Angebote zu "Nahostpolitik" (10 Treffer)

Deutsche Israel- und Nahostpolitik als Buch von...
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Deutsche Israel- und Nahostpolitik:Die Geschichte einer Gratwanderung seit 1949. Dissertation Markus A. Weingardt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Weingardt, Markus A.: Deutsche Israel- und Naho...
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Erscheinungsdatum: 10/2002Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Deutsche Israel- und NahostpolitikTitelzusatz: Die Geschichte einer Gratwanderung seit 1949. DissertationAutor: Weingardt, Markus A.Verlag: Campus Verlag GmbH // Cam

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Die Nahost-Politik der USA und der Einfluss der...
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Reduziert
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Die Nahost-Politik der USA und der Einfluss der Lobbyisten - Fallstudien: Israel und Saudi Arabien:Eine historisch-politische Analyse des Entwicklungsprozesses der US-amerikanischen Nahost-Politik und eine Untersuchung der Rolle von Lobbys bei der Beeinflussung der Nahost-Politik der USA. 1. Auflage Ugur Cil

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Europäische Nahostpolitik als Buch von Markus Rief
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Europäische Nahostpolitik:Eine Momentaufnahme europäischer Außenpolitik während der israelischen Militäroffensive Operation Gegossenes Blei Markus Rief

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Geschichte des Staates Israel
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Die kurze, aber konfliktreiche Geschichte des Staates Israel steht im Zentrum dieses Bandes, dessen Neuausgabe auch die aktuelle Diskussion um die Nahostpolitik des US-Präsidenten Donald Trump in den Blick nimmt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Israel: Der Sechs-Tage-Krieg 1967
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Israel, Sprache: Deutsch, Abstract: Konkret geht es in dieser Arbeit um Themen wie: Der Ursprung des israelisch-arabischen Krieges, Der Sechs-Tage-Krieg, Die Bilanz des Sechs-Tage-Krieges, Sowjetische Nahostpolitik bis zum Ausbruch des Sechs-Tage-Krieges, Amerikanische Nahostpolitik bis zum Ausbruch des Sechs-Tage-Krieges etc. Diese Arbeit hat gezeigt, dass die Großmächte in der Region des Nahen Ostens vor dem Sechs-Tage-Krieg vielschichtige Ziele verfolgten. Das langfristige Ziel der Sowjetunion bestand darin, den westlichen Einfluss in dieser Region einzudämmen und über den Hauptverbündeten - Ägypten - prosowjetische Regime zu etablieren. Dazu sollten die Nahostländer Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit der kapitalistischen Staaten herausgelöst werden und wirtschaftlich und politisch von der UdSSR abhängig gemacht werden. Die Amerikaner waren daran interessiert einen gesicherten Zugang zum Erdöl dieser Region aufrechtzuerhalten und das Überleben des Staates Israel zu gewährleisten, ferner eine Konfrontation mit der UdSSR in dieser Region zu vermeiden und ihren Einfluss in dieser Region einzudämmen. Durch die massive Aufrüstung der arabischen Staaten und Israels, verschärften die Supermächte den ohnehin schon brodelnden Konflikt zwischen Israel und den arabischen Staaten und machten den Waffengang der Konfliktparteien erst möglich. Allerdings kann hier nicht von einem Stellvertreterkrieg der Supermächte gesprochen werden. Die Sowjetunion hatte weder am Krieg selbst, noch an der Vernichtung Israels ein Interesse, weil sie dadurch die Möglichkeit verloren hätte, die arabische Politik für ihre Zwecke auszunutzen. Beim Sieg der arabischen Armeen über Israel und dessen Vernichtung wäre auch der Grund für die sowjetische Präsenz im Nahen Osten entfallen. Sogar eine minimale Schwächung Israels oder unwesentliche militärischen Erfolge der arabischen Armeen hätten nicht im Interesse der UdSSR gelegen. Die Vereinigten Staaten waren ebenfalls nicht an einer militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten zwischen Israel und den arabischen Staaten interessiert, da sie sonst in Gefahr geraten würden, in bewaffnete Auseinandersetzungen verwickelt zu werden. Auf diese Weise war der arabisch- israelische Konflikt, der im Sechs-Tage-Krieg mündete, den Großmächten nicht vom Nutzen.

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Stand: 20.08.2019
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Friedenskanzler?
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Die Nahostpolitik der Ära Brandt und ihre Folgen Der Willy Brandt verliehene Friedensnobelpreis und die mit seiner Ostpolitik verbundene Aura wirken bis heute nach. Der Kniefall in Warschau ist legendär. Die bundesdeutsche Nahostpolitik verlief weniger glücklich. Hier hat die damalige Bundesregierung schwere Fehler begangen und große Risiken in Kauf genommen. Das wird aufgezeigt auf der Basis erstmals zugänglicher Dokumente. Im Fokus stehen das Olympia-Attentat 1972 auf israelische Sportler in München, die Freipressung der Terroristen im Oktober 1972, der Versuch von Israels Ministerpräsidentin Golda Meir, 1973 den Genossen Willy Brandt für die Friedensvermittlung zu gewinnen, und die Krise zwischen Bonn und Washington während des Yom-Kippur-Krieges 1973, als ein atomarer Weltkrieg drohte.

