einem wichtigen, zu diskutierenden Buch unserer Gesellschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die Entwicklung von Ehe und Familie in Europa
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Die zentrale Frage dieses Buches: wie kam es, daß sich etwa ab 300 nach Christus bestimmte allgemeine Züge des europäischen Erscheinungsbildes von Verwandtschaft und Ehe anders gestalteten als im antiken Rom, Griechenland, in Israel und Ägypten, anders auch als in den Gesellschaften an den Mittelmeerküsten des Nahen Ostens und Nordafrikas, die diese ablösten? Mit der Beantwortung dieser Frage versucht Goody zugleich, eine Betrachtungsweise europäischer Institutionen und Einstellungen zu begründen, die zum einen vom Beginn unserer heutigen Zeitrechnung ausgeht - von den mediterranen und nahöstlichen Wurzeln einer Ideologie, die über die letzten 2000 Jahre so überaus wirksam war, im Bereich der Familie ebenso wie in der Theologie, in der Politik ebenso wie in der Produktion - und zum anderen diese europäischen Institutionen und Einstellungen auch unter kulturvergleichendem Aspekt ins Auge gefaßt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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USA: Herr oder Diener des Zionismus?
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Vorwort des Herausgebers Die Völker der Welt sind sich inzwischen bewusst, wie grausam und pervers kreativ der US-Imperialismus ist. Er umgibt sich mit dem Mäntelchen der Demokratie. Tatsäch-lich schändet er nicht nur die Demokratie, sondern auch alle Prinzipien der Menschlichkeit und des friedlichen Zusam-menlebens der Völker. In seiner hundertjährigen Geschichte hat er jeden Streit zwischen Sippen, Ethnien, Völkern, Reli-gionen und politischen Systemen zu seinen Gunsten instru-mentalisiert. Dank der Tüchtigkeit seiner Diplomaten und der Spendierfreudigkeit für seine ´´Freunde´´, konnte der US-Machtapparat bis heute das ´´große Wunder´´ schaffen: 1. nahöstliche Statthalter und europäische ´´Sozialisten´´, 2. Mörder der Mafia und christliche Puritaner, 3. ehemalige Faschisten und ehemalige Kommunisten, 4. anti-deutsche Intellektuelle, Feinde des alten, aber nicht des neuen Faschismus und 5. alle, die den Medien bedingungslos Glauben schen-ken um den Finger zu wickeln. Wieso passt nun gerade Israel nicht in dieses Schema? Petras erklärt in überzeugender Weise warum. Wir freuen uns, nach der Veröffentlichung des Buches ´´Weltherrschaft durch Imperialismus´´, in dem Petras sich mit den imperialen Zielen und Methoden der USA auseinan-der setzt, nun ein weiteres Buch von ihm vorlegen zu können. Petras ist einer der wenigen ´´Überlebenden´´ der Studen-tenbewegung der sechziger Jahre, der seinen Überzeugun-gen treu blieb und auch im fortgeschrittenen Alter sich wei-terhin praktisch politisch engagiert. Er selbst bezeichnet sich immer noch als ´´Antiimperialist´´ und revolutionärer Akti-vist. Das vorliegende Buch belegt diese Einstellung sehr deutlich. Der Autor setzt sich mit dem Einfluss des Zionismus in den USA auseinander. Er spricht von der ´´Macht´´ der Zio-nisten in den Vereinigten Staaten. Für Petras spielt Israel in diesem Konzert eine besondere Geige. Er stellt die These auf, dass der Staat Israel, unab-hängig von der jeweiligen dortigen Regierung, zusammen mit der ´´pro-israelischen Lobby´´ in den USA sowohl die Medien und damit die öffentliche Meinung, als auch die poli-tischen Zentren der Macht, also die Legislative (Kongress) und Exekutive (Regierung) in seinem Interesse manipuliert und lenkt. Das geschieht parteiübergreifend. Sein Befund ist, dass die USA im Ergebnis deshalb im Nahen Osten gegen ih-re eigenen imperialen Interessen handeln. Als Soziologe spricht er von einem einzigartigen Verhält-nis zwischen den Vereinigten Staaten und Israel. Er analy-siert den ´´Tribut´´, den die USA Israel entrichten. Seine Aus-sagen sind gewagt und können unglaublich erscheinen. Mö-ge der Leser entscheiden. Wir meinen, dass sie es wert sind, offen und ohne Vorbehalt diskutiert zu werden. Petras weist mehrfach darauf hin, dass eine kritische Einstellung gegen-über Israel sehr schnell mit dem Attribut des ´´Antisemitis-mus´´ belegt wird. Durch die emotionale Besetzung dieses Begriffes erscheint in der Folge eine sachliche Auseinander-setzung unmöglich. Der Vorwurf des ´´Antisemitismus´´ wird immer gerade von denen als Keule benutzt, die selbst die Semiten foltern und mit modernsten Waffen massakrieren. Sozusagen als externer Beobachter stellt Petras fest, dass das US-Imperium eine durch Israel gesteuerte Außenpolitik betreibt, die sogar den eigenen Interessen schadet. Petras vertritt vehement die These, dass die Verquickung der US-Regierung mit den Interessen Israels und der pro-israelischen Lobby zum Beispiel nicht im Sinne der US-amerikanischen Ölindustrie sei. Er versucht das mit Quellen zu belegen. Die Thematik ist ein wertvoller Denkanstoß und regt zu weiteren Forschungen an. Petras führt uns zu einer vollkommen anderen Sichtweise und schärft das Augenmerk für eine neue Perspektive. Der Autor schreibt engagiert und man merkt ihm an, dass er das mit Wut im Bauch tut. Er spricht vom Völkermord, von ethnischen Säuberungen in Gaza und der Westbank. Das Gespensterhaus der Folte

