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Theis, Christoffer: Magie und Raum
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Erscheinungsdatum: 01/2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Magie und Raum, Titelzusatz: Der magische Schutz ausgewählter Räume im Alten Ägypten nebst einem Vergleich zuangrenzenden Kulturbereichen, Autor: Theis, Christoffer, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ägypten // Religion // Mythologie // Altes Testament // Bibel // Hebräische Bibel // Altertum // Antike // Hebräisch // Israel // Sprache // Ivrit // Judentum // Theologie // Vergleichende Religionswissenschaft // Archäologie // Archäologe // Geschichte // Kulturvergleich // Altes Ägypten // Altes oder Biblisches Israel // Das alte Ägypten // 2686 bis 323 v. Chr // Archäologie einer Periode // Region // Interreligiöse Beziehungen // Altägyptische Religion und Mythologie, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 1032, Reihe: Orientalische Religionen in der Antike (Nr. 13), Gewicht: 1937 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.05.2020
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Heimatland - Vaterland - Abendland
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Vorwort - I. Rechtspopulismus zwischen Liberalkonservatismus und Rechtsextremismus - O. Briese: Neue Nationalismen und Populismen - K.-S. Rehberg: "Abendland" als Fluchtort verlorener Heimatlichkeit? PEGIDA als Exempel - P. U. Hohendahl: Volk, Nation und Präsident: Donald Trumps Populismus - R. Faber: Populismen und Nationalismen der jüngsten Vergangenheit, erinnert solcher der unmittelbaren Gegenwart wegen - D. Ghonghadze: Liberalkonservative Ritter-Schule und rechtskonservative Strömungen heute. Konvergenzen und Divergenzen - II. Regionalismus und Nationalismus in Geschichte und Gegenwart - C. Türcke: Nation - Volk - Heimat. Drei kompromittierte Begriffe, die gleichwohl unaufgebbar bleiben - W. Kreutz: Die Pfälzer - ein deutscher Stamm? Eine überrepräsentative Fallstudie - C. D. Conter: "land ouni identitéit wat gär eng hätt". Die Schriftsteller, das Nation Branding und die Identitätsdiskurse in Luxemburg - C. Schulte: Die Erfindung der Nation in Deutschland und Israel - ein Vergleich - R. Görner: Brexismus. Über eine postimperiale und neonationale Vermessenheit, nebst einem musikpsychologischen Exkurs - III. Die politischen Kampfbegriffe "Abendland" und "Morgenland" - R. Faber: Ewiges Abendland? Ein historischer Rückblick aus aktuellem Anlass - N. Mecklenburg: 'Orient' zwischen Euphemismus und Kampfbegriff - K.-M. Bogdal: "Roma ist schon eine Volkszugehörigkeit für sich." Roma-Exklusion und die Kontinuität nationalistischer Denkmuster - IV. Geflüchtete, Einheimische und Angstgesellschaft heute - K. Grabbe: Zu uns. Reflexionen des Nationalen und Europäischen in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur zu Flucht und Geflüchteten: Jenny Erpenbecks Gehen, ging, gegangen und Elfriede Jelineks Die Schutzbefohlenen - J. P. Mautner: "Fremde Heimat Salzburg"? Identitätsbildungen von MigrantInnen in den neunziger Jahren - J. Ahrens: Amok-Terror und Angstgesellschaft. Der Juli 2016 und die Ausweitung des Verdachts.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Heimatland - Vaterland - Abendland
