Angebote zu "Identitäten" (32 Treffer)

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Das kulturelle Gedächtnis
23,90 CHF *
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Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Religionen hat. Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums – Ägypten, Israel und Griechenland – nach, und er zeigt dabei, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Man ist viel zu früh jung
32,90 CHF *
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»Wir Grauschädel, Dickbäuche, Faltenkatarakte, Charaktergesichter, Alkoholnasen, rankschlanke Guterhalter – wir waren ja die notorischen Inhaltisten und haben aus Mangel an Gelegenheit keinen erschossen.« Wien: Gedächtnismetropole, Kraftwerk der Erinnerung. Doch ein ebensolcher, wenn nicht grösserer »Gedächtnisweltmeister« ist das Judentum. Im Überschneidungsraum dieser Kraftfelder entfaltet Robert Schindel Leit- und Leidensmotive des Erinnerns und Gedenkens. Und der Autor selbst? »Identitäten werden überschätzt«, sagt er, freilich mit einem Unterton. Und blickt zurück auf sich: auf das Dilemma einer zu frühen Jugend mit ihrer unverbindlichen Liebe zur Utopie, Gefühllosigkeit und Phrasenpracht etwa. Aber existiert nicht für uns alle ein zweites Leben? Müssen wir nicht Zukunft gewinnen? So wird denn das Projekt Israel zur »dritten Liebe« und selbst das kapitalistisch gestartete, sich vereinigende Europa zum Ankerpunkt einer gewissen Hoffnung. Bilderreich, suggestiv, an lyrischer Diktion geschult: Diese Reden und Essays sind die Bekenntnisse eines Streitbaren, der auf seinem und unserem Erinnern besteht, nicht ohne Vertrauen in eine phantasiedurchwirkte Vernunft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Gebrochene Identitäten
29,90 CHF *
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Das Buch zeigt, wie in der Auseinandersetzung um 'Schwierige Identitäten' scheinbar disparate Gegenwartsdiskurse über die Erinnerung an den Holocaust in Deutschland mit den von Daniel Goldhagen aufgeworfenen Fragen, der 100jährigen zionistischen Bewegung und der Staats- und Identitätsbildung in Israel, dem Ende der Apartheid in Südafrika, dem 'Identitätskampf der Kulturen' und der europäischen Identitätsfrage zusammenhängen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Holz, K: Gegenwart des Antisemitismus
16,90 CHF *
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Was hat die Hamas mit Martin Hohmann zu tun, was Said Qutb mit Martin Walser? Wie unterscheiden sich deren Motive von den Beweggründen der in Europa lebenden Neonazis oder der antisemitischen Straftäter aus Migrantenfamilien? Warum stimmt die Hälfte der Deutschen darin überein, Israel mache im Prinzip nichts anderes mit den Palästinensern als das, was die Nazis im »Dritten Reich« mit den Juden gemacht haben? Die Formen des Antisemitismus, die sich gegenwärtig in Europa ebenso verstärkt manifestieren wie im arabischen Raum, haben sich strukturell und weltanschaulich angenähert. Ein Indiz für ein neuartiges Phänomen ist diese zunehmende Übereinstimmung allerdings nicht; vielmehr haben sich die Strukturen antisemitischer Einstellungen lediglich an die veränderte Weltlage angepasst. Hergebrachte Identitäten, Selbst-, Freund- und Fremdbilder werden durch das Ende der alten, polaren Weltordnung in Frage gestellt. Während das antikommunistische Feindbild obsolet wurde und der Islamismus zum neuen Hauptfeind aufstieg, erhielt der Antiamerikanismus eine neue Unterfütterung. Im Zuge dieser Umbrüche wurde der Antisemitismus neu justiert, so dass scheinbar kaum kompatible Ideologien, Parteien und Bewegungen in ihren antijüdischen Positionen neue Verbindungen eingehen können. Nicht nur die RAF, Möllemann und der Ex-Grüne Karsli haben mit antisemitischen Begründungen die palästinensische