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Elvis Presley - Elvis Presley 1956 - Photograph...
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(1998/Schirmer-Mosel) In deutscher Sprache,Gebunden, 20x25 cm, ca.94 Seiten, Fotoband mit meist ganzseitigen superben Fotos. Im Frühjahr 1956 entstanden diese Photos von Elvis Presley, die erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangten. Der junge Varvin Israel, später einer der einflussreichsten Art-directors des Jahrhunderts, hat sie aufgenommen, als Elvis gerade dabei war, den Thron des King of Rock´n´Roll im Sturm zu erobern. Neuware aus Lagerbestand (Bear Family Records) ´´Innehalb weniger Monate gelang Elvis Presley (1935-1977) im Jahr 1956 der Durchbruch als King of Rock ´n´ Roll. Im Frühjahr, in der kurzen Zeitspanne zwischen seinem rasanten Aufstieg und der Ankunft auf dem Gipfel des Weltruhms, fand die Begegnung mit dem damals noch jungen Photographen Marvin Israel (1924-1984) statt, der später einer der einflussreichsten Art-directors unseres Jahrhunderts wurde und als Herausgeber und Designer der ersten großen Diane Arbus-Monographie Photogeschichte geschrieben hat. ´´

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.08.2019
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Esther Ofarim - Melodie einer Nacht (CD)
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1-CD mit 36-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel, Spieldauer 51:40 Minuten. Sonnabend, 23. März 1963: Die BBC veranstaltet den neunten ´Grand Prix Eurovision´ in ihrem Londoner Television Center und überträgt den Musikwettbewerb zeitgleich auch auf den Kontinent. Die angereisten Sängerinnen und Sänger starten diesmal für 16 europäische Länder. Die Bundesrepublik hat Heidi Brühl ins Rennen geschickt, das Fürstentum Monaco die Französin Françoise Hardy, Luxemburg die Griechin Nana Mouskouri, und die Eidgenossen wollen an diesem Tag mit der Israeli Esther Ofarim den Eurovisions-Contest gewinnen. Nach gut 90 Minuten Musik beginnen die Jurys aller Teilnehmerländer, telefonisch ihre Bewertungen nach London durchzugeben. Das dauert. (Der spätere ´Mister Tagesthemen´, Hanns-Joachim Friedrichs, kommentiert den Abend fürs deutsche Fernsehpublikum). Die Spannung wächst. Endlich scheint die Gesamtwertung festzustehen. Die Schweizer setzen schon zum Jubel an, und Esther Ofarim kann es nicht fassen: Mit ihrem Titel T’en vas pas hat sie offenbar, wenn auch nur knapp, den 1. Platz in der Tasche. Da melden sich die norwegischen Punktrichter noch einmal. Es sei ihnen ein Fehler unterlaufen, sorry. Ihre bereits abgegebenen Punkte müßten noch einmal umverteilt werden, heißt es. Glück für die dänischen Wettbewerbsteilnehmer Grethe und Jørgen Ingmann, die gewinnen, Pech für Esther Ofarim. Sie kehrt als enttäuschte Zweite aus England in ihr Gastland, die Schweiz, zurück. War da alles mit rechten Dingen zugegangen? Warum revidierten die Juroren aus Oslo ihre erste Abstimmung? Wie auch immer: Die Zeitungen