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The Moral Maxims of the Sages of Israel als Buc...
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The Moral Maxims of the Sages of Israel:Pirkei Avot Martin Sicker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Israel: Der Sechs-Tage-Krieg 1967 als eBook Dow...
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Israel: Der Sechs-Tage-Krieg 1967:Stellvertreterkrieg der Supermächte oder regionaler Konflikt zwischen Israel und den arabischen Staaten? Maxim Kimerling

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 25.06.2019
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Israel. Liberalisierung des ökonomischen System...
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Israel. Liberalisierung des ökonomischen Systems, Motor des High-Tech-Booms:Auswirkungen der Russischen Aliyah der 1990er Jahre auf die Wirtschaft Israels Maxim Kimerling

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Stand: 25.06.2019
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Israel. Liberalisierung des ökonomischen Systems, Motor des High-Tech-Booms:Auswirkungen der Russischen Aliyah der 1990er Jahre auf die Wirtschaft Israels Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage Maxim Kimerling

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Große Aliyah (Alijah) als eBook Download von Ma...
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Große Aliyah (Alijah):Wirtschaftswunder der 1990er Jahre Auswirkungen und Folgen der Großen Aliyah der 1990er Jahre auf die Wirtschaft Israels. 1. Auflage Maxim Kimerling

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Stand: 25.06.2019
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MAXIM VENGEROV - Am Piano: Polina Osetinskaya
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Weltstar Maxim Vengerov (Violine) & Polina Osetinskaya (Piano) Programm: Brahms Sonata No1 Brahms Sonata No 2 interval Brahms Scherzo Brahms Sonata No3 Der Grammy-Preisträger Maxim Vengerov, der weltweit als einer der besten Musiker der Welt gilt und oft als der größte lebende Violinist der Welt bezeichnet wird, genießt auch internationale Anerkennung als Dirigent und ist einer der gefragtesten Solisten. Er wurde im Jahr 1974 geboren und begann seine Karriere als Soloviolinist im Alter von 5 Jahren. Es folgten Aufnahmen für hochkarätige Labels wie Melodia, Teldec und EMI. Unteranderem verdiente er sich damit den gefragten Grammy. Unermüdlich auf der Suche nach neuen Mitteln des kreativen Ausdrucks ließ sich Maxim Vengerov von vielen verschiedenen Musikstilen inspirieren, darunter Barock, Jazz und Rock. 2007 trat er in die Fußstapfen seiner Mentoren, des verstorbenen Mstislav Rostropovich und Daniel Barenboim und wandte seine Aufmerksamkeit dem Dirigieren zu. Maxim Vengerov dirigierte seitdem weltweit bedeutende Orchester wie das Toronto Symphony Orchestra und wurde 2010 zum ersten Chefdirigenten des Gstaad Festival Orchestra ernannt. In den letzten Jahren trat Maxim Vengerov als Solist und / oder Dirigent mit vielen bedeutenden Orchestern auf, darunter mit dem New York Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Mariinsky Theatre Orchestra, Chicago, Toronto Symphony Orchestra. 2014/15 eröffnete Maxim Vengerov mit dem Pianisten Lang Lang die Konzertsaison des Shanghai Symphony Orchestra und des Orchestre de Paris. In den Saisonhöhepunkten 2015/16 absolvierte Maxim Vengerov fünf Konzerttourneen in Australien, Kanada, Asien, Europa und Südamerika. Im Jahr 1997 wurde Maxim Vengerov der erste klassische Musiker, der von UNICEF zum Internationalen Botschafter des Guten Willens ernannt wurde. In dieser Funktion hat er für benachteiligte Kinder und Gemeinden in Uganda, Thailand, auf dem Balkan und in der Türkei gearbeitet und dabei geholfen, Mittel für viele von UNICEF unterstützte Programme zu sammeln. Er ist auch Schirmherr des MIAGI-Projekts in Südafrika, das Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft durch Musik miteinander verbindet. Maxim Vengerov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Grammy Award für die beste Soloinstrumentalaufführung (2003), zwei Grammys (1994, 1995), einen Classical Brit Award (2004), fünf Edison Classical Music Awards (1995, 1996, 1998, 2003, 2004), zwei ECHO Awards (1997, 2003) und einem Crystal Award des World Economic Forum (2007) - zu Ehren von Künstlern, die mit ihrer Kunst den Zustand der Welt verbessert haben. Polina Osetinskaya ?Fesselt mit hervorragender Kunstfertigkeit? Die Künstlerin besitzt nicht nur die körperlichen Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Spitze künstlerischer Profession zu erreichen, sie hat auch ein seltenes Gefühl innerer Schönheit, welches sie in ihr Spiel übertragen kann. Das Hören und sehen von Polina Osetinskayas Spiel ist wie das Spüren eines frischen Windes.? (Entertainment News & Views) Polina Osetinskaya begann mit dem Klavierspiel im Alter von 5 Jahren, spielte ihr erstes Solo-Recital im Alter von 6 Jahren, und mit Bachs Klavierkonzert d-Moll, BWV 1052 gab sie als 8-Jährige ihr Orchesterdebüt mit dem Litauischen Kammerorchester unter Saulius Sondeckis. Die Pianistin tritt in Europa, den USA, Asien, Israel und Russland regelmäßig mit weltweit führenden Orchestern auf, darunter The Tokyo Philharmonic Orchestra, Staatskapelle Weimar, das Akademische Symphonieorchester St. Petersburg, Moskauer Virtuosen, und viele mehr. Ihre Konzerte führen Polina Osetinskaya immer wieder zu den berühmtesten Spielorten der Welt. Dazu gehören das Mariinsky-Theater, St. Petersburger Philharmonie, , the Bolschoii Theater sowie verschiedene Konzerthallen in London, Warschau, San Francisco, Brüssel und Japan. Darüberhinaus folgt Polina Osetinskaya Jahr für Jahr Einladungen zu renommierten Festivals wie dem Wallonie Festival in Brüssel, Mostly Mozart Festival (Lincoln Center NY), Levitan Festival in Plyos, the Baton of Faith Festival, Anniversary Crescendo Festival und the Diaghilev Festival in Perm, Frédéric Chopin Festival in Miami and the December Evenings, «Crescendo» und «Stars of the White Nights» Festivals in St. Petersburg, um nur einige zu nennen. Auftritte in den vergangenen Wochen und Monaten führten Polina Osetinskaya u.a. in die USA Frankreich, England, Deutschland und Spanien.