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Vorwort - I. Rechtspopulismus zwischen Liberalkonservatismus und Rechtsextremismus - O. Briese: Neue Nationalismen und Populismen - K.-S. Rehberg: "Abendland" als Fluchtort verlorener Heimatlichkeit? PEGIDA als Exempel - P. U. Hohendahl: Volk, Nation und Präsident: Donald Trumps Populismus - R. Faber: Populismen und Nationalismen der jüngsten Vergangenheit, erinnert solcher der unmittelbaren Gegenwart wegen - D. Ghonghadze: Liberalkonservative Ritter-Schule und rechtskonservative Strömungen heute. Konvergenzen und Divergenzen - II. Regionalismus und Nationalismus in Geschichte und Gegenwart - C. Türcke: Nation - Volk - Heimat. Drei kompromittierte Begriffe, die gleichwohl unaufgebbar bleiben - W. Kreutz: Die Pfälzer - ein deutscher Stamm? Eine überrepräsentative Fallstudie - C. D. Conter: "land ouni identitéit wat gär eng hätt". Die Schriftsteller, das Nation Branding und die Identitätsdiskurse in Luxemburg - C. Schulte: Die Erfindung der Nation in Deutschland und Israel - ein Vergleich - R. Görner: Brexismus. Über eine postimperiale und neonationale Vermessenheit, nebst einem musikpsychologischen Exkurs - III. Die politischen Kampfbegriffe "Abendland" und "Morgenland" - R. Faber: Ewiges Abendland? Ein historischer Rückblick aus aktuellem Anlass - N. Mecklenburg: 'Orient' zwischen Euphemismus und Kampfbegriff - K.-M. Bogdal: "Roma ist schon eine Volkszugehörigkeit für sich." Roma-Exklusion und die Kontinuität nationalistischer Denkmuster - IV. Geflüchtete, Einheimische und Angstgesellschaft heute - K. Grabbe: Zu uns. Reflexionen des Nationalen und Europäischen in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur zu Flucht und Geflüchteten: Jenny Erpenbecks Gehen, ging, gegangen und Elfriede Jelineks Die Schutzbefohlenen - J. P. Mautner: "Fremde Heimat Salzburg"? Identitätsbildungen von MigrantInnen in den neunziger Jahren - J. Ahrens: Amok-Terror und Angstgesellschaft. Der Juli 2016 und die Ausweitung des Verdachts.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Vorwort - I. Rechtspopulismus zwischen Liberalkonservatismus und Rechtsextremismus - O. Briese: Neue Nationalismen und Populismen - K.-S. Rehberg: "Abendland" als Fluchtort verlorener Heimatlichkeit? PEGIDA als Exempel - P. U. Hohendahl: Volk, Nation und Präsident: Donald Trumps Populismus - R. Faber: Populismen und Nationalismen der jüngsten Vergangenheit, erinnert solcher der unmittelbaren Gegenwart wegen - D. Ghonghadze: Liberalkonservative Ritter-Schule und rechtskonservative Strömungen heute. Konvergenzen und Divergenzen - II. Regionalismus und Nationalismus in Geschichte und Gegenwart - C. Türcke: Nation - Volk - Heimat. Drei kompromittierte Begriffe, die gleichwohl unaufgebbar bleiben - W. Kreutz: Die Pfälzer - ein deutscher Stamm? Eine überrepräsentative Fallstudie - C. D. Conter: "land ouni identitéit wat gär eng hätt". Die Schriftsteller, das Nation Branding und die Identitätsdiskurse in Luxemburg - C. Schulte: Die Erfindung der Nation in Deutschland und Israel - ein Vergleich - R. Görner: Brexismus. Über eine postimperiale und neonationale Vermessenheit, nebst einem musikpsychologischen Exkurs - III. Die politischen Kampfbegriffe "Abendland" und "Morgenland" - R. Faber: Ewiges Abendland? Ein historischer Rückblick aus aktuellem Anlass - N. Mecklenburg: 'Orient' zwischen Euphemismus und Kampfbegriff - K.-M. Bogdal: "Roma ist schon eine Volkszugehörigkeit für sich." Roma-Exklusion und die Kontinuität nationalistischer Denkmuster - IV. Geflüchtete, Einheimische und Angstgesellschaft heute - K. Grabbe: Zu uns. Reflexionen des Nationalen und Europäischen in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur zu Flucht und Geflüchteten: Jenny Erpenbecks Gehen, ging, gegangen und Elfriede Jelineks Die Schutzbefohlenen - J. P. Mautner: "Fremde Heimat Salzburg"? Identitätsbildungen von MigrantInnen in den neunziger Jahren - J. Ahrens: Amok-Terror und Angstgesellschaft. Der Juli 2016 und die Ausweitung des Verdachts.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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'Ihr sollt überhaupt nicht schwören'
