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Wer hält diese Eile aus
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Tuvia (zu deutsch Tobias) Rübner, 1924 in Bratislava-Pressburg geboren, die Muttersprache deutsch, entkam als einziger seiner Familie im letzten Augenblick dem Meuchelmassen- und Raubmord ins damalige Palästina, das heutige Israel. 'Es ist Zufall, dass ich lebe', sagt er. Und dennoch schreibt er 12 Jahre lang deutsche Gedichte in einer Sprache, die er nicht mehr spricht, bis er 1953 völlig ins Hebräische hinüberwechselt (hie und da noch ein deutsches Gedicht, ins Hebräische übersetzt) und schließlich den Israelpreis, die höchste Auszeichnung, erhält. Von der Kritik wird er zu den erstrangigen europäischen Nachkriegsdichtern gezählt.In Deutschland, wo er Mitglied der Darmstädter und Mainzer Akademien ist, bekam er 1999 den Jeanette-Schocken-Preis ('gegen Unrecht und Gewalt, gegen Hass und Intoleranz'), den vor ihm unter anderem Louis Begley und Imre Kertész erhielten, sowie den Paul-Celan-Preis für seine Übersetzung von Agnons Roman 'Shira'. 2012 erhielt er den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.Sein dichterisches Formgefühl verhindert dabei jede Beliebigkeit. Bemerkenswert ist auch, dass er kein Selbstmitleid, keine Wehleidigkeit kennt und dass er vieles nur andeutet – kein Wort zu viel. Es schimmert Trauer durch, tiefer Schmerz um den menschlichen Verlust. Dem gegenüber steht ein leichter Ton in dem Beschreibenden des Lebens in seinen Gedichten. Die Gegenwart blendet Tuvia Rübner keineswegs aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Spätes Lob der Schönheit
18,00 € *
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Tuvia (zu deutsch Tobias) Rübner, 1924 in Bratislava-Pressburg geboren, die Muttersprache deutsch, entkam als einziger seiner Familie im letzten Augenblick dem Meuchelmassen- und Raubmord ins damalige Palästina, das heutige Israel. 'Es ist Zufall, dass ich lebe', sagt er. Und dennoch schreibt er 12 Jahre lang deutsche Gedichte in einer Sprache, die er nicht mehr spricht, bis er 1953 völlig ins Hebräische hinüberwechselt (hie und da noch ein deutsches Gedicht, ins Hebräische übersetzt) und schließlich den Israelpreis, die höchste Auszeichnung, erhält. Von der Kritik wird er zu den erstrangigen europäischen Nachkriegsdichtern gezählt.In Deutschland, wo er Mitglied der Darmstädter und Mainzer Akademien ist, bekam er 1999 den Jeanette-Schocken-Preis ('gegen Unrecht und Gewalt, gegen Hass und Intoleranz'), den vor ihm unter anderem Louis Begley und Imre Kertész erhielten, sowie den Paul-Celan-Preis für seine Übersetzung von Agnons Roman 'Shira'. 2012 erhielt er den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.Sein dichterisches Formgefühl verhindert dabei jede Beliebigkeit. Bemerkenswert ist auch, dass er kein Selbstmitleid, keine Wehleidigkeit kennt und dass er vieles nur andeutet - kein Wort zu viel. Es schimmert Trauer durch, tiefer Schmerz um den menschlichen Verlust. Dem gegenüber steht ein leichter Ton in dem Beschreibenden des Lebens in seinen Gedichten. Die Gegenwart blendet Tuvia Rübner keineswegs aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Rübner, T: Wunderbarer Wahn
29,90 CHF *
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Tuvia Rübner wurde 1924 in Pressburg (Bratislava) geboren. Seine Muttersprache ist Deutsch, Slowakisch lernte er privat. 1938 Ausschluss vom Schulunterricht wegen seiner jüdischen Herkunft. 1941 gelangte er als einziger seiner Familie mit dem letzten Flüchtlingstransport aus der Slowakei nach Palästina. 