Sache, oder was sie dafür hielten, unterstützt. Inzwischen gibt es auch eine beträchtliche Zahl rechtsradikaler Sympathie-Erklärungen für den arabischen Antisemitismus sowie direkte Kooperationen zwischen Organisationen. Hinzu kommen arabische bzw. muslimische Immigranten und deren Nachfahren in Europa, die mit islamistischen, teils dezidiert antisemitischen Organisationen wie »Milli Görüs«, dem »Kalifatstaat« oder der »Muslimbruderschaft « sympathisieren. Klaus Holz argumentiert, dass der islamistische Antisemitismus in allen wesentlichen Aspekten ein Import aus Europa ist, der gegenwärtig durch die Islamisierung von Teilen der Migrantenbevölkerung reimportiert wird. Zugleich erörtert er die Grundformen des demokratischen Antisemitismus nach der Shoah, der sich heute antizionistischen Weiterungen öffnet und eine antisemitische Erklärung der Shoah mit einer Rechtfertigung und Verschleierung des Antisemitismus als vermeintliche Zionismus- und Israelkritik verbindet. »Der Jude« erscheint im Antizionismus wie generell im Antisemitismus als die personifizierte dritte Macht, die das christliche Abendland ebenso wie das islamische Morgenland bedroht und die die eigentliche Schuld an ihren Konflikten trägt. Im Antisemitismus der Gegenwart treffen sich Muslime und Christen, Araber und Europäer der unterschiedlichsten politischen Couleur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Religion, Volk, Identität?
9,00 CHF *
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Ausgehend vom Nahost-Konflikt untersucht Rainer Schreiber die Sackgasse religiöser und nationaler Identitäten. Der Zionismus und die Idee eines 'jüdischen Volkes' dienen ihm als Beispiel, um das Problem zu verdeutlichen. Denn so nachvollziehbar im historischen Kontext des Antisemitismus die Überlegungen waren, einen Staat der Juden zu gründen und mit einer kollektiven Identität auszustatten, so verständlich die Entstehung des Zionismus in der historischen Perspektive ist - wie jede nationale Ideologie schliesst er die nicht zu seinem behaupteten Kollektiv Gehörigen prinzipiell aus, was einer friedlichen Lösung des Nahost-Konflikts letztlich entgegensteht. Schreiber hingegen plädiert - insbesondere, aber nicht nur in Hinblick auf die Situation in Israel und Palästina - für die Überwindung des Denkens in nationalen und religiösen Rastern: 'Gerade die jüdische Denktradition mit ihrem staatskritischen Internationalismus und Humanismus wäre dazu allemal in der Lage, wovon zahlreiche Intellektuelle jüdischer Herkunft auch heute beredt Zeugnis ablegen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Gegenwart des Antisemitismus
9,00 CHF *
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Was hat die Hamas mit Martin Hohmann zu tun, was Said Qutb mit Martin Walser? Wie unterscheiden sich deren Motive von den Beweggründen der in Europa lebenden Neonazis oder der antisemitischen Straftäter aus Migrantenfamilien? Warum stimmt die Hälfte der Deutschen darin überein, Israel mache im Prinzip nichts anderes mit den Palästinensern als das, was die Nazis im »Dritten Reich« mit den Juden gemacht haben? Die Formen des Antisemitismus, die sich gegenwärtig in Europa ebenso verstärkt manifestieren wie im arabischen Raum, haben sich strukturell und weltanschaulich angenähert. Ein Indiz für ein neuartiges Phänomen ist diese zunehmende Übereinstimmung allerdings nicht; vielmehr haben sich die Strukturen antisemitischer Einstellungen lediglich an die veränderte Weltlage angepasst. Hergebrachte Identitäten, Selbst-, Freund- und Fremdbilder werden durch das Ende der alten, polaren Weltordnung in Frage gestellt. Während das antikommunistische Feindbild obsolet wurde und der Islamismus zum neuen Hauptfeind aufstieg, erhielt der Antiamerikanismus eine neue Unterfütterung. Im Zuge dieser Umbrüche wurde