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Die frühjüdische Apokalyptik und die Zehn-Woche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die letzten Jahrhunderte vor der Zeitenwende waren in Israel geprägt von politischen Kämpfen um Macht und solchen um die herrschende Kultur. Nachdem viele Jahre die Ptolemäer in Palästina geherrscht hatten, wurden sie um 200 v.Chr. von den Seleukiden abgelöst. Bald nach dem Herrschaftswechsel sah sich Israel äusseren wie inneren Konflikten gegenüber, musste zwischen eigener Tradition und Hellenisierung balancieren und sah sich unter Antiochus IV Epiphanes und den Makkabäern Unterdrückung und bisweilen heftigen Auseinandersetzungen ausgesetzt. Diese turbulente Zeit prägte Weltbild und Literatur und liess somit die geistige Strömung und das Genre der Apokalyptik entstehen. Mit einer bisweilen besonderen literarischen Form und auffälligen Leitmotiven heben sich die daraus entstandenen Schriften von anderen Texten (z.B. prophetischen oder weisheitlichen) deutlich ab. In der Arbeit soll diese frühjüdische Apokalyptik und besonders eine Perikope aus dem äthiopischen Henochbuch im Fokus stehen. Nach einer Einführung in das Themengebiet folgt eine Beschreibung der verschiedenen Formen von Apokalyptik. Im zweiten Teil wird das erste Henochbuch und die darin enthaltene Zehn-Wochen-Apokalypse als Beispiel für Genre und Weltbild vorgestellt und analysiert. Im dritten Komplex der Arbeit werden die beiden vorangegangenen miteinander in Beziehung gesetzt und die Perikope auf Einflüsse der Apokalyptik hin untersucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Faszinierendes Weimar
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Goethe und Schiller, Herder und Wieland, Friedrich Nietzsche, Lucas Cranach d. Ä., Rudolf Steiner, Walter Gropius, Charlotte von Kalb und Louise Seidler – in kaum einer anderen Kleinstadt lebte so viel Geistes- und Kulturprominenz wie in Weimar. Ihren Ruf als „Musenhof“ und deutsche Geistesmetropole verdankt die Stadt Herzogin Anna Amalia und ihrem Sohn Karl August, die Ende des 18. Jahrhunderts namhafte Schriftsteller, Künstler und Schauspieler in ihre Residenz beriefen. Einzigartig und Zeuge dieser Zeit ist die nach einem verheerenden Brand 2004 wieder hergestellte Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Sie beherbergt neben 2000 mittelalterlichen Handschriften und 900 000 Drucken die privaten Buchbestände von Goethe und die in allen Sprachen der Welt erschienen Ausgaben seiner Werke. Das Buch führt zu Altweimarer Bürgerhäusern, eleganten Stadtvillen und Jugendstilbauten, den Häusern der berühmten Bewohner der Stadt – weiter geht der Rundgang zu den Museen, durch den Ilmpark mit dem berühmten Gartenhaus von Goethe, sowie zu den vielen grossen und kleine kleinen Sehenswürdigkeiten. Dies und viele weitere Facetten der Stadt zeigen die zahlreichen herrlichen Fotografien dieses Bildbandes. In dieser zeitlos gestalteten Reihe sind folgende Titel erschienen: Ägypten, Andalusien, Australien, Bayern, Berlin, Bretagne, Deutschland, Finnland, Franken, Gardasee, Griechische Inseln, Haiwaii, Hurtigruten, Indien, Irland, Island, Israel, Italien, Jakobsweg, Kanada, Karibik, Kuba, Leipzig, London, Mallorca, Neuseeland, New York, Norwegen, Österreich, Austria, Oman und die vereinigten Arabischen Emirate, Ostpreussen, Paris, Prag, Provence, Rom, Schlesien, Schottland, Schweden, Schweiz, St. Petersburg, Südafrika, Südtirol, Thailand, Toskana, USA, Nationalparks der USA, Venedig, Vietnam Weimar und Wien. In englischer Sprache sind in gleicher Ausstattung lieferbar: Bavaria, Berlin, Germany, Austria, Switzerland und Vienna. Die Reihe Faszination ist ein ideales Geschenk, auch für sich selbst!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Haredim
