Angebote zu "Spinoza" (31 Treffer)

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New Jerusalem: The Interrogation of Baruch de S...
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As a young Jewish man in 17th century Amsterdam, Baruch de Spinoza excelled as a theological student; but as he encountered free-thinking Protestants, atheists, and radicals in this relatively tolerant city, he began to question his religion and the nature of God. As a result, he was branded a heretic and faced excommunication. An L.A. Theatre Works full-cast performance featuring: Matthew Wolf as Baruch de Spinoza; Edward Asner as Abraham van Valkenburgh; Richard Easton as Saul Levi Mortera; Andrea Gabriel as Clara; Arye Gross as Ben Israel; Amy Pietz as Rebekah; James Wagner as Simon de Vries. Directed by Rosalind Ayres. Recorded before a live audience at the Skirball Cultural Center, Los Angeles. 1. Language: English. Narrator: Edward Asner, Richard Easton, Andrea Gabriel, Arye Gross, Amy Pietz, James Wagner, Matthew Wolf. Audio sample: http://samples.audible.de/pf/latw/000319/pf_latw_000319_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 23.01.2021
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Die Vertreibung aus der Hölle
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Was ist aus uns bloß geworden? Bei einem Klassentreffen, 25 Jahre nach dem Abitur, herrscht fröhliche Selbstzufriedenheit - bis Viktor seine ehemaligen Schulkollegen mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Lehrer konfrontiert. Es kommt zu einem Eklat, der aus dieser Nacht eine Abenteuerreise in die Geschichte macht.Viktor Abravanel, geboren 1955 in Wien, stammt aus einer Familie von Nazi-Opfern. Er wurde Historiker, Spezialist für Frühe Neuzeit. Bei einem Spinoza-Kongreß soll er einen Vortrag halten über das Thema »Wer war Spinozas Lehrer?«. Diese Arbeit und die damit verbundenen Recherchen mögen ihn auf die Idee gebracht haben, beim Klassentreffen, am Vorabend seiner Abreise nach Amsterdam, die Frage zu stellen: »Wer waren unsere Lehrer?« Der Lehrer von Baruch Spinoza war der Rabbiner Samuel Manasseh ben Israel, geboren 1604 in Lissabon, der als Kind mit seinen Eltern vor der Inquisition nach Amsterdam flüchtete. Die Rekonstruktion der Biographie dieses Rabbi und Viktors Erinnerungen an seine Schüler- und Studentenzeit zeigen verblüffende Parallellen. Wäre das die Erklärung dafür, daß unsere Biographien nach den Tragödien unserer Väter und Vorväter nur noch Farcen sind? Oder finden wir in der Geschichte immer nur Geschichten, die uns bekannt vorkommen? Im Grunde haben wir zu allen Zeiten immer dieselbe Lehrerin: die Geschichte. Und immer sind wir schlechte Schüler.Robert Menasse hat einen großen Zeitroman geschrieben, der zwischen den Zeiten oszilliert. Die Erzählung, »wie es wirklich war«, zeigt am Ende: unseren Umgang mit Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2021
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Die Vertreibung aus der Hölle
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Was ist aus uns bloß geworden? Bei einem Klassentreffen, 25 Jahre nach dem Abitur, herrscht fröhliche Selbstzufriedenheit - bis Viktor seine ehemaligen Schulkollegen mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Lehrer konfrontiert. Es kommt zu einem Eklat, der aus dieser Nacht eine Abenteuerreise in die Geschichte macht.Viktor Abravanel, geboren 1955 in Wien, stammt aus einer Familie von Nazi-Opfern. Er wurde Historiker, Spezialist für Frühe Neuzeit. Bei einem Spinoza-Kongreß soll er einen Vortrag halten über das Thema »Wer war Spinozas Lehrer?«. Diese Arbeit und die damit verbundenen Recherchen mögen ihn auf die Idee gebracht haben, beim Klassentreffen, am Vorabend seiner Abreise nach Amsterdam, die Frage zu stellen: »Wer waren unsere Lehrer?« Der Lehrer von Baruch Spinoza war der Rabbiner Samuel Manasseh ben Israel, geboren 1604 in Lissabon, der als Kind mit seinen Eltern vor der Inquisition nach Amsterdam flüchtete. Die Rekonstruktion der Biographie dieses Rabbi und Viktors Erinnerungen an seine Schüler- und Studentenzeit zeigen verblüffende Parallellen. Wäre das die Erklärung dafür, daß unsere Biographien nach den Tragödien unserer Väter und Vorväter nur noch Farcen sind? Oder finden wir in der Geschichte immer nur Geschichten, die uns bekannt vorkommen? Im Grunde haben wir zu allen Zeiten immer dieselbe Lehrerin: die Geschichte. Und immer sind wir schlechte Schüler.Robert Menasse hat einen großen Zeitroman geschrieben, der zwischen den Zeiten oszilliert. Die Erzählung, »wie es wirklich war«, zeigt am Ende: unseren Umgang mit Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2021
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Dein Reich komme!
