Angebote zu "Nahostpolitik" (12 Treffer)

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Deutsche Israel- und Nahostpolitik
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Deutsche Israel- und Nahostpolitik ab 49.9 € als Taschenbuch: Die Geschichte einer Gratwanderung seit 1949. Dissertation. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Geschichte des Staates Israel
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Die kurze, aber konfliktreiche Geschichte des Staates Israel steht im Zentrum dieses Bandes, dessen Neuausgabe auch die aktuelle Diskussion um die Nahostpolitik des US-Präsidenten Donald Trump in den Blick nimmt.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Deutsche Israel- und Nahostpolitik
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Deutsche Israel- und Nahostpolitik ab 49.9 EURO Die Geschichte einer Gratwanderung seit 1949. Dissertation

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.12.2019
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Geschichte des Staates Israel
8,00 CHF *
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Die kurze, aber konfliktreiche Geschichte des Staates Israel steht im Zentrum dieses Bandes, dessen Neuausgabe auch die aktuelle Diskussion um die Nahostpolitik des US-Präsidenten Donald Trump in den Blick nimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Das 'Nahost-Dilemma', Deutschlands außenpolitis...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Insitut für vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen), 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Region der Welt hält für deutsche Aussenpolitiker ähnlich viele Fallstricke und Dilemmata bereit wie der Nahe Osten. Gefangen zwischen den historisch begründeten 'besonderen' Beziehungen zum Staat Israel und dem wirtschaftlichen wie politischen Interesse an den arabischen Staaten wird die Suche nach einem Standpunkt zum Nahostkonflikt für die aussenpolitischen Eliten zur 'Quadratur des Dreiecks' (vgl. Jaeger 1997) zwischen Palästinensern, Israel und den USA. Aufgrund des Entscheidungsdrucks, den dieses Dilemma verursacht, entschied man sich in Deutschland dazu, in dieser Frage dem aussenpolitischen Kurs der EU zu folgen. Dies veranlasste vor allem die bundesrepublikanische Nahostpolitik dem inneren Entscheidungsdruck dadurch zu entgehen, indem sie den Anschluss an die europäische aussenpolitische Linie gesucht hatte. Als der Konflikt zu einem Aufstand der Palästinenser, der Intifada, anwuchs und zugleich eine Ende des Ost-West-Konflikts in greifbare Nähe rückte, verschoben sich die aussenpolitischen Schwerpunkte und dies stellte die europäische und mit ihr die deutsche Nahostpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Um den Leser mit den notwendigsten Hintergrundinformationen zu versorgen, liefert das erste Kapitel eine kurze Darstellung sowohl deutscher Aussenpolitik in der Region als auch des Nahostkonflikts an sich, ohne die ein Verständnis der nachfolgenden Ereignisse nur schwer auskommt. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung der Region mussten sich die aussenpolitischen Eliten fragen, ob die Rolle eines 'Konfliktmanagers' für die deutsche Aussenpolitik im Rahmen der EG/EU angebracht wäre. Spätestens mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 wurde die Dringlichkeit eines deutschen und europäischen Konfliktmanagements für den 'Nahen' Osten jedoch überdeutlich. Genau an diesem Punkt setzt die zentrale Frage der Untersuchung dieser Arbeit ein: Wie positionieren sich die deutschen aussenpolitischen Eliten gegenüber dem Nahostkonflikt und in welcher Rolle sehen sie sich selber bei der Schlichtung bzw. dem Konfliktmanagement der Intifada? Um die Analyse der Fragestellung auf eine solide Datengrundlage zu stellen, wurden sowohl das Bulletin der Bundesregierung als auch die Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages für die Zeiträume 1987 bis 