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INHALT Das Matthäusevangelium gilt in besonderer Weise als "Evangelium der Kirche". Daher kommt ihm in Zeiten der Neubestimmung des Verhältnisses von Kirche und Israel hohes Gewicht zu. Folglich fragt die Forschung nach der Stellung dieses Buches zum Judentum seiner Zeit. Dieser Frage ist die vorliegende Studie verpflichtet. Unter Bezug auf neue judaistische Forschungen und durch sorgfältige Untersuchung der Schlüsselstellen im Matthäusevangelium kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass das Matthäusevangelium ganz innerhalb des Judentums beheimatet sind. Die Studie konzentriert sich auf Texte, die halachische Fragen - also Fragen nach der Gestaltung jüdischer Existenz im Alltag - behandeln. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf Mt 5 mit der Grundsatzerklärung zur Bedeutung der Tora nebst den Kommentarworten und Mt 23. In beiden Kapiteln erweist sich Matthäus als engagierter und kompetenter Gesprächsteilnehmer am innerjüdischen Diskurs um die Halacha. Dies wird im Detail an den Stellungnahmen zum Schwören (5,33-37 und 23,16-22) gezeigt. Dazu wird das umfangreiche Quellenmaterial zur Schwurpraxis (und zur Diskussion darüber) von den biblischen Grundlagen über papyrologische Zeugnisse, Qumran, Philo und Josephus bis hin zu den tannaitischen Quellen ausgewertet. In diesen Strom einer immer kritischer werdenden Reflexion über das Schwören ordnen sich die matthäischen Aussagen mit eigenen Schwerpunkten bruchlos ein. Neben die ausführliche Besprechung dieses sowohl theologisch wie rechtsgeschichtlich aussagekräftigen Themas treten Ausblicke auf andere halachische Bereiche. Dabei zeigt sich, dass Matthäus auch in Fragen der Sabbat-, Reinheits- oder Scheidungshalacha formal wie inhaltlich im innerjüdischen Diskurs steht. Das "Evangelium der Kirche" ist also ein jüdisches Buch. Gedanken zur Bedeutung dieses Ergebnisse für kirchliches Leben heute runden die Studie ab. KURZTEXT Ob das Matthäusevangelium innerhalb oder außerhalb des Judentums beheimatet ist, entscheidet sich nicht zuletzt an seiner Stellung zu Tora und Halacha, der jüdischen Ethik. Dieser gilt das Interesse der vorliegenden Studie. Sie konzentriert sich vor allem auf die antike jüdische Diskussion über das Schwören von der Hebräischen Bibel bis hin zu den Rabbinen, in die hinein sie Matthäus einordnet. Hierbei erweist sich Matthäus - ebenso wie durch seine Aussagen zur Geltung der Tora, zu Fragen des Sabbats, zum Problem von Rein und Unrein und zu anderen Themen - als engagierter Teilnehmer am innerjüdischen Diskurs über die Halacha. ZIELGRUPPE Studierende und Lehrende der Theologie und angrenzender Disziplinen, insbesondere der Judaistik, klassischen Philologie und Rechtsgeschichte. ABSTRACT Whether Matthew's Gospel should be read as a Jewish book or a text by a group who has seperated itself from its Jewish origins is an issue of ongoing debate. This study examines the halakhic (ethical) passages of the Gospel. Its main focus lies on the discussion of oaths and vows in ancient Judaism and Matthew's contribution to it. This shows him to be a highly competent partner in inner Jewish discourse - just as his way of dealing with questions concerning Sabbath, purity and divorce, which are also briefly sketched in this study. Neues Testament / Matthäus