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Thomas von Freyberg ist ein faszinierendes Spätwerk gelungen. In einem fulminanten Bogen untersucht er das jüdische und christliche Heilsversprechen bis in seine säkularen philosophischen Verästelungen in der Gegenwart. Er interpretiert dabei einen Jahrtausende alten religionswissenschaftlichen, philosophischen und auch soziologischenDiskurs, der latent in unserer Kultur und Gesellschaft präsent ist: Die Utopie von einer gerechten Gesellschaft der Gleichen und Freien! Einer der sechs roten Fäden führt schließlich zum vielleicht wichtigsten Thema des Werkes, der sich durch alle sechs Teile zieht und schließlich auch im Titel landet: Dein Reich komme! Die Utopie von einer gerechten Gesellschaft der Gleichen und Freien tauchte bei den Propheten Israels im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. auf und erklärte dort die drohendeKatastrophe der beiden Königreiche Israel und Juda als Gericht Gottes. Im babylonischen Exil wurde diese Utopie zur großen Verheißung des alleinigen und einzigen Gottes der Welt für Israel und alle Völker. Festgehalten in der Heiligen Schrift lebte die große Verheißung weiter. Als Hoffnung, Sehnsucht und Bitte: Dein Reich komme! Und als Verzweiflung, Elend und Stachel: Was bleibt, nachdem es ausblieb? Es ist vor allem dieses Thema, das die Arbeit Freybergs weit über die ursprünglich konzipierten Grenzen hinaustrieb: über Luther zu den großen Aufklärern Spinoza, Lessing und Kant und schließlich zur Dialektik der Aufklärung Adornos und Horkheimers bis in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2021
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Dein Reich komme!
41,10 € *
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Thomas von Freyberg ist ein faszinierendes Spätwerk gelungen. In einem fulminanten Bogen untersucht er das jüdische und christliche Heilsversprechen bis in seine säkularen philosophischen Verästelungen in der Gegenwart. Er interpretiert dabei einen Jahrtausende alten religionswissenschaftlichen, philosophischen und auch soziologischenDiskurs, der latent in unserer Kultur und Gesellschaft präsent ist: Die Utopie von einer gerechten Gesellschaft der Gleichen und Freien! Einer der sechs roten Fäden führt schließlich zum vielleicht wichtigsten Thema des Werkes, der sich durch alle sechs Teile zieht und schließlich auch im Titel landet: Dein Reich komme! Die Utopie von einer gerechten Gesellschaft der Gleichen und Freien tauchte bei den Propheten Israels im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. auf und erklärte dort die drohendeKatastrophe der beiden Königreiche Israel und Juda als Gericht Gottes. Im babylonischen Exil wurde diese Utopie zur großen Verheißung des alleinigen und einzigen Gottes der Welt für Israel und alle Völker. Festgehalten in der Heiligen Schrift lebte die große Verheißung weiter. Als Hoffnung, Sehnsucht und Bitte: Dein Reich komme! Und als Verzweiflung, Elend und Stachel: Was bleibt, nachdem es ausblieb? Es ist vor allem dieses Thema, das die Arbeit Freybergs weit über die ursprünglich konzipierten Grenzen hinaustrieb: über Luther zu den großen Aufklärern Spinoza, Lessing und Kant und schließlich zur Dialektik der Aufklärung Adornos und Horkheimers bis in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2021
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Kritik des politischen Engagements