der Antisemitismus neu justiert, so dass scheinbar kaum kompatible Ideologien, Parteien und Bewegungen in ihren antijüdischen Positionen neue Verbindungen eingehen können. Nicht nur die RAF, Möllemann und der Ex-Grüne Karsli haben mit antisemitischen Begründungen die palästinensische Sache, oder was sie dafür hielten, unterstützt. Inzwischen gibt es auch eine beträchtliche Zahl rechtsradikaler Sympathie-Erklärungen für den arabischen Antisemitismus sowie direkte Kooperationen zwischen Organisationen. Hinzu kommen arabische bzw. muslimische Immigranten und deren Nachfahren in Europa, die mit islamistischen, teils dezidiert antisemitischen Organisationen wie »Milli Görüs«, dem »Kalifatstaat« oder der »Muslimbruderschaft « sympathisieren. Klaus Holz argumentiert, dass der islamistische Antisemitismus in allen wesentlichen Aspekten ein Import aus Europa ist, der gegenwärtig durch die Islamisierung von Teilen der Migrantenbevölkerung reimportiert wird. Zugleich erörtert er die Grundformen des demokratischen Antisemitismus nach der Shoah, der sich heute antizionistischen Weiterungen öffnet und eine antisemitische Erklärung der Shoah mit einer Rechtfertigung und Verschleierung des Antisemitismus als vermeintliche Zionismus- und Israelkritik verbindet. »Der Jude« erscheint im Antizionismus wie generell im Antisemitismus als die personifizierte dritte Macht, die das christliche Abendland ebenso wie das islamische Morgenland bedroht und die die eigentliche Schuld an ihren Konflikten trägt. Im Antisemitismus der Gegenwart treffen sich Muslime und Christen, Araber und Europäer der unterschiedlichsten politischen Couleur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Doppelt vertrieben
55,90 CHF *
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Jascha Nemtsov stellt in seiner Monographie 'Doppelt vertrieben' jüdische Komponisten aus dem osteuropäischen deutschsprachigen Kulturraum vor, die eine doppelte Vertreibung erleben mussten: Zunächst wurden sie in der Nazi-Zeit als Juden aus der deutschen Kultur verdrängt, danach verloren sie - wie andere Deutsche auch - im östlichen Europa der Nachkriegszeit endgültig ihre Heimat. Viele deutsch-jüdische Komponisten konnten hingegen der nationalsozialistischen Herrschaft durch die Flucht nach Palästina entkommen und leisteten später einen wichtigen Beitrag zur israelischen Musik. Komponisten wie Israel Brandmann (1901-1992), Marc Lavry (1903-1967), Joachim Stutschewsky (1891-1982) und Chemjo Winawer (1895-1973) sind gleichermassen Teil der deutschen, der osteuropäischen und der israelischen Kultur und repräsentieren damit eine einzigartige kulturelle Verbindung. Neben der Vorstellung ihrer Biographien, die im Zentrum der Studie steht, wird in einem umfangreichen Einführungsteil die Rolle jüdischer Musiker im Musikleben des östlichen Europas dargestellt, wo sich die persönliche und künstlerische Identität jüdischer Musiker im äusserst komplexen Spannungsfeld verschiedener nationaler Identitäten ausbildete. Die jüdische Komponente, die im musikwissenschaftlichen Diskurs dabei bislang meistens ausgeblendet wurde, spielte dort eine wesentliche Rolle.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Das kulturelle Gedächtnis
12,00 CHF *
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Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums - Ägypten, Israel und Griechenland - nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Das kulturelle Gedächtnis
15,40 € *
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Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Religionen hat. Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums – Ägypten, Israel und Griechenland – nach, und er zeigt dabei, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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