12 Jahre lang schreibt er noch weiter deutsche Gedichte in einer Sprache, die er nicht mehr spricht, bis er 1953 völlig ins Hebräische hinüberwechselt. Die Gedichte dieses Bandes sind alle in meinem 88. und 89. Lebensjahr geschrieben worden. Wenn ich sie jetzt gesammelt sehe, fällt mir auf, wie verschiedenartig sie sind in Ton, Haltung, Aussage. Tuvia Rübner In Deutschland, wo er Mitglied der Darmstädter und Mainzer Akademien ist, bekam er 1999 den Jeanette-Schocken-Preis («gegen Unrecht und Gewalt, gegen Hass und Intoleranz»), den vor ihm unter anderem Louis Begley und Imre Kertész erhielten, sowie den Paul-Celan-Preis für seine Übersetzung von Agnons Roman «Shira». Sein dichterisches Formgefühl verhindert dabei jede Beliebigkeit. Bemerkenswert ist auch, dass er kein Selbstmitleid, keine Wehleidigkeit kennt und dass er vieles nur andeutet. Es schimmert Trauer durch, tiefer Schmerz um den menschlichen Verlust. Dem gegenüber steht ein leichter Ton in dem Beschreibenden des Lebens in seinen Gedichten. Die Gegenwart blendet Tuvia Rübner keineswegs aus. 2008 erhält Tuvia Rübner schliesslich den Literaturpreis des Landes Israel, die höchste literarische Auszeichnung dort. Von der Kritik wird er zu den erstrangigen europäischen Nachkriegsdichtern gezählt. 2012 bekommt er den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung für sein Lebenswerk verliehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Der Bengalion Code
37,90 CHF *
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In einem gottverlassenen Nest in Guatemala findet ein Exorzismus an einem besessenen Indiojungen statt. Gegen Ende der schaudererregenden Prozedur erscheinen auf der Brust des Indios mysteriöse Schriftzeichen. Ein Experte für Alt-Maya erkennt darin nicht nur einen Code, mit dem sich eine fremde Intelligenz mitteilen will – es gelingt ihm sogar, die hochbrisante Botschaft zu entschlüsseln. Das Drama nimmt seinen Lauf, als der Multimilliardär Bryant LeZour in den Besitz der entschlüsselten Botschaft gelangt. Er entwirft einen teuflischen Plan. Sein Ziel: Die Vernichtung Israels. Die Geheimdienste sind alarmiert, denn die Sicherheit einer ganzen Nation steht auf dem Spiel. In einem rasanten Wettlauf mit der Zeit nehmen der Wissenschaftler Luc Sadène und die bildschöne Mossadagentin Shira Roderman jedes Opfer auf sich, um Israel vor dem totalen Untergang zu bewahren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Rübner, T: Im halben Licht
37,90 CHF *
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Tuvia Rübner wurde 1924 in Pressburg (Bratislava) geboren. Seine Muttersprache ist Deutsch, Slowakisch lernte er privat. 1938 Ausschluss vom Schulunterricht wegen seiner jüdischen Herkunft. 1941 gelangte er als einziger seiner Familie mit dem letzten Flüchtlingstransport aus der Slowakei nach Palästina. 12 Jahre lang schreibt er noch weiter deutsche Gedichte in einer Sprache, die er nicht mehr spricht, bis er 1953 völlig ins Hebräische hinüberwechselt. In Deutschland, wo er Mitglied der Darmstädter und Mainzer Akademien ist, bekam er 1999 den Jeanette-Schocken-Preis ('gegen Unrecht und Gewalt, gegen Hass und Intoleranz'), den vor ihm unter anderem Louis Begley und Imre Kertész erhielten, sowie den Paul-Celan-Preis für seine Übersetzung von Agnons Roman 'Shira'. Sein dichterisches Formgefühl verhindert dabei jede Beliebigkeit. Bemerkenswert ist auch, dass er kein Selbstmitleid, keine Wehleidigkeit kennt und dass er vieles nur andeutet. Es schimmert Trauer durch, tiefer Schmerz um den menschlichen Verlust. Dem gegenüber steht ein leichter Ton in dem Beschreibenden des Lebens in seinen Gedichten. Die Gegenwart blendet Tuvia Rübner keineswegs aus. 2008 erhält Tuvia Rübner schliesslich den Literaturpreis des Landes Israel, die höchste literarische Auszeichnung dort. Von der Kritik wird er zu den erstrangigen europäischen Nachkriegsdichtern gezählt. 2012 bekommt er den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung für sein Lebenswerk verliehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Citizen Strangers: Palestinians and the Birth o...
