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Dolabdjian, Haig: Viele Grüße aus einer anderen...
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Erscheinungsdatum: 05.08.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Viele Grüße aus einer anderen Welt, Titelzusatz: Schilderung einer Armenienrundreise im Frühjahr 2012, Autor: Dolabdjian, Haig, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Israel, Rubrik: Reiseberichte // Naher Osten, Seiten: 140, Informationen: Paperback, Gewicht: 157 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Elvis Presley - Elvis Presley 1956 - Photograph...
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(1998/Schirmer-Mosel) In deutscher Sprache,Gebunden, 20x25 cm, ca.94 Seiten, Fotoband mit meist ganzseitigen superben Fotos.   Im Frühjahr 1956 entstanden diese Photos von Elvis Presley, die erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangten. Der junge Varvin Israel, später einer der einflussreichst...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 04.04.2020
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Der Flug der Störche
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Der Student Jonathan Anselme wird von dem Schweizer Ornithologen Max Böhm beauftragt, den Verbleib zahlreicher Störche, die normalerweise im Frühjahr aus Afrika zurückkehren, zu klären. Als Jonathan Böhm kurz vor seiner Abreise besucht, findet er ihn tot in einem Storchennest vor. Der Polizist Dumaz, der den Tod von Böhm untersucht, überredet Jonathan trotz des tragischen Ereignisses loszufahren und dabei Hintergründe über den Unfall in Erfahrung zu bringen. Der Start einer blutigen und grausamen Entdeckungstour die von Sofia über Israel nach Afrika führt ...

Anbieter: buecher
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Der Flug der Störche
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Der Student Jonathan Anselme wird von dem Schweizer Ornithologen Max Böhm beauftragt, den Verbleib zahlreicher Störche, die normalerweise im Frühjahr aus Afrika zurückkehren, zu klären. Als Jonathan Böhm kurz vor seiner Abreise besucht, findet er ihn tot in einem Storchennest vor. Der Polizist Dumaz, der den Tod von Böhm untersucht, überredet Jonathan trotz des tragischen Ereignisses loszufahren und dabei Hintergründe über den Unfall in Erfahrung zu bringen. Der Start einer blutigen und grausamen Entdeckungstour die von Sofia über Israel nach Afrika führt ...

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Wann, wenn nicht jetzt?
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"Wann, wenn nicht jetzt?" Die Frage aus den talmudischen Sprüchen der Väter weist darauf hin, dass eine Selbstbesinnung der Juden, ihrer Geschichte und ihres gemeinsamen Schicksals zu keiner Zeit Aufschub erlaubte.Die Wahlen zum israelischen Parlament im Frühjahr 2015 haben mit dem Sieg Benjamin Netanyahus, seinen rassistischen, antiarabischen Ausfällen sowie seiner glasklaren Stellungnahme gegen jede Zweistaatenlösung einen Einschnitt markiert, der auch Jüdinnen und Juden in der Diaspora nicht gleichgültig sein kann. Zudem lässt sich eine steigende antisemitische Stimmung in vielen europäischen Ländern ausmachen. Vor diesem Hintergrund ist eine Selbstbesinnung des Judentums in der Diaspora, auch und gerade in Deutschland, ebenso ein Gebot der Stunde wie eine Reflexion über die Zukunft Israels als jüdischem Staat.Micha Brumliks Essay verbindet ein Plädoyer für jüdisches Leben in der Diaspora mit einer geschichtsphilosophischen Skepsis über die Zukunft des Staates Israel als eines jüdischen Staates und erwägt erneut und zeitgemäß modifiziert die Idee eines binationalen Staates Israel/Palästina durchaus im Bewusstsein der blutigen Krise der arabischen Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Judentum aber, sei es in Israel, sei es in der Diaspora, ist ohne den Reichtum der jüdischen Tradition gerade in ihren religiösen Aspekten nicht zu haben. Das Judentum des 21. Jahrhunderts wird - in welcher Form auch immer - ein religiöses Judentum sein oder es wird nicht sein.