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Angesichts der Säkularisierung sterben die Religiösen aus? Von wegen! Neben anderen kinderreichen Traditionen wie den Old Order Amish wächst auch weltweit und besonders in Israel die Gruppe der ultraorthodoxen Juden - der Haredim - exponentiell. Mit durchschnittlich sechs bis acht Kindern pro Frau haben sie ihre Geburtenraten in den vergangenen Jahrzehnten weiter steigern können. Mit ihrer Kleidung und ihren Bräuchen grenzen sie sich nicht nur gegen andere jüdische Strömungen und Teile der Moderne ab, viele von ihnen stehen auch dem Staat Israel ablehnend gegenüber und verweigern beispielsweise den Wehrdienst. Geht ihr Wachstum wie bisher weiter, so werden sie etwa ab der Mitte dieses Jahrhunderts die Mehrheit der jüdischen Bevölkerung in Israel bilden. Schon jetzt eskalieren Konflikte etwa in der Knesset, in Stadtteilen Jerusalems oder der Stadt Beit Shemesh. Dieses sciebook erklärt die Wurzeln, die Entstehung und das Wachstum des ultraorthodoxen Judentums. Er schildert die Hintergründe ihrer Haltung zum Staat Israel, stellt die führenden Rabbiner vor und erläutert Rituale, Kleidung und Familienregeln. Es zeigt, warum das Judentum des 21. Jahrhunderts wieder zunehmend orthodox geprägt sein wird. Umfang: 30015 + Wörter, 34 Abbildungen Über den Autor: Dr. Michael Blume lehrt u.a. an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Religionswissenschaft. Er promovierte über religiöse Erfahrungen und Hirnforschung (die sog. 'Neurotheologie') und wurde als erster Deutscher in das internationale Forschernetzwerk der Evolutionary Religious Studies berufen. Für seinen Wissenschaftsblog 'Natur des Glaubens' erhielt Blume den Scilogs-Preis 2009 und für seine Forschungen den 'Vermittlungen'-Preis der Ev. Akademie Villigst. Nach dem Erfolg einiger Printbücher (u.a. 'Gott, Gene und Gehirn' mit Rüdiger Vaas) baut er mit den sciebooks eine kostengünstige EBook-Sachbuchreihe auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Interessen der USA im 'Erweiterten Orient' seit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl für Aussenpolitik und Internationale Beziehungen, Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar 'Der 'erweiterte Orient' in der gegenwärtigen internationalen Politik', WS 2004/2005, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Leon Carl Brown ist der Orient die am stärksten durch externe Akteure durchdrungene Region der Welt. Zweifelsohne zählen die USA zu den wichtigsten auswärtigen Mächten, seit Ende des Ost-West-Konfliktes sind sie sogar die wichtigste Macht. Insofern ist die Politik der USA ein entscheidender Faktor für die Zukunft dieser Region. Mehr noch: Angesichts der geostrategischen, weltwirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung des ,Orients' ist hier die U.S.- Regionalpolitik gleichzeitig eine entscheidende Determinante für die Weltpolitik. Umgekehrt ist die Region eine ausgesprochen amerikanische Interessensphäre: Heute fliessen rund 25% aller bilateralen Hilfsleistungen an arabische und muslimische Länder im Orient, und mit Israel und Ägypten liegen die beiden grössten Empfänger amerikanischer Auslandshilfe in der Region. Vor diesem Hintergrund ist die Analyse der Interessenlage der USA in der Region interessant. Ziel dieser Arbeit ist, die handlungsleitenden Interessen der USA und die damit verbundenen Ordnungsvorstellungen im 'Erweiterten Orient' seit 1990 zu untersuchen. Dabei sind drei Fragen grundlegend: Was sind regionale U.S.- Basisinteressen? Falls sich diese seit Ende des Ost-West-Konfliktes verändert haben, wie haben sie sich geändert? Was sind die Gründe für den Wandel? Dazu wird im Abschnitt 2.1 zunächst das regionale Interessenbündel vor Ende des Ost-West-Konfliktes betrachtet. Dies soll als Ausgangspunkt dienen, um etwaige Veränderungen der Interessenlage in den 90er Jahren (Abschnitt 2.2) und nach den Anschlägen des 11.September 2001 (Abschnitt 2.3) messen zu können. Es ist anzumerken, dass die gewählte Methode von 'Interessen im ,Erweiterten Orient'' zu sprechen, durchaus als problematisch anzusehen ist. Selbstredend gibt es kein ,Interesse' für die gesamte Region, sondern vielmehr Nuancierungen bezüglich der zahlreichen Subregionen des ,Orients'. Vor dem Hintergrund der enormen regionalen Komplexität scheint es jedoch viel versprechend, eine analytische Vereinfachung vorzunehmen: Es sollen die Schlüsselinteressen der USA untersucht werden, welche durch die regionalen Verflechtungen und spill-over Effekte mehr oder weniger für die gesamte Region als handlungsleitend anzusehen sind. Eine regionale Differenzierung wird in dieser Analyse daher nur selektiv in evidenten Beispielfällen erfolgen.

