Angebote zu "Zeitgenössischer" (13 Treffer)

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Unser Jahrhundert
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"Das beste Stück Geschichtsschreibung und zeitgenössischer Politik- und Weltanalyse seit langem. Jedem in unserem Land aktiven Politiker, gleich ob auf Bundes- Landes- oder Kommunalebene möchte man dieses Buch zur selbstfortbildenden Pflichtlektüre machen." -- lovelybooks.de, 30.06.2011Aus dem Gespräch zwischen Fritz Stern und Helmut Schmidt ist ein ebenso anregendes wie kurzweiliges, freimütiges und nicht selten witziges Buch entstanden, in dem sich der Politiker und der Historiker die Bälle zuspielen, mal im Konsens, mal im Widerspruch, stets auf eine pointierte Darlegung der eigenen Positionen bedacht. Das Spektrum der behandelten Fragen reicht von Bismarck bis Israel, vom Zweiten Weltkrieg bis zum Aufstieg Chinas, vom Rückblick auf die Ära Bush bis zu den überhöhten Boni für Banker - und auch die Anekdoten kommen nicht zu kurz. Zwei kluge alte Männer streifen durch das 20. Jahrhundert und die Welt von heute, und der Leser genehmigt sich eine Prise Weisheit.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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EOTHEN – Münchner Beiträge zur Geschichte der I...
42,00 € *
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Die 1989 gegründete Gesellschaft der Freunde Islamischer Kunst und Kultur e.V. verfolgt – gemeinnützig und ohne weltanschaulich oder politisch gebunden zu sein – ihre selbstgestellte Aufgabe, „das Wissen um die islamische Kunst und Kultur als ein wichtiges Mittel der Völkerverständigung“ zu fördern. Sie wirbt für gegenseitiges Verständnis und baut Brücken zwischen der abendländischen und islamischen Welt. Ihr gehören nahezu 300 Mitglieder in Deutschland und Europa an, zu denen Hochschullehrer, Sammler, Verleger, Museen und Liebhaber der islamischen Kunst zählen.Seit Anbeginn erscheint das „Jahrbuch“ EOTHEN (das griechische Wort bedeutet frei übersetzt: „Aus dem Orient“) mit einem breitgefächerten Themenspektrum. Der Name ist einem erstmals 1844 in London erschienenen Reisebericht des englischen Politikers und Historikers Alexander William Kinglake (1809–1891) entlehnt, der sich u.a. mit der islamischen Welt beschäftigt hatte.www.freunde-islamischer-kunst.deAus dem Inhalt:Karin Adrian von RoquesZur Situation zeitgenössischer Kunst in Arabischen Ländern – Ein ÜberblickJ. Christoph BürgelGrüne oder gelbe Kuppel – Eine RichtigstellungHelmut EberhartDer fremde Blick – Konstantinopel im Spiegel westlicher Darstellungen vom 15. bis zum 19. JahrhundertDeniz Erduman-Çalış und Nazan IlgazFuror Ceramicus: Justus Brinckmann und die Sammlung osmanischer Baukeramik aus Iznik am Museum für Kunst und Gewerbe HamburgBert G. FragnerVon Timur bis Islom Karimov – Die seltsamen Wege der Entstehung der usbekischen StaatsnationDieter F. KickingerederFreimaurerei in der „Islamischen Welt“Lorenz Korn„Mit Rücksicht auf die Umgebung“: Zur Plazierung des Kaiserbrunnens auf dem Istanbuler HippodromKarl-Josef KuschelDie Geburt Jesu in Bibel und KoranHans Georg MajerErstellt von Spuren des osmanischen Großwesirs Sarı Süleyman Pascha in Bayern und IstanbulIbrahim MuhawiWhere Is Palestine?Mustafa ÖzerDer osmanische Palast von Edirne (Saray-ı Cedid-i Armire) und seine GeschichteMarcus Pilz und Priscilla PfannmüllerAus der Türkenbeute des Max Emanuel? Ein Objektbestand zwischen Wunsch und WirklichkeitHolger SchuckeltFür den König auf Reisen – Die Türkeimission Johann Georg Spiegels im Auftrag Augusts des Starken in den Jahren 1712 bis 1714Simone StruthUnter Pavillons und Mangobäumen – Gärten in islamischer MoghulmalereiRonny Vollandt„Israel in den Zelten Kedars“ – Juden unter islamischer Herrschaft und ihre Literatur in arabischer SpracheStefan WeidnerZahir und Batin – Islamischer Barock oder: die Bilderrätsel von Lahore