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Stand: 20.08.2019
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Deutschland und der Nahe Osten
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Der bekannte Zeithistoriker Rolf Steininger legt hier eine großteils aus den Akten erarbeitete, knappe Gesamtdarstellung vor, die Aufschluss über die verschiedenen Phasen der deutschen Politik im Nahen Osten gibt - von Kaiser Wilhelm II. bis in die Gegenwart. Seit mehr als 100 Jahren ist der Nahostkonflikt der Dauerkonflikt, der Nahe Osten die Krisenregion schlechthin. Und Deutschland - fast immer - mittendrin. Es begann mit Kaiser Wilhelm II. und dessen Zusage, sich für die Idee des Zionisten Theodor Herzl - Errichtung eines Staates in Palästina beim Herrscher des Osmanischen Reiches einzusetzen. Der hielt zwar nichts von dieser Idee, aber das beeinträchtigte nicht die Beziehungen zwischen dem Osmanischen Reich und dem Deutschen Reich. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, war die Rede vom Dschihad - dem Heiligen Krieg - für Kaiser Wilhelm im Kampf gegen die Engländer. Der Nahe Osten wurde Kriegsschauplatz, in dem Deutschland im Bündnis mit dem Osmanischen Reich eine entscheidende Rolle spielte. Die Briten sicherten 1917 den Zionisten ihre Unterstützung bei der Errichtung einer nationalen Heimstätte, einem Staat in Palästina zu, und legten damit den Grundstein für die Konflikte der nächsten Jahrzehnte im Nahen Osten. Deutschlands spielte dort in den ersten Jahren nach dem Ersten Weltkrieg keine große Rolle. Das änderte sich mit der Machtübernahme Hitlers, den die Juden - allen voran der Großmufti von Jerualem - bewunderten. Im Zweiten Weltkrieg rückte der Nahe Osten dann wieder ins Blickfeld deutscher Außenpolitik. Es ging u. a. um den Irak - und wieder um den Großmufti. Deutsche Nahostpolitik, die den Namen verdient, gibt es erst wieder seit Gründung der Bundesrepublik. Bei allen Aktivitäten wird dabei immer wieder die historische Verantwortung gegenüber dem neuen Staat Israel deutlich. Dabei ging es auch um die Interessen der arabischen Staaten und um den Alleinvertretungsanspruch der Bundesrepublik. Im Nahen Osten ging es - und geht es - auch um Öl. Beim israelisch-arabischen Krieg 1973 - Yom Kippur - setzten die arabischen Staaten Öl erstmals als politische Waffe ein - sehr zum Leidwesen Bonns. Mit Yom Kippur waren die USA zum entscheidenden Faktor im Nahen Osten geworden. Inzwischen belastete die israelische Siedlungspolitik auch das deutsch-israelische Verhältnis. Auf wenig Verständnis stieß in Bonn 1990 die massive israelische Ablehnung der deutschen Wiedervereinigung. Unbehagen und Misstrauen gegen die Deutschen waren in Israel nach wie vor groß. Inzwischen verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel in Jerusalem, dass Israels Sicherheit ´´Staatsräson´´ Deutschlands sei.

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Stand: 20.08.2019
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Buch - Friedenskanzler?
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Brisantes zur deutschen Außenpolitik: eine Analyse der Jahre 1972 und 1973.Die Nahostpolitik der Ära Brandt und ihre FolgenDer Willy Brandt verliehene Friedensnobelpreis und die mit seiner Ostpolitik verbundene Aura wirken bis heute nach. Der Kniefall in Warschau ist legendär. Die bundesdeutsche Nahostpolitik verlief weniger glücklich.Hier hat die damalige Bundesregierung schwere Fehler begangen und große Risiken in Kauf genommen. Das wird aufgezeigt auf der Basis erstmals zugänglicher Dokumente. Im Fokus stehen das Olympia-Attentat 1972 auf israelische Sportler in München, die Freipressung der Terroristen im Oktober 1972, der Versuch von Israels Ministerpräsidentin Golda Meir, 1973 den Genossen Willy Brandt für die Friedensvermittlung zu gewinnen, und die Krise zwischen Bonn und Washington während des Yom-Kippur-Krieges 1973, als ein atomarer Weltkrieg drohte.´´Michael Wolffsohn schreibt sein Werk, wie von ihm gewöhnt, kurzweilig und in sich schlüssig. Auch insofern ein hochinteressantes Buch mit neuen Aspekten und Sichtweisen zur deutschen Außenpolitik Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Ein Buch, das den Leser fesselt und zum Nachdenken anregt. ´´Dietmar Langusch, Lehrerbibliothek 28. September 2018Wolffsohn, MichaelMichael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach Deutschland zurück. Von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München. Michael Wolffsohn veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher vorgelegt, unter anderem ´Wem gehört das Heilige Land?´ (11. Aufl. 2014). Zuletzt bei dtv: ´Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf´, ´Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt´. 2017 wurde Michael Wolffsohn als »Hochschullehrer« des Jahres ausgezeichnet.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 01.07.2019
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