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Der heilige Krieg im alten Israel
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Erscheinungsdatum: 03/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der heilige Krieg im alten Israel, Titelzusatz: Semitische Kriegsaltertümer, Redaktion: Schwally, Friedrich, Verlag: Fachbuchverlag Dresden, Sprache: Deutsch, Rubrik: Judentum, Seiten: 111, Abbildungen: ohne, Gewicht: 188 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.02.2020
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Kimerling, Maxim: Israel: Der Sechs-Tage-Krieg ...
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Erscheinungsdatum: 01.06.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Israel: Der Sechs-Tage-Krieg 1967, Titelzusatz: Stellvertreterkrieg der Supermächte oder regionaler Konflikt zwischen Israel und den arabischen Staaten?, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Kimerling, Maxim, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 28, Gewicht: 56 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.02.2020
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Die Vögel
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In einer Bibliothek lernen sich die Araberin Wahida und der Jude Eitan kennen ? die große Liebe. Doch Eitans Vater David stellt sich so vehement gegen die Hochzeit der beiden, dass der Sohn mit ihm bricht. Auf einer Reise nach Israel wird Eitan Opfer eines Terroranschlags. Die Familie kommt an seinem Krankenbett zusammen und damit auch lange gehütete Familiengeheimnisse. Sie führen hinein in den Israel-Palästina-Konflikt und zurück bis zur Shoa. Es geht um die Spuren, die Krieg und Vertreibung in den Menschen hinterlassen, aber auch um Liebe, die Grenzen überwindet. Das Zentrum der Familiensaga von VÖGEL bilden zwei Fabeln des Humanismus.

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Stand: 23.02.2020
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Vögel | Bodenseefestival 2020
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Familiensaga | Israel-Palästina-KonfliktSchauspiel von: Wajdi MouawadIn einer Berliner Bibliothek lernen sich die Araberin Wahida und der Jude Eitan kennen: Eine große Liebe beginnt. Doch Eitans Vater David, ein fundamentalistischer Jude, stellt sich so vehement gegen die Hochzeit der beiden, dass der Sohn mit ihm bricht. Wenig später wird Eitan auf einer Reise nach Israel Opfer eines Terroranschlags. Die Familie kommt an seinem Krankenbett wieder zusammen, und lange gehütete Familiengeheimnisse werden ans Licht gezerrt; sie führen tief hinein in den Israel-Palästina-Konflikt und zurück bis zur Shoah. Psychologisch genau, märchenhaft fabulierend und zugleich dramatisch, erzählt »Vögel« anhand einer individuellen Geschichte von den Wurzeln eines Weltkonflikts. Wie immer bei Wajdi Mouawad geht es um die Spuren, die Krieg und Vertreibung in den Menschen hinterlassen, aberauch um Liebe, die Grenzen überwindet. Nach »Verbrennungen« hat der libanesisch-kanadische Autor wieder ein ebenso politisches wie poetisches Stück über Schuld und die Macht der Vergangenheit geschrieben.Einführung: 19:30 Uhrwww.landestheater-schwaben.deCopyright: Irispopiris / Photocase.de

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Stand: 23.02.2020
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Israel zwischen Krieg und Frieden - Thomas M. K...
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Buch - In der freien Welt
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Der deutschsprachige Roman über Israel und Palästina - gedankenklar, virtuos, aufrüttelndVom Leben und Sterben eines FreundesJohn, amerikanischer Jude und ehemaliger Freiwilliger der israelischen Armee, wird in San Francisco auf offener Straße niedergestochen. Wer war John? Diese Frage stellt sich dem österreichischen Autor Hugo, der um seinen Freund trauert. Auf den Spuren Johns reist er nach Kalifornien, wo sich die beiden vor einem halben Leben kennengelernt haben, und dann nach Israel. Dort findet er sich im jüngsten Gaza- Krieg auf beiden Seiten des Konflikts wieder. Der Roman stellt die Frage, wie wir "in der freien Welt" gemeinsam leben können, ohne einander Schmerz zuzufügen.Gstrein, NorbertNorbert Gstrein, geboren 1961, lebt zur Zeit in Hamburg. Er veröffentlichte u.a. die Erzählungen 'Andertags', 'Einer', den Bericht 'Der Kommerzialrat', die Novelle 'O2', die Romane 'Das Register' sowie 'Das Handwerk des Tötens' und gemeinsam mit Jorge Semprun die Reden 'Was war und was ist'. Eng verbunden mit dem Roman 'Die englischen Jahre' ist sein Buch 'Selbstportrait mit einer Toten'. Er erhielt unter anderem den Berliner Literaturpreis, den Alfred-Döblin-Preis, den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung und den Uwe-Johnson-Preis.