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Stand: 08.12.2019
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Wider das Vergessen
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Mit der Lesung des Autors 'Von Mauern geprägt¿¿ in der Polizeihistorischen Sammlung in Berlin anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus wurde die Plakatausstellung 'Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR' eröffnet. Dabei auch der während des Mauerfalls amtierende Polizeipräsident von Berlin. Von ihm kam auch die Anregung, das vom Autor vorgetragene Zeitzeugendokument mit 'Wider das Vergessen' noch näher zu beleuchten. Wie der Autor, so erlebte auch er, in einer der kritischsten Phasen in der DDR vor dem Mauerfall, das Versagen z.B. der 'Häupter' der katholischen Kirche, die sich aber nach der Wende nicht mehr daran erinnern wollten. Eine heile Welt glaubten auch die SED-Potentaten schaffen zu können. Die Menschen im Lande DDR mussten nur an das glauben, was sie verlangten. Ein Andersdenken konnte und durfte es da nicht geben. Die Versöhnungskirche in Berlin wurde abgerissen, damit Mauer und Stacheldraht Platz hatten. Jegliches Ausbrechen von Menschen musste ja verhindert werden. - In einer heilen Welt leben, das wollte man auch in der Ursprungs-Heimat des Autors, in Oberschlesien. Wie seine Eltern, wollten die meisten Menschen dort nicht wissen, was um sie herum geschah. Man wusste nichts von einem KZ Auschwitz. Man wollte darüber auch gar nichts wissen. Damit war aber der Boden gegeben für den Holocaust und der Tötung von Millionen Andersdenkenden, insbesondere von Juden. - Vor der Ausreise aus der DDR folgte der Autor einer Einladung dort lebender Sportfreunde. Und zusammen mit der 12-jährigen Tochter besuchte er dann auch dieses KZ-Lager, sich der Problematik bewusst, sie möglicherweise damit zu konfrontieren. Juden, auserwähltes Volk, gelobtes Land, Auszug der Israeli aus Ägypten waren Themen, für die sich der Autor schon in der Jugendzeit interessierte, bedingt zum Teil auch durch seine christliche Erziehung. Das waren auch die Themen der Antrittsvorlesung Schillers an der Jenaer Universität, die auch Studienstätte des Autors war. Schiller wurde danach ebenso kritisch bewertet wie Günter Grass nach der Veröffentlichung seines epischen Gedichts 'Was gesagt werden muss'. Dieses Gedicht war nach Ansicht des Autors primär dem Gedenken der Millionen in Auschwitz umgebrachten Juden gewidmet, damit mahnend, dass die Regierenden in Israel nicht aus einer falsch verstandenen priesterlichen Funktion heraus, die Bemühungen ihres eigenen friedvollen Volkes untergraben.

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Stand: 08.12.2019
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Aktueller Antisemitismus - ein Phänomen der Mitte
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Anti-Jewish sentiment and prejudice are not a fringe-group phenomenon. In recent years the inhibition threshold for expressing anti-Semitic content in public has become lower, with Israel often serving as a screen for projecting anti-Jewish sentiment. This anti-Semitism of the mainstream of society was the focus of an interdisciplinary symposium in 2009 at Friedrich Schiller University Jena. The book contains the conference contributions, in which eminent experts on anti-Semitism such as Wolfgang Benz, Jehuda Reinharz and Martin Kloke analyse the phenomenon.