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Stand: 23.05.2019
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Jubiläumskonzert zum 60.Geburtstag des Israel P...
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Das Israel Philharmonic Orchestra ist Kulturbotschafter des Staates Israel und zählt zu den besten Orchestern der Welt. • Dieses Jubiläumskonzert zum 60. Jahrestag der Gründung beinhaltet einige der beliebtesten Klassiker von u.a. Bach, Mozart und Brahms, unter musikalischer Leitung von Daniel Barenboim und Zubin Mehta. • Bei dem Konzert wirkten viele weltberühmte Solisten mit: vom legendären Geiger Issac Stern über die jüngeren Talente wie Maxim Vengerov und Gil Shaham. • Repertoire: Carl Maria von Weber Ouvertüre zur Oper Oberon • Johann Sebastian Bach Concerto in d-Moll für zwei Violinen und Orchester • Antonio Vivaldo Concertro in h-Moll für vier Violinen und Orchester • Wolfgang Amadeus Mozart Serenade Nr. 6 in D-Dur KV239 • Johan Halvorsen Passacaglia und Sarabande mit Variationen, Thema von Händel • Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 73 Zubin Mehta conductor • Daniel Barenboim conductor Isaac Stern violin • Pinchas Zukerman viola • Itzhak Perlman violin • Shlomo Mintz violin • Gil Shaham violin • Maxim Vengerov violin • Menahem Breuer violin • Ariel Shamai violin Tracklist: 01. Opening Credits 1:43 02. Anniversary Speech by Isaac Stern 5:20 03. Carl Maria von Weber: Overture to the opera ´´Oberon´´ 10:56 04. Johann Sebastian Bach: Concerto in D Minor for two violins and orchestra, BWV 1043 17:31 05. Antonio Vivaldi: Concerto in B Minor for four violins and orchestra, RV 580 12:12 06. Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade No. 6 in D Major K 239 (´´Serenata Notturna´´) 14:39 07. Johan Halvorsen: Passacaglia and sarabande with variations on a theme by Handel 7:38 Johannes Brahms: Symphony No. 2 in D Major, Op. 73 08. Allegro non troppo 15:55 09. Adagio non troppo 8:54 10. Allegretto grazioso 5:08 11. Allegro con spirit 9:09 12. End Credits 3:10

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Stand: 27.06.2019
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Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Adve...
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Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen. Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg. Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad ?Magister der Kunst?. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff. Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

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Stand: 27.06.2019
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Maxim Kowalew Don Kosaken - Eine Legende aus Ru...
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Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen. Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg. Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad ?Magister der Kunst?. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff. Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

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