berichteten nach dem ´Grand Prix´ in epischer Breite über den Skandal, und die schöne, scheue Israeli mit der großen Stimme hatte überall die Sympathien auf ihrer Seite. So wurde sie über Nacht noch bekannter als hätte sie den Wettstreit gewonnen. Von mehr Publicity hätte ihr Einstieg ins Schlager- und Popgeschäft gar nicht begleitet werden können: In den USA entstand noch 1963 das Album ´Songs der Welt´, das sich ab Mitte 1964 für 112 Wochen in der deutschen Hitparade hielt und für das es später die erste Goldene Schallplatte gab. Esther spielte im Will-Tremper-Film ´Die endlose Nacht´ mit und sang das Titellied (Komm, leg deinen Arm um mich). Ein Auftritt bei der ´Grand Gala du Disque´ in den Niederlanden machte sie auch dort zum Star. Kurzum: Esther Ofarim und ihr Mann Abraham, genannt Abi, der sie begleitete, avancierten schon bald zum bedeutendsten israelischen Künstlerpaar der 60er Jahre. Einige Monate zuvor, im Sommer 1962, kurz vor Esthers Geburtstag am 13. Juni, waren die Ofarims von Tel Aviv nach Europa aufgebrochen - Esther eher skeptisch, was die Zukunft bringen würde, ihr Mann voller Vorfreude und Tatendrang. Die beiden hatten zu Hause in Israel bereits mit folkloristischen Liedern für Aufsehen gesorgt. Abi Reichstadt, Sohn eines Elektroingenieurs und Ende der 50er Jahre im Begriff, Tänzer und Choreograf zu werden, hatte Esthers wunderbare Stimme entdeckt. Er überredete seine Freundin zu gemeinsamen Auftritten an Feierabenden und Wochenenden. Esther Zaied aus einem Dorf bei Nazareth (Galiläa) wollte damals eigentlich Schauspielerin werden. Statt dessen sang sie nun, Abi begleitete sie auf der Gitarre, arrangierte die Musik für sie und organisierte vor allem immer neue Engagements. Das Duo trat unter dem Künstlernamen Ofarim auf, was ´Rehkitze´ bedeutet. Im Dezember 1959 heirateten die beiden. Als sich herumgesprochen hatte, daß der Hollywood-Regisseur Otto Preminger auf Talentsuche in Israel war, um seinen Film ´Exodus´ zu besetzen, bewarb sich das Duo. Esther bekam tatsächlich eine Rolle, in der sie brillieren konnte. Auch Abi sollte in dem Film mitspielen, entschied sich aber kurz vor dem Drehbeginn auf Zypern anders. Das war 1960, dem Jahr, als auch Frank Sinatra die Sängerin und Schauspielerin entdeckte und sie vom Fleck weg für seine TV-Shows engagierte. Später im Jahr spielten Esther und Abi im Film ´Brennender Sand´ mit, konzentrierten sich danach aber wieder auf ihr Weiterkommen als Gesangsduo. Sie nahmen 1961 eine Langspielplatte auf, die an die Spitze der israelischen Hitparade kletterte. Bald folgte eine zweite. Auch ein Album mit Kinderliedern für Erwachsene, die Esther als Solistin aufgenommen hatte, wurde ein großer Erfolg. Doch dann wurde dem Paar Israel zu klein – vor allem Abi. Er zögerte nicht lange, als er und seine Frau im Frühsommer 1962 gebeten wurden, ihr Land erst in Rom bei der italienischen Radioshow

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Various - Sol Sajn - Vol.1, Jiddische Musik in ...