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Die Entwicklung des Parteiensystems Israels (19...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Ein jüdischer Staat im Nahen Osten: Von der Idee zur Realität, 1914-1967, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich etwas näher mit dem Parteisystem Israels beschäftigt, wird man sehr schnell zu der Einsicht gelangen, dass es sehr verwirrend ist. Es gab und gibt in Israel viele Parteien mit manchmal kaum voneinander abweichenden Doktrinen. Dazu kommen im Laufe der Geschichte zahlreiche Abspaltungen bei gleichzeitig stattfindenden Fusionen. Diese zerklüftete Parteienlandschaft spiegelt auf der einen Seite die sehr heterogene israelische Gesellschaft wieder, auf der anderen Seite kann Israel aber auch als Parteienstaat par excellence angesehen werden. Denn die Parteien sind der Träger des politischen Lebens. Sie durchdringen alle beteiligten Elemente des politischen Lebens vollkommen und sind mächtiger als die anderen Beteiligten des politischen Lebens wie z.B. Massenkommunikationsmittel, Verfassungsorgane, Interessenverbände etc. Die Parteien sind in Israel nicht nur die Vertretung des Volkes im Parlament, sie sind viel mehr die bestimmenden Faktoren sowohl im politischen, als auch im sozio-kulturellen Leben des Landes.

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Stand: 08.12.2019
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Die Trinkwassersituation in Ägypten. Die besond...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Der Konflikt um Wasser zwischen Israel, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich über die Wassersituation in Ägypten berichten. Dem Nil kommt dabei eine herausragende Stellung zu. Er ist die wichtigste Ressource für Ägypten und bildet die Lebensader des Landes. Seine Wasserführung bestimmte seit Urzeiten den Lebensrhythmus der Menschen. Das Nildelta zählt zu den ertragreichsten Gebieten der Welt. 96 Prozent der Ägypter leben im Delta und in einem 20 km breiten Tal entlang des Nil. Daraus errechnet sich eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt.1 Das Land beiderseits des Tals ist unfruchtbare Wüste. Aus dieser Konstellation ergeben sich einige wichtige Konsequenzen für Ägypten. Einerseits ist trotz des längsten Stroms der Welt die Trinkwassersituation in Ägypten angespannt, weil sauberes Trinkwasser knapp ist und viel Wasser für die Bewässerung der Felder für eine stetig steigende Bevölkerung gebraucht wird. Andererseits ist, weil der Nil für Ägypten eine exogene Wasserressource darstellt, es abhängig von den Oberanrainern des Nil und muss sich mit diesen, vor allem mit dem Sudan und Äthiopien, über die Wassernutzung und Aufteilung einigen. Mein Ziel ist es, die oben geschilderte Situation und die Probleme näher zu betrachten und Massnahmen vorzustellen, die Ägypten zur Lösung der Probleme rund ums Wasser unternommen hat. Hierbei habe ich besonderen Wert darauf gelegt, möglichst genaue und aktuelle Daten zu verwenden. Dies war möglich, da einige Organisationen, wie das World Resources Institute WRI, die Food and Agriculture Organisation FAO der Vereinten Nationen und das Zentrum für Umwelt und Entwicklung für die arabische Region und Europa CEDARE, ihre Ergebnisse im Internet zur Verfügung gestellt haben. Ich werde in meinem Überblick nicht auf innenpolitische und wirtschaftliche Sachthemen eingehen.

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Stand: 08.12.2019
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Targeted Killings - Vom Völkerrecht gedeckt?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13 Punkte, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich mit den gezielten Tötungen seitens Israels. Zum einen ist Israel der Vorreiter dieser Methode zur 'Terroristenbekämpfung' und zum anderen treten die gezielten Tötungen durch Israel sehr häufig auf und sind durch eine enorme Brutalität sowie häufige Rücksichtslosigkeit auf die Zivilbevölkerung gekennzeichnet. Als erstes werden in der vorliegenden Arbeit Fallstudien zu gezielten Tötungen Israels aufgezeigt. Diese Fallstudien beinhalten Tötungen von politischen Führern sowie von der palästinensischen Zivilbevölkerung. Die Fallstudien sind sehr umfangreich, da jedes Beispiel sehr unterschiedliche Aspekte aufzeigt. Ein weiterer Punkt werden die verschiedenen Positionen zu der israelischen 'Tötungspolitik' sein. Hier spielen die Stellungnahmen von Israel, Palästina, den Vereinten Nationen und das Problem der USamerikanischen Stellungnahme eine Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist der völkerrechtliche Aspekt der gezielten Tötungen. Hier stellt sich sie Frage, ob gezielte Tötungen aus völkerrechtlichen Erwägungen akzeptiert werden können oder nicht.

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Stand: 08.12.2019
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