1993 und 2000 bis 2005 ausgewählt und nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Rolle der USA bei den Friedensverhandlungen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krieg 1973 stellte den spektakulären Ausgangspunkt der amerikanischen Nahostpolitik eines Jahrzehnts, in dem der 1979 zwischen Ägypten und Israel geschlossene Friedensvertrag 'den sensationellen Schlussstein eines von den USA inspirierten und geführten Prozesses, der wesentlich der Gewährleistung ihrer eigenen Interessen dienen sollte' (Sack 1988, 5), dar. Am 26. März 1979 unterzeichneten der israelische Ministerpräsident Menachem Begin und der ägyptische Präsident Anwar El-Sadat unter der Vermittlung des damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter den israelisch-ägyptischen Friedensvertrag. Ziel der Untersuchung dieser Hausarbeit ist es, die Rolle der USA im regionalen Konflikt zwischen Israel und Ägypten zu analysieren. Der Betrachtungszeitraum soll dabei die Amts-zeit von Sicherheitsberater und Aussenminister Kissinger sowie Präsident Carter sein. Im Mittelpunkt stehen dabei die politischen Interessen der USA und die Frage, warum sich die Vereinigten Staaten tief in den israelisch-arabischen Konflikt sowie die Versuche ihn zu regeln verwickelt hatten. Hierzu soll im dritten Abschnitt geklärt werden, welches die Interessen der USA in der Region und im Kontext des Konflikts während des Betrachtungszeitraums waren. Denn diese hatten seit dem Juni-Krieg 1967 das vehemente Interesse, den Konflikt zu entschärfen bzw. zu beenden oder ihn stabil zu regeln. Um einen Einblick in die Geschehnisse und die Situation des Nahostkonfliktes in den 1970er Jahren zu verstehen, verschafft diese Arbeit zu Beginn einen Überblick über etwaige Landabtretungen und Kriegsgeschehen. Darauf aufbauend verdeutlicht Punkt 2 die Verhandlungsgespräche in Camp David, die mit Hilfe der USA zum Friedensvertrag zwischen Ägypten und Israel führten. Den Einfluss der Sowjetunion und der arabischen Welt auf den Nahostkonflikt bzw. die Friedensverhandlungen und die Folgen des Friedensvertrages in Punkt 3.2 und 3.4 geben mehr Verständnis und Hintergrundwissen zur eigentlichen Themenfrage: Aus welchen Gründen versuchte die USA so vehement den Nahostkonflikt zu stabilisieren oder zu beenden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Israel: Der Sechs-Tage-Krieg 1967
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Israel, Sprache: Deutsch, Abstract: Konkret geht es in dieser Arbeit um Themen wie: Der Ursprung des israelisch-arabischen Krieges, Der Sechs-Tage-Krieg, Die Bilanz des Sechs-Tage-Krieges, Sowjetische Nahostpolitik bis zum Ausbruch des Sechs-Tage-Krieges, Amerikanische Nahostpolitik bis zum Ausbruch des Sechs-Tage-Krieges etc. Diese Arbeit hat gezeigt, dass die Grossmächte in der Region des Nahen Ostens vor dem Sechs-Tage-Krieg vielschichtige Ziele verfolgten. Das langfristige Ziel der Sowjetunion bestand darin, den westlichen Einfluss in dieser Region einzudämmen und über den Hauptverbündeten - Ägypten - prosowjetische Regime zu etablieren. Dazu sollten die Nahostländer Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit der kapitalistischen Staaten herausgelöst werden und wirtschaftlich und politisch von der UdSSR abhängig gemacht werden. Die Amerikaner waren daran interessiert einen gesicherten Zugang zum Erdöl dieser Region aufrechtzuerhalten und das Überleben des Staates Israel zu gewährleisten, ferner eine Konfrontation mit der UdSSR in dieser Region zu vermeiden und ihren Einfluss in dieser Region einzudämmen. Durch die massive Aufrüstung der arabischen Staaten und Israels, verschärften die Supermächte den ohnehin schon brodelnden Konflikt zwischen Israel und den arabischen Staaten und machten den Waffengang der Konfliktparteien erst möglich. Allerdings kann hier nicht von einem Stellvertreterkrieg der Supermächte gesprochen werden. Die Sowjetunion hatte weder am Krieg