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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'Ihr sollt überhaupt nicht schwören'
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INHALT Das Matthäusevangelium gilt in besonderer Weise als 'Evangelium der Kirche'. Daher kommt ihm in Zeiten der Neubestimmung des Verhältnisses von Kirche und Israel hohes Gewicht zu. Folglich fragt die Forschung nach der Stellung dieses Buches zum Judentum seiner Zeit. Dieser Frage ist die vorliegende Studie verpflichtet. Unter Bezug auf neue judaistische Forschungen und durch sorgfältige Untersuchung der Schlüsselstellen im Matthäusevangelium kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass das Matthäusevangelium ganz innerhalb des Judentums beheimatet sind. Die Studie konzentriert sich auf Texte, die halachische Fragen - also Fragen nach der Gestaltung jüdischer Existenz im Alltag - behandeln. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf Mt 5 mit der Grundsatzerklärung zur Bedeutung der Tora nebst den Kommentarworten und Mt 23. In beiden Kapiteln erweist sich Matthäus als engagierter und kompetenter Gesprächsteilnehmer am innerjüdischen Diskurs um die Halacha. Dies wird im Detail an den Stellungnahmen zum Schwören (5,33-37 und 23,16-22) gezeigt. Dazu wird das umfangreiche Quellenmaterial zur Schwurpraxis (und zur Diskussion darüber) von den biblischen Grundlagen über papyrologische Zeugnisse, Qumran, Philo und Josephus bis hin zu den tannaitischen Quellen ausgewertet. In diesen Strom einer immer kritischer werdenden Reflexion über das Schwören ordnen sich die matthäischen Aussagen mit eigenen Schwerpunkten bruchlos ein. Neben die ausführliche Besprechung dieses sowohl theologisch wie rechtsgeschichtlich aussagekräftigen Themas treten Ausblicke auf andere halachische Bereiche. Dabei zeigt sich, dass Matthäus auch in Fragen der Sabbat-, Reinheits- oder Scheidungshalacha formal wie inhaltlich im innerjüdischen Diskurs steht. Das 'Evangelium der Kirche' ist also ein jüdisches Buch. Gedanken zur Bedeutung dieses Ergebnisse für kirchliches Leben heute runden die Studie ab. KURZTEXT Ob das Matthäusevangelium innerhalb oder ausserhalb des Judentums beheimatet ist, entscheidet sich nicht zuletzt an seiner Stellung zu Tora und Halacha, der jüdischen Ethik. Dieser gilt das Interesse der vorliegenden Studie. Sie konzentriert sich vor allem auf die antike jüdische Diskussion über das Schwören von der Hebräischen Bibel bis hin zu den Rabbinen, in die hinein sie Matthäus einordnet. Hierbei erweist sich Matthäus - ebenso wie durch seine Aussagen zur Geltung der Tora, zu Fragen des Sabbats, zum Problem von Rein und Unrein und zu anderen Themen - als engagierter Teilnehmer am innerjüdischen Diskurs über die Halacha. ZIELGRUPPE Studierende und Lehrende der Theologie und angrenzender Disziplinen, insbesondere der Judaistik, klassischen Philologie und Rechtsgeschichte. ABSTRACT Whether Matthew's Gospel should be read as a Jewish book or a text by a group who has seperated itself from its Jewish origins is an issue of ongoing debate. This study examines the halakhic (ethical) passages of the Gospel. Its main focus lies on the discussion of oaths and vows in ancient Judaism and Matthew's contribution to it. This shows him to be a highly competent partner in inner Jewish discourse - just as his way of dealing with questions concerning Sabbath, purity and divorce, which are also briefly sketched in this study. Neues Testament / Matthäus

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Die Sinai-Halbinsel, Palästina und Syrien, Absc...