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Der wandernde - Wer?
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Jüdische Identität ist engst mit einigen der schwierigsten und strittigsten Probleme unserer Zeit verknüpft. Ziel dieses Buches ist es, viele dieser Kernpunkte für die Diskussion zu öffnen. Da Israel sich öffentlich als ´´jüdischer Staat´´ definiert, sollten wir fragen, wofür ´´Judentum´´, ´´Jüdischkeit´´, ´´jüdische Kultur´´ und ´´jüdische Kultur´´ stehen. Gilad Atzmon untersucht die tribalen Aspekte, wie sie in den säkularen jüdischen politischen Diskurs - sowohl den zionistischen als auch den antizionistischen und sogar den der jüdischen Linken - eingelagert sind: die ´´Holocaust-Religion´´, die Bedeutung von ´´Geschichte´´ und ´´Zeit´´ sowie die antinichtjüdischen Ideologien in ihren verschiedenen Formen. Er fragt, was Diaspora-Juden veranlasst,sich mit Israel zu identifizieren und seiner Politik anzuschließen. Der verheerende Zustand unseres Weltgeschehens erfordert dringend eine konzeptionelle Wende in unserer intellektuellen und philosophischen Einstellung zu Politik, Identitätspolitik und Geschichte. ´´Der wandernde -WER?´´ ist DAS Buch für jeden Interessierten, der den Unterschied zwischen Judentum, Jüdischkeit und Zionismus verstehen will. Eine philosophische Meisterleistung eines Menschenfreundes und brillanten Jazz Musikers und Ausnahmekünstlers, eines wahren Freundes der Palästinenser und ihrer berechtigten Anliegen. Mit diesen stichhaltigen Fakten, engagiert und provokant, fasziniert Gilad Atzmon den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Der verlorene Sohn
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Stefanie Schröder ist überglücklich, als sie ihren Sohn Rainer endlich wieder in die Arme schließen kann. Der damals zum Islam konvertierte junge Mann saß wegen Terrorverdachts zwei Jahr in einem israelischen Gefängnis. Doch das Leben in Deutschland gestaltet sich für Rainer alles andere als einfach. Der Verfassungsschutz lässt ihn nicht aus den Augen, er findet keinen Job und die Integration in die Gesellschaft ist schwierig. Der festen Überzeugung, das Rainer dem ´Dschihad´, dem Heiligen Krieg, nun endgültig abgeschworen hat, erwirkt Stefanie schließlich die Einstellung von Rainers Überwachung. Aber gerade als sich alles zum Guten zu wenden schein, muss Stefanie auf grausame Weise erkennen, wie sehr sie sich in ihrem Sohn getäuscht hat. *** Regisseurin Nina Grosse und Drehbuchautor Fred Breinersdorfer spielen gekonnt mit dem Grauen hinter der normalen Fassade! Ein brisantes Thema extra spannend inszeniert!

Anbieter: trade-a-game
Stand: 21.05.2019
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Muslimischer Antisemitismus
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Unbestritten sind anti-jüdische Einstellungen unter Muslimen weit verbreitet. Aber warum? Die gängigen Definitionen und Erkenntnismuster, erklärt David Ranan, reichen nicht mehr aus, um den Antisemitismus vieler Muslime zu beschreiben. Hat das Ganze nur mit dem Nahostkonflikt zu tun oder sind Muslime grundsätzlich antisemitisch? Ist Judenhass ein integraler Teil des Islam? Oder ist er eine Erscheinungsform des Islamismus? Um eine Antwort zu finden, hat Ranan mehr als 70 Interviews mit jungen muslimischen Studierenden und Akademikern vor allem in Deutschland geführt. Im Zentrum standen ihre Haltungen und Gefühle zu Juden, Judentum, dem Holocaust und Israel und schließlich die Frage, wie sie sich zu Deutschland stellen, seiner Israelpolitik und seiner Geschichtskultur. Mit den Ergebnissen der Gespräche, die er in die historischen Beziehungen zwischen Juden und Muslimen und den ungelösten Nahostkonflikt einbettet, zeigt Ranan, dass dieses brisante, heftig umkämpfte Feld neu angegangen werden muss.

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Stand: 13.05.2019
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