selbst, noch an der Vernichtung Israels ein Interesse, weil sie dadurch die Möglichkeit verloren hätte, die arabische Politik für ihre Zwecke auszunutzen. Beim Sieg der arabischen Armeen über Israel und dessen Vernichtung wäre auch der Grund für die sowjetische Präsenz im Nahen Osten entfallen. Sogar eine minimale Schwächung Israels oder unwesentliche militärischen Erfolge der arabischen Armeen hätten nicht im Interesse der UdSSR gelegen. Die Vereinigten Staaten waren ebenfalls nicht an einer militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten zwischen Israel und den arabischen Staaten interessiert, da sie sonst in Gefahr geraten würden, in bewaffnete Auseinandersetzungen verwickelt zu werden. Auf diese Weise war der arabisch- israelische Konflikt, der im Sechs-Tage-Krieg mündete, den Grossmächten nicht vom Nutzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Geschichte des Staates Israel
6,99 € *
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Die kurze, aber konfliktreiche Geschichte des Staates Israel steht im Zentrum dieses Bandes, dessen Neuausgabe auch die aktuelle Diskussion um die Nahostpolitik des US-Präsidenten Donald Trump in den Blick nimmt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Das 'Nahost-Dilemma', Deutschlands außenpolitis...
10,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Insitut für vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen), 104 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Region der Welt hält für deutsche Außenpolitiker ähnlich viele Fallstricke und Dilemmata bereit wie der Nahe Osten. Gefangen zwischen den historisch begründeten 'besonderen' Beziehungen zum Staat Israel und dem wirtschaftlichen wie politischen Interesse an den arabischen Staaten wird die Suche nach einem Standpunkt zum Nahostkonflikt für die außenpolitischen Eliten zur 'Quadratur des Dreiecks' (vgl. Jaeger 1997) zwischen Palästinensern, Israel und den USA. Aufgrund des Entscheidungsdrucks, den dieses Dilemma verursacht, entschied man sich in Deutschland dazu, in dieser Frage dem außenpolitischen Kurs der EU zu folgen. Dies veranlasste vor allem die bundesrepublikanische Nahostpolitik dem inneren Entscheidungsdruck dadurch zu entgehen, indem sie den Anschluss an die europäische außenpolitische Linie gesucht hatte. Als der Konflikt zu einem Aufstand der Palästinenser, der Intifada, anwuchs und zugleich eine Ende des Ost-West-Konflikts in greifbare Nähe rückte, verschoben sich die außenpolitischen Schwerpunkte und dies stellte die europäische und mit ihr die deutsche Nahostpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Um den Leser mit den notwendigsten Hintergrundinformationen zu versorgen, liefert das erste Kapitel eine kurze Darstellung sowohl deutscher Außenpolitik in der Region als auch des Nahostkonflikts an sich, ohne die ein Verständnis der nachfolgenden Ereignisse nur schwer auskommt. Neben der wirtschaftlichen Unterstützung der Region mussten sich die außenpolitischen Eliten fragen, ob die Rolle eines 'Konfliktmanagers' für die deutsche Außenpolitik im Rahmen der EG/EU angebracht wäre. Spätestens mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 wurde die Dringlichkeit eines deutschen und europäischen Konfliktmanagements für den 'Nahen' Osten jedoch überdeutlich. Genau an diesem Punkt setzt die zentrale Frage der Untersuchung dieser Arbeit ein: Wie positionieren sich die deutschen außenpolitischen Eliten gegenüber dem Nahostkonflikt und in welcher Rolle sehen sie sich selber bei der Schlichtung bzw. dem Konfliktmanagement der Intifada? Um die Analyse der Fragestellung auf eine solide Datengrundlage zu stellen, wurden sowohl das Bulletin der Bundesregierung als auch die Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages für die Zeiträume 1987 bis 1993 und 2000 bis 2005 ausgewählt und nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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