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichniss und Blattweiser -- Druckfehler und nothwendige Verbesserungen, nebst Nachträgen -- Drittes Buch. West-Asien -- . 1. Einleitung -- . 2. III. Das Land Kanaan mit seiner kanaanitischen Bevölkerung, als Vorhalle vor dem Einzüge des Volkes Israel in Palästina. -- . 3. Ausserhalb Kanaan wohnende, dasselbe umgränzende nichtkanaanitische Völker und Völkerstämme, mit denen das Volk Israel durch seinen Einzug in meist feindliche lange Zeit nachhaltige Berührungen gerieth, die auf seine Festsiedelung im Lande Palästinas viele Jahrhunderte hindurch von sehr verschiedenartigem Einflüsse blieben -- . 4. Erste Abtheilung. Die grosse Einsenkung des Jordanlandes, des Stromsystem und Stromgebiet des Jordans -- . 5. Zweites Kapitel Mittleres Stufenland des Jordangebietes vom Wasser Merom (El Hüleh) zum See Genezareth oder dem See von Liberias (Bahr Labarieh) -- . 6. Drittes Kapitel. Das untere Stufenland des Jordans vom Liberias-See bis zum Todten Meere -- . 7. Viertes Kapitel. Das untere Stufenland des Jordans. Fortsetzung. Die Oase Jericho; Zugänge von der West- und N.W.-Seite; das Dorf Riha mit seinen Umgebungen; der Wadi Kelt, Ain es Sultan, der Rarantal; die Süd- Ein- und Ausgänge zum Jordanbad und zur Einmündung in das Tobte Meer -- . 6. Fünftes Kapitel. Fortsetzung. Die Einsenkung des Todten Meeres oder des Asphalt-Sees; Birket Lüt, Lots Meer, auch Bahharet Lüt oder Bahharet Lüt nach Geessen; Birket Zoar bei Edrisi, Abulfeda u. A. und seine Umgebung. -- . 9. Sechstes Kapitel. Die vollständige Beschiffung des Jordans und des Todten Meeres, wie deren Ausnahme, Rivellirung und Gundirung, durch die Expedition der Nordamerikanischen Vereinsstaaten unter dem Commandeur W. F. Lynch

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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'Ihr sollt überhaupt nicht schwören'
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INHALT Das Matthäusevangelium gilt in besonderer Weise als 'Evangelium der Kirche'. Daher kommt ihm in Zeiten der Neubestimmung des Verhältnisses von Kirche und Israel hohes Gewicht zu. Folglich fragt die Forschung nach der Stellung dieses Buches zum Judentum seiner Zeit. Dieser Frage ist die vorliegende Studie verpflichtet. Unter Bezug auf neue judaistische Forschungen und durch sorgfältige Untersuchung der Schlüsselstellen im Matthäusevangelium kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass das Matthäusevangelium ganz innerhalb des Judentums beheimatet sind. Die Studie konzentriert sich auf Texte, die halachische Fragen - also Fragen nach der Gestaltung jüdischer Existenz im Alltag - behandeln. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf Mt 5 mit der Grundsatzerklärung zur Bedeutung der Tora nebst den Kommentarworten und Mt 23. In beiden Kapiteln erweist sich Matthäus als engagierter und kompetenter Gesprächsteilnehmer am innerjüdischen Diskurs um die Halacha. Dies wird im Detail an den Stellungnahmen zum Schwören (5,33-37 und 23,16-22) gezeigt. Dazu wird das umfangreiche Quellenmaterial zur Schwurpraxis (und zur Diskussion darüber) von den biblischen Grundlagen über papyrologische Zeugnisse, Qumran, Philo und Josephus bis hin zu den tannaitischen Quellen ausgewertet. In diesen Strom einer immer kritischer werdenden Reflexion über das Schwören ordnen sich die matthäischen Aussagen mit eigenen Schwerpunkten bruchlos ein. Neben die ausführliche Besprechung dieses sowohl theologisch wie rechtsgeschichtlich aussagekräftigen Themas treten Ausblicke auf andere halachische Bereiche. Dabei zeigt sich, dass Matthäus