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(3-CD Digipack mit 140-seitigem Booklet, 71 Einzeltitel. Spieldauer: 216:21) -- Die Jiddische Musik/ Klezmer fasziniert durch ihre Vielfalt und Lebendigkeit. Jiddische Musik in Deutschland seit 1945 – eine späte Faszination Politische Voraussetzungen in Deutschland Die oft für das Kriegsende verwendete Bezeichnung ´Tag der Befreiung´ (8. Mai 1945) sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieser Tag die offizielle Niederlage Deutschlands gegen die Alliierten darstellt. Mag es auch Erleichterung über das Ende des Krieges gegeben haben, die Angst vor der Rache der Sieger beherrschte die Verlierer, und bald trat neben die Niederlage die Schande der versuchten Ausrottung der Juden. Die Berichte der alliierten Armeen über Vernichtungslager, die Berichte Überlebender und die Aussagen führender Nazis vor alliierten Gerichten stigmatisierten die Verlierer vor aller Welt als Monster und versetzten sie in eine tiefe Scham. Gleichsam als Rechtfertigung und als persönliche Entschuldigung hieß es: ´´Davon haben wir nichts gewusst´´; eine Lüge, die sich notwendigerweise zu einem nationalen Trauma entwickeln musste. Jüdische Kultur im jungen Nachkriegsdeutschland Es waren denkbar schlechte Voraussetzungen für den Umgang mit jüdischer Kultur in Deutschland -- nur Tage und Monate zuvor war die Vernichtung aller jüdischen Kultur erklärtes Ziel des Reichs gewesen. Während die Alliierten noch auf der Jagd nach Kriegsverbrechern waren und in Wäldern versteckte Werwolf-Gruppen zerschlugen, entstanden in Deutschland Flüchtlingslager überlebender Juden aus den Vernichtungslagern. Es gab jüdische Künstler, die von Lager zu Lager fuhren und für die Insassen jiddische Lieder sangen. Dies als Beginn zu betrachten wäre vermessen: Überlebende sangen und spielten für Überlebende. Mit der Weiterreise der jüdischen Künstler und der Schließung der Lager verschwand vorerst der letzte Rest jüdischer Kultur aus Deutschland. Nicht nur die jüdischen Gemeinden aller Welt, sondern wohl auch die Deutschen selbst hielten das Kapitel Judentum und Deutschland für beendet. Die politische Situation im westlichen Teil Deutschlands Nach Gründung der Bundesrepublik als Teil der demokratischen westlichen Welt wurden die Gründerväter von ihren neuen Verbündeten sehr wohl skeptisch beobachtet. Viele trauten Deutschland die Wandlung zum Bündnispartner der westlichen Demokratie nicht zu. Der beginnende Kalte Krieg und die Teilung Deutschlands erleichterten es der Bundesrepublik zwar, als Bündnispartner Anerkennung zu finden, das Misstrauen der westlichen Gemeinschaft gegenüber dem Gegner aus zwei Weltkriegen blieb jedoch lange Zeit bestehen. Andererseits bemühte sich die Bundesrepublik um gute Beziehungen zu Israel und begann mit Wiedergutmachungszahlungen an den jüdischen Staat. Nach dem verlorenen Krieg, dessen Aufarbeitung bei den Deutschen gerade erst einmal begonnen hatte, tat es gut, nun als Partner in ein Bündnis westlich-demokratischer Staaten aufgenommen zu sein. Der Marshall-Plan brachte der wirtschaftlich ruinierten Bundesrepublik in sehr kurzer Zeit einen relativen Wohlstand. Westdeutschland begann zu prosperieren. Langsam verloren die Partner der BRD ihr Misstrauen. Die Deutschen begannen, sich als beinahe gleichberechtigt zu fühlen; man hatte einen Krieg verloren, doch das war auch anderen schon passiert. Nur die Gräuel des Holocaust blieben so etwas wie eine nationale Schande, das Kainsmal, das man nicht wegwischen konnte. Erste Schritte jüdischer Kultur in der Bundesrepublik Der große Erfolg von Esther und Abi Ofarim in der Bundesrepublik hatte mit der politischen Situation zu tun. Die beiden israelischen Künstler sangen nicht nur hebräisch, sondern auch deutsch, bezogen die ehemaligen Feinde ein, und dafür waren ihnen die Deutschen, ganz abgesehen von der Qualität ihres Vortrags, dankbar. Esther Ofarim brachte eine Platte mit internationalen Kinderliedern heraus, mit dabei auch ein jiddisches. Vom Sänger Peter Rohland veröffentlichte Thorophon 1968 zwei Schallplatten mit jiddischen Liedern, meines Wissens das früheste Zeugnis westdeutscher Beschäftigung mit jiddischer Musik nach dem Krieg. Neben anderen trat Elsbeth Janda seit den frühen sechziger Jahren mit jiddischen Liedern in Erscheinung. Die 68er Und dann kamen die Achtundsechziger. Die Ursprünge dieser mittlerweile stark nostalgisch verklärten Bewegung, begannen durchaus ehrlich mit dem Infragestellen des ´´Davon haben wir nichts gewusst´´ und dem daraus resultierenden, an Eltern und Großeltern

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Stand: 16.04.2019
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