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Stand: 04.04.2020
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Wann, wenn nicht jetzt?
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"Wann, wenn nicht jetzt?" Die Frage aus den talmudischen Sprüchen der Väter weist darauf hin, dass eine Selbstbesinnung der Juden, ihrer Geschichte und ihres gemeinsamen Schicksals zu keiner Zeit Aufschub erlaubte.Die Wahlen zum israelischen Parlament im Frühjahr 2015 haben mit dem Sieg Benjamin Netanyahus, seinen rassistischen, antiarabischen Ausfällen sowie seiner glasklaren Stellungnahme gegen jede Zweistaatenlösung einen Einschnitt markiert, der auch Jüdinnen und Juden in der Diaspora nicht gleichgültig sein kann. Zudem lässt sich eine steigende antisemitische Stimmung in vielen europäischen Ländern ausmachen. Vor diesem Hintergrund ist eine Selbstbesinnung des Judentums in der Diaspora, auch und gerade in Deutschland, ebenso ein Gebot der Stunde wie eine Reflexion über die Zukunft Israels als jüdischem Staat.Micha Brumliks Essay verbindet ein Plädoyer für jüdisches Leben in der Diaspora mit einer geschichtsphilosophischen Skepsis über die Zukunft des Staates Israel als eines jüdischen Staates und erwägt erneut und zeitgemäß modifiziert die Idee eines binationalen Staates Israel/Palästina durchaus im Bewusstsein der blutigen Krise der arabischen Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Judentum aber, sei es in Israel, sei es in der Diaspora, ist ohne den Reichtum der jüdischen Tradition gerade in ihren religiösen Aspekten nicht zu haben. Das Judentum des 21. Jahrhunderts wird - in welcher Form auch immer - ein religiöses Judentum sein oder es wird nicht sein.

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Stand: 04.04.2020
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Le vol des cigognes
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Der Schweizer Ornithologe Max Böhm hatte den jungen Louis Antioche beauftragt, herauszufinden, warum die Störche in diesem Frühjahr nicht an ihre gewohnten Nistplätze zurückkehrten. Nun ist Böhm tot; die Umstände seines Todes sind rätselhaft. In Böhms Nachlaß finden sich Fotos, die beweisen, daß der Storchenforscher ein schreckliches Geheimnis bewahrte.Antioche verfolgt auf eigene Faust den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika. Die Stationen seiner Reise werden zu Etappen einer rätselhaften Mordserie. Bald stellt sich heraus, daß das Verschwinden der Störche in Zusammmenhang mit einem organisierten Diamantenschmuggel steht. Was haben die Störche mit den furchtbaren Morden zu tun? Antioche folgt der blutigen Spur der Störche über Bulgarien und Israel nach Zentralafrika und weiter nach Kalkutta. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise in das Grauen.

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Stand: 04.04.2020
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Der Schweizer Ornithologe Max Böhm hatte den jungen Louis Antioche beauftragt, herauszufinden, warum die Störche in diesem Frühjahr nicht an ihre gewohnten Nistplätze zurückkehrten. Nun ist Böhm tot; die Umstände seines Todes sind rätselhaft. In Böhms Nachlaß finden sich Fotos, die beweisen, daß der Storchenforscher ein schreckliches Geheimnis bewahrte.Antioche verfolgt auf eigene Faust den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika. Die Stationen seiner Reise werden zu Etappen einer rätselhaften Mordserie. Bald stellt sich heraus, daß das Verschwinden der Störche in Zusammmenhang mit einem organisierten Diamantenschmuggel steht. Was haben die Störche mit den furchtbaren Morden zu tun? Antioche folgt der blutigen Spur der Störche über Bulgarien und Israel nach Zentralafrika und weiter nach Kalkutta. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise in das Grauen.

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Stand: 04.04.2020
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Kapitän Schröder und die Irrfahrt der St. Louis
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Als 16-Jähriger beschließt Gustav Schröder im Frühjahr 1902, seine Gymnasiallaufbahn in Hadersleben aufzugeben und Seemann zu werden. In den darauffolgenden 38 Jahren macht er eine eindrucksvolle Karriere vom Leichtmatrosen zum Kapitän und wird Schiffsführer eines der größten Passagierschiffe. - In dieser Funktion muss er im Mai 1939 eine der schwierigsten seemännischen und menschlichen Aufgaben jener Zeit lösen: Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs soll er 937 jüdische Emigranten nach Kuba bringen. Als sie dort nicht an Land gelassen werden, beginnt eine der gefährlichsten Irrfahrten der jüngeren Seefahrtsgeschichte. Für seinen Einsatz wird der Kapitän nach dem Krieg in Israel als "Gerechter unter den Völkern" geehrt und erhält das Bundesverdienstkreuz. - Fast achtzig Jahre nach dieser Irrfahrt entdeckt der Großneffe des Kapitäns die alte Seekiste von Gustav Schröder auf seinem Dachboden. Es kommen wertvolle Manuskripteund Fotos des Seemanns zutage - das Vermächtnis von Gustav Schröder. Seine einzigartigen Erlebnisse erzählt derKapitän in diesem Buch zum Teil mit eigenen Worten. Aber auch ehemalige Passagiere der "ST. LOUIS" berichten von ihren Erlebnissen an Bord. 110 größtenteils unveröffentlichte Fotos aus Schröders Nachlass ergänzen diese mitreißende Neuerscheinung.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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