auch in Fragen der Sabbat-, Reinheits- oder Scheidungshalacha formal wie inhaltlich im innerjüdischen Diskurs steht. Das 'Evangelium der Kirche' ist also ein jüdisches Buch. Gedanken zur Bedeutung dieses Ergebnisse für kirchliches Leben heute runden die Studie ab. KURZTEXT Ob das Matthäusevangelium innerhalb oder außerhalb des Judentums beheimatet ist, entscheidet sich nicht zuletzt an seiner Stellung zu Tora und Halacha, der jüdischen Ethik. Dieser gilt das Interesse der vorliegenden Studie. Sie konzentriert sich vor allem auf die antike jüdische Diskussion über das Schwören von der Hebräischen Bibel bis hin zu den Rabbinen, in die hinein sie Matthäus einordnet. Hierbei erweist sich Matthäus - ebenso wie durch seine Aussagen zur Geltung der Tora, zu Fragen des Sabbats, zum Problem von Rein und Unrein und zu anderen Themen - als engagierter Teilnehmer am innerjüdischen Diskurs über die Halacha. ZIELGRUPPE Studierende und Lehrende der Theologie und angrenzender Disziplinen, insbesondere der Judaistik, klassischen Philologie und Rechtsgeschichte. ABSTRACT Whether Matthew's Gospel should be read as a Jewish book or a text by a group who has seperated itself from its Jewish origins is an issue of ongoing debate. This study examines the halakhic (ethical) passages of the Gospel. Its main focus lies on the discussion of oaths and vows in ancient Judaism and Matthew's contribution to it. This shows him to be a highly competent partner in inner Jewish discourse - just as his way of dealing with questions concerning Sabbath, purity and divorce, which are also briefly sketched in this study. Neues Testament / Matthäus

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Die Sinai-Halbinsel, Palästina und Syrien, Absc...
229,00 € *
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichniß und Blattweiser -- Druckfehler und nothwendige Verbesserungen, nebst Nachträgen -- Drittes Buch. West-Asien -- . 1. Einleitung -- . 2. III. Das Land Kanaan mit seiner kanaanitischen Bevölkerung, als Vorhalle vor dem Einzüge des Volkes Israel in Palästina. -- . 3. Außerhalb Kanaan wohnende, dasselbe umgränzende nichtkanaanitische Völker und Völkerstämme, mit denen das Volk Israel durch seinen Einzug in meist feindliche lange Zeit nachhaltige Berührungen gerieth, die auf seine Festsiedelung im Lande Palästinas viele Jahrhunderte hindurch von sehr verschiedenartigem Einflüsse blieben -- . 4. Erste Abtheilung. Die große Einsenkung des Jordanlandes, des Stromsystem und Stromgebiet des Jordans -- . 5. Zweites Kapitel Mittleres Stufenland des Jordangebietes vom Wasser Merom (El Hüleh) zum See Genezareth oder dem See von Liberias (Bahr Labarieh) -- . 6. Drittes Kapitel. Das untere Stufenland des Jordans vom Liberias-See bis zum Todten Meere -- . 7. Viertes Kapitel. Das untere Stufenland des Jordans. Fortsetzung. Die Oase Jericho; Zugänge von der West- und N.W.-Seite; das Dorf Riha mit seinen Umgebungen; der Wadi Kelt, Ain es Sultan, der Rarantal; die Süd- Ein- und Ausgänge zum Jordanbad und zur Einmündung in das Tobte Meer -- . 6. Fünftes Kapitel. Fortsetzung. Die Einsenkung des Todten Meeres oder des Asphalt-Sees; Birket Lüt, Lots Meer, auch Bahharet Lüt oder Bahharet Lüt nach Geeßen; Birket Zoar bei Edrisi, Abulfeda u. A. und seine Umgebung. -- . 9. Sechstes Kapitel. Die vollständige Beschiffung des Jordans und des Todten Meeres, wie deren Ausnahme, Rivellirung und Gundirung, durch die Expedition der Nordamerikanischen Vereinsstaaten unter dem Commandeur W. F. Lynch

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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