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Alle Ideologie beruht auf Verdrängung der Gewalt, noch dort, wo sie Gewalt fetischisiert, bildet der blinde Fleck des Souveräns den Ursprung. Denn ausgeblendet wird ja nicht Gewalt als solche, sondern dass durch sie die Einheit der Gesellschaft erst Bestand hat. An diesem blinden Fleck tritt im Politischen selbst zutage, wie Aufklärung sich weigert, ihre eigenen Bedingungen zu begreifen - darin ist sie zunächst nichts anderes als die frühe Gestalt des Engagements. In dieser 'Dialektik des Leviathan', wie sie der erste Teil des Buchs im Anschluss an die Dialektik der Aufklärung zu umreißen versucht, erhält die Gegenüberstellung von Hobbes und Spinoza eine Schlüsselrolle. Die These lautet, dass ein kritischer Begriff des Staats ohne die Kritik der spinozistischen Auffassung von Substanz nicht zu haben sei, deren problematische Aspekte nicht zufällig in der französischen (und italienischen) Linken (Althusser, Deleuze, Negri...) wiederkehrten. Umgekehrt war es gerade die Problematik dieses Substanzbegriffs, die es Marx erst ermöglichte - zusammen mit der Hegelschen Dialektik und zugleich gegen sie gerichtet - die Kritik der politischen Ökonomie zu entfalten.Wenn die neueste Ideologie der Linken wie der Rechten, in Frankreich wie in Deutschland, vielfach das Heideggersche "Sein" und den Carl Schmitt'schen "Begriff des Politischen" an die Stelle von Substanz und Souveränität setzt (Agamben, Badiou, Mouffe...), ist es mit jener 'Dialektik des Politischen' auf dem Boden der klassischen Metaphysik und Aufklärung nicht mehr getan. Dem heutigen Triumph Heideggers und Schmitts zu widersprechen, geht es im zweiten Teil des Buchs: Jean-Paul Sartres "Engagement gegen den Tod" und Jean Amérys Appell, den Leib zu "substantiieren" (wie das Manfred Dahlmann jüngst ausgedrückt hat), bedeuten einerseits Annäherung an die entscheidenden Fragen einer Philosophie nach Auschwitz - gerade auch, was die Frage des Souveräns betrifft. Andererseits verkehrte sich bei beiden regelmäßig die kritische Intention, sobald man den Gegenstand des Engagements mit der politischen Linken teilen und also Politik machen wollte. Dass sie vielmehr zu sabotieren sei, hat allerdings Améry - ohne sich dessen unbedingt bewusst zu sein - in seiner Parteinahme für Israel vorgeführt wie kaum ein anderer. Der von Adorno formulierte kategorische Imperativ, der zugleich das Politische als "Stand der Unfreiheit" begreift, erweist sich als die einzige Möglichkeit, dieser Sabotage auf den Grund zu gehen. Hier spannt sich aber auch der Bogen zum ersten Teil des Buchs zurück: Aus der Kritik an Spinozas Substanzbegriff lässt sich keine Kritik an Heideggers Sein zum Tode entwickeln, so wie auch der Gegensatz zwischen der Vernunft als Selbsterhaltung, die in der Dialektik der Aufklärung kritisiert wird, und der Vernichtung um der Vernichtung willen, die das Selbstopfer einschließt, dialektischer Vermittlung nicht mehr zugänglich ist, sondern zur Intervention nötigt. Davon legt jener Imperativ Zeugnis ab. Nur wer sich dabei jedoch die eigene Ohnmacht immer wieder eingesteht, die im notwendigen Engagement gegen den Antisemitismus so fatal wie nirgendwo hervortritt - spätestens dann, wenn der eben erst bezwungene Antisemit in neuer Gestalt wiederaufersteht -, wird auch die antisemitische bzw. antizionistische Gewalt nicht unterschätzen. (Diese Unterschätzung ist das Merkmal aller liberalen Anstrengungen, die Antisemiten zurückzudrängen.)Der dritte Teil schließlich versammelt - in Anlehnung an Adornos Engagement-Essay - Einzelstudien zur Kritik des politischen Engagements, wie sie sich an und in den Werken von Literatur und Essay, Musik und Film erschließt (Thomas Bernhard, Berthold Brecht, Hanns Eisler, Jean-Luc Godard, Elfriede Jelinek, Imre Kertész, Claude Lanzmann, Georg Lukács...).