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Following the 1948 war and the creation of the state of Israel, Palestinian Arabs comprised just fifteen percent of the population but held a much larger portion of its territory. Offered immediate suffrage rights and, in time, citizenship status, they nonetheless found their movement, employment, and civil rights restricted by a draconian military government put in place to facilitate the colonization of their lands. Citizen Strangers traces how Jewish leaders struggled to advance their historic settler project while forced by new international human rights norms to share political power with the very people they sought to uproot. For the next two decades Palestinians held a paradoxical status in Israel, as citizens of a formally liberal state and subjects of a colonial regime. Neither the state campaign to reduce the size of the Palestinian population nor the formulation of citizenship as a tool of collective exclusion could resolve the government's fundamental dilemma: how to bind indigenous Arab voters to the state while denying them access to its resources. More confounding was the tension between the opposing aspirations of Palestinian political activists. Was it the end of Jewish privilege they were after, or national independence along with the rest of their compatriots in exile? As Shira Robinson shows, these tensions in the state's foundation—between privilege and equality, separatism and inclusion—continue to haunt Israeli society today.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Citizen Strangers
30,90 CHF *
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Following the 1948 war and the creation of the state of Israel, Palestinian Arabs comprised just fifteen percent of the population but held a much larger portion of its territory. Offered immediate suffrage rights and, in time, citizenship status, they nonetheless found their movement, employment, and civil rights restricted by a draconian military government put in place to facilitate the colonization of their lands. Citizen Strangers traces how Jewish leaders struggled to advance their historic settler project while forced by new international human rights norms to share political power with the very people they sought to uproot. For the next two decades Palestinians held a paradoxical status in Israel, as citizens of a formally liberal state and subjects of a colonial regime. Neither the state campaign to reduce the size of the Palestinian population nor the formulation of citizenship as a tool of collective exclusion could resolve the government's fundamental dilemma: how to bind indigenous Arab voters to the state while denying them access to its resources. More confounding was the tension between the opposing aspirations of Palestinian political activists. Was it the end of Jewish privilege they were after, or national independence along with the rest of their compatriots in exile? As Shira Robinson shows, these tensions in the state's foundation-between privilege and equality, separatism and inclusion-continue to haunt Israeli society today.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Der Bengalion Code
21,50 € *
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In einem gottverlassenen Nest in Guatemala findet ein Exorzismus an einem besessenen Indiojungen statt. Gegen Ende der schaudererregenden Prozedur erscheinen auf der Brust des Indios mysteriöse Schriftzeichen. Ein Experte für Alt-Maya erkennt darin nicht nur einen Code, mit dem sich eine fremde Intelligenz mitteilen will – es gelingt ihm sogar, die hochbrisante Botschaft zu entschlüsseln. Das Drama nimmt seinen Lauf, als der Multimilliardär Bryant LeZour in den Besitz der entschlüsselten Botschaft gelangt. Er entwirft einen teuflischen Plan. Sein Ziel: Die Vernichtung Israels. Die Geheimdienste sind alarmiert, denn die Sicherheit einer ganzen Nation steht auf dem Spiel. In einem rasanten Wettlauf mit der Zeit nehmen der Wissenschaftler Luc Sadène und die bildschöne Mossadagentin Shira Roderman jedes Opfer auf sich, um Israel vor dem totalen Untergang zu bewahren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Citizen Strangers: Palestinians and the Birth o...
28,99 € *
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Following the 1948 war and the creation of the state of Israel, Palestinian Arabs comprised just fifteen percent of the population but held a much larger portion of its territory. Offered immediate suffrage rights and, in time, citizenship status, they nonetheless found their movement, employment, and civil rights restricted by a draconian military government put in place to facilitate the colonization of their lands. Citizen Strangers traces how Jewish leaders struggled to advance their historic settler project while forced by new international human rights norms to share political power with the very people they sought to uproot. For the next two decades Palestinians held a paradoxical status in Israel, as citizens of a formally liberal state and subjects of a colonial regime. Neither the state campaign to reduce the size of the Palestinian population nor the formulation of citizenship as a tool of collective exclusion could resolve the government's fundamental dilemma: how to bind indigenous Arab voters to the state while denying them access to its resources. More confounding was the tension between the opposing aspirations of Palestinian political activists. Was it the end of Jewish privilege they were after, or national independence along with the rest of their compatriots in exile? As Shira Robinson shows, these tensions in the state's foundation—between privilege and equality, separatism and inclusion—continue to haunt Israeli society today.

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Stand: 25.05.2020
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