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Stand: 23.02.2020
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Buch - Mich hat man vergessen
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Ein autobiographischer Bericht eines jüdischen Mädchens aus den Jahren 1941-1949. Eva Erben wächst als Kind jüdischer Eltern in Prag auf. 1941 wird die Familie nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert. Eva überlebt sowohl die Konzentrationslager als auch den Todesmarsch. Sie wird von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, kehrt später nach Prag zurück und wandert 1949 nach Israel aus. Die Autorin erzählt leise und verhalten von diesen Jahren; das Grauen ist oft nur zwischen den Zeilen lesbar. Eindrücklich schildert sie auch die Zeit nach dem Krieg und die schwierige Rückkehr in einen scheinbar normalen Alltag.

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Stand: 23.02.2020
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Israel zwischen Sechstagekrieg und Yom-Kippur-K...
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Gebraucht - Sehr gut Gelesenes Exemplar in sehr gutem ZustandIsrael zwischen Sechstagekrieg und Yom-Kippur-Krieg: Stabilisierung oder Eskalation des Nahost-Konflikts? Zustand: Gebraucht - Sehr gut Einbandart: Taschenbuch Isbn-13: 9783656291909 Verlag: GR

Anbieter: Rakuten
Stand: 23.02.2020
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Buch - Der letzte Zug nach Moskau
22,00 € *
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Stationen einer Lebens- und Überlebensreise mit starken Frauenpersönlichkeiten im Mittelpunkt und ein anschauliches Porträt des nord- und osteuropäischen Judentums im 20. Jahrhundert.Eine außergewöhnliche Familiengeschichte."Mutter Jüdin, aber hat die Deutsche Schule besucht." Diese Notiz über sich fand René Nyberg eines Tages in den Unterlagen des finnischen Außenministeriums, für das er als Diplomat tätig war. Dass seine Mutter Fanny Jüdin war, hatte er selbst erst als Jugendlicher erfahren. Viel mehr wusste er lange Zeit nicht, denn es wurde in der Familie kaum darüber gesprochen. Erst Jahrzehnte später, als er Lena, die Tochter von Fannys heißgeliebter Cousine Mascha kennenlernte, die inzwischen in Israel lebte, beschloss er, der Geschichte seiner Familie nachzugehen. Er forschte in Archiven, befragte Zeitzeugen, sammelte verstreute Familiendokumente und studierte die einschlägige historische Literatur. So konnte er schließlich diese außergewöhnliche und abenteuerliche Familiengeschichte erzählen. Fanny war von ihrer jüdischen Familie verstoßen und sogar für tot erklärt worden, als sie 1937 den nichtjüdischen Finnen Bruno Nyberg heiratete. Von da an gabes über viele Jahre keinen Kontakt, obwohl alle Familienmitglieder in Helsinki lebten. Alle überlebten den Krieg, denn die Juden in Finnland blieben vor der Verfolgung verschont. Anders als in Lettland. Dort in Riga lebte Mascha mit ihrem Mann Josef und ihrer Familie. Fanny und Mascha hatten vor dem Krieg viel vergnügte Zeit miteinander verbracht. Mascha war Musikpädagogin, Josef Geiger. Die beiden bestiegen mit zwei Koffern den letzten Zug, der noch in Richtung Moskau fuhr, zwei Tage vor dem Einmarsch der Deutschen 1941. Eltern und Geschwister schlossen sich der Flucht nicht an. Sie wurden alle ermordet. Mascha und Josef jedoch überlebten den Holocaust in der Sowjetunion und kehrten gegen Kriegsende wieder nach Riga zurück. Lena wurde dort als erstes jüdisches Kind nach dem Krieg geboren. Die Familie wanderte schließlich nach Israel aus, aber Josef fühlte sich dort nicht heimisch. Den letzten Teil ihres Lebens verbrachte das Ehepaar in Berlin, als deutsche Staatsbürger. Denn Josefs Eltern waren Deutsche gewesen und er hatte nach dem Bundesentschädigungsgesetz Anspruch auf eine Rente und die deutsche Staatsangehörigkeit.Nyberg, RenéRené Nyberg, 1946 in Helsinki geboren, Politikwissenschaftler und Diplomat, war von 2004 bis 2008 finnischer Botschafter in Deutschland, vorher vier Jahre finnischer Botschafter in Russland, danach als CEO des East Office of Finnish Industry tätig. Für die Geschichte seiner Familie hat er in zahlreichen internationalen Archiven recherchiert.

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Stand: 23.02.2020
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