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Traditionen der Säkularisierung
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The study traces the rise of Jewish secularism through the visionary writers and thinkers who led its development. Spanning the rich history of Judaism from the Bible to today, David Biale shows how the secular tradition these visionaries created is a uniquely Jewish one, and how the emergence of Jewish secularism was not merely a response to modernity but arose from forces long at play within Judaism itself. Biale explores how ancient Hebrew books like Job, Song of Songs, and Esther downplay or even exclude God altogether, and how Spinoza, inspired by medieval Jewish philosophy, recast the biblical God in the role of nature and stripped the Torah of its revelatory status to instead read scripture as a historical and cultural text. Biale examines the influential Jewish thinkers who followed in Spinoza's secularizing footsteps, such as Salomon Maimon, Heinrich Heine, Sigmund Freud, and Albert Einstein. He tell the stories of those who also took their cues from medieval Jewish mysticism in their revolts against tradition, including Hayim Nahman Bialik, Gershom Scholem, and Franz Kafka. And he looks at Zionists like David Ben-Gurion and other secular political thinkers who recast Israel and the Bible in modern terms of race, nationalism, and the state.David Biale's study demonstrates how these many Jewish paths to secularism were dependent, in complex and paradoxical ways, on the very religious traditions they were rejecting, and examines the legacy and meaning of Jewish secularism today.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Dein Reich komme!
39,90 € *
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Thomas von Freyberg ist ein faszinierendes Spätwerk gelungen. In einem fulminanten Bogen untersucht er das jüdische und christliche Heilsversprechen bis in seine säkularen philosophischen Verästelungen in der Gegenwart. Er interpretiert dabei einen Jahrtausende alten religionswissenschaftlichen, philosophischen und auch soziologischenDiskurs, der latent in unserer Kultur und Gesellschaft präsent ist: Die Utopie von einer gerechten Gesellschaft der Gleichen und Freien! Einer der sechs roten Fäden führt schließlich zum vielleicht wichtigsten Thema des Werkes, der sich durch alle sechs Teile zieht und schließlich auch im Titel landet: Dein Reich komme! Die Utopie von einer gerechten Gesellschaft der Gleichen und Freien tauchte bei den Propheten Israels im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. auf und erklärte dort die drohendeKatastrophe der beiden Königreiche Israel und Juda als Gericht Gottes. Im babylonischen Exil wurde diese Utopie zur großen Verheißung des alleinigen und einzigen Gottes der Welt für Israel und alle Völker. Festgehalten in der Heiligen Schrift lebte die große Verheißung weiter. Als Hoffnung, Sehnsucht und Bitte: Dein Reich komme! Und als Verzweiflung, Elend und Stachel: Was bleibt, nachdem es ausblieb? Es ist vor allem dieses Thema, das die Arbeit Freybergs weit über die ursprünglich konzipierten Grenzen hinaustrieb: über Luther zu den großen Aufklärern Spinoza, Lessing und Kant und schließlich zur Dialektik der Aufklärung Adornos und Horkheimers bis in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts.

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The study traces the rise of Jewish secularism through the visionary writers and thinkers who led its development. Spanning the rich history of Judaism from the Bible to today, David Biale shows how the secular tradition these visionaries created is a uniquely Jewish one, and how the emergence of Jewish secularism was not merely a response to modernity but arose from forces long at play within Judaism itself. Biale explores how ancient Hebrew books like Job, Song of Songs, and Esther downplay or even exclude God altogether, and how Spinoza, inspired by medieval Jewish philosophy, recast the biblical God in the role of nature and stripped the Torah of its revelatory status to instead read scripture as a historical and cultural text. Biale examines the influential Jewish thinkers who followed in Spinoza's secularizing footsteps, such as Salomon Maimon, Heinrich Heine, Sigmund Freud, and Albert Einstein. He tell the stories of those who also took their cues from medieval Jewish mysticism in their revolts against tradition, including Hayim Nahman Bialik, Gershom Scholem, and Franz Kafka. And he looks at Zionists like David Ben-Gurion and other secular political thinkers who recast Israel and the Bible in modern terms of race, nationalism, and the state.David Biale's study demonstrates how these many Jewish paths to secularism were dependent, in complex and paradoxical ways, on the very religious traditions they were rejecting, and examines the legacy and meaning of Jewish secularism today.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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