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Hebräisch
24,80 € *
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"Zwei Ereignisse kennzeichnen die moderne jüdische Geschichte: die jüdische Revolution um 1881, als sich eine moderne jüdische Literatur auf hebräisch, jiddisch und in anderen Sprachen ebenso herausbildet, wie Ideologien und kulturelle Strömungen aufkommen, und die Neuschöpfung des Hebräischen als moderner, zeitgenössischer Sprache. Im Kern bedeutet die jüdische Revolution eine Neuschöpfung von Wörtern und Bedeutungen, es ist eine semiotische Revolution. Der Zionismus geht mit der Schaffung des modernen Hebräisch durch eine intellektuelle Avantgarde einher, der Entwurf einer neuen Gesellschaft, die tradierte Glaubensinhalte aufnimmt, sich aber zugleich in einem modernen Staat entfalten soll, geht Hand in Hand mit der Entwicklung und Reformierung des biblischen Hebräisch. Von daher entwickelt Harshav eine Theorie des "Zwillingssystems": Innerhalb und außerhalb des damaligen Palästina wird für das Land Israel ein gesellschaftliches, ökonomisches, staatliches Modell entwickelt und die hebräische Sprache neu geschaffen, ihr Wortschatz erweitert, ihre Grammatik reformiert. Benjamin Harshav zeichnet Stationen dieser Entwicklungen nach."

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Refuseniks
71,90 € *
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Dieses Buch, das auf anthropologischer Feldforschung in Israel beruht, behandelt die Handlungsspielräume und Anliegen israelischer WehrdienstverweigerInnen. Es wird aufgezeigt, welchen Schwierigkeiten so genannte Refuseniks im Zuge ihrer Wehrdienstverweigerung ausgesetzt sind, inwiefern sie von Seiten der Mehrheitsgesellschaft marginalisiert werden, welchen Einfluss ihre Weigerung, in der Armee zu dienen, auf Alltag und Identität hat und welche geschlechtsspezifischen Hierarchien und Ungleichheiten nicht nur in Armee und Gesellschaft vorherrschen, sondern inwiefern diese auch innerhalb der anti-militaristischen Protestbewegung reproduziert werden. Es wird diskutiert, inwiefern Refuseniks zur Stärkung der Zivilgesellschaft beitragen und wie sich ihre Form der politischen Partizipation vom Ausnahmephänomen zur Protestbewegung entwickelt hat. Ausführlich wird erläutert, welchen Einfluss militärische Agenden auf die israelische Gesellschaft haben, welchen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Sanktionen Refuseniks ausgesetzt sind und inwiefern Wehrdienst als maßgeblich für Männlichkeit und im Zusammenhang mit Staatsbürgerschaft gewertet wird. Machtkonzepte von Foucault kommen ebenso wie aktuelle Theorien zeitgenössischer ForscherInnen in den Bereichen Gender/Militarismus/Protest und Widerstand zum Einsatz.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Makom - deterritorialisiert
48,00 € *
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Die deutschsprachige jüdische Literatur zwischen Prager Kreis und Ausreise nach Erez Israel widersetzt sich der Statik und Grenzziehung zeitgenössischer Nationalliteratur. Als 'Kleine Literatur' entwirft sie Raumkonzepte, welche die politische Ordnung der Diskurse durch ihre Öffnungen und Ausweitungen unterlaufen und zugleich weiterschreiben. In Reiseberichten, Tagebüchern und Erzählungen bilden sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts distinktive Heterotopien heraus, die als Lagerungsbeziehungen einer Stabilisierung der jungen israelischen Gesellschaft dienen.Die ursprünglich utopische Erwartungshaltung schlägt in den literarischen Texten zwischen Prag und Tel Aviv in heterotopische Raumentwürfe um, in Schwellenräume wie etwa Schiff, Friedhof, Bibliothek und Café. In ihrer Interpretation wird Raum nicht nur imaginär-literarisch gedacht, sondern in seinen realpolitischen und historischen Bezügen gelesen, die sich in Formen der Interaktion, der Identifizierung und Ausgrenzung äußern.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Deutschland und Israel.
84,00 € *
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Noch immer ist das Verhältnis Deutschland-Israel eine sehr besondere, von Spannungen und häufigen Missverständnissen gekennzeichnete ambivalente Beziehung, da der Antisemitismus bzw. ein politischer Antizionismus in Teilen der deutschen Bevölkerung nach wie vor existent ist. Eine umfassende Darstellung des komplexen Themas ist kaum möglich. Daher beleuchten die vorliegenden Beiträge an einigen ausgewählten Beispielen exemplarisch sowohl die historische Entwicklung der deutsch-israelischen Kontakte als auch die aktuelle politisch-gesellschaftliche Situation. Esther Jonas-Märtin zeichnet die traditionellen, meist positiv-religiös geprägten Israel-Vorstellungen zeitgenössischer jiddischsprachiger Schriftstellerinnen nach. Marina Sassenberg untersucht die distanziert-kritischen Israel-Entwürfe deutsch-jüdischer Emigranten an drei ausgewählten Beispielen. Lothar Mertens skizziert den großen intellektuellen Beitrag vertriebener deutsch-jüdischer Wissenschaftler zur Entwicklung der israelischen Wissenschaften. Stefan Meining analysiert das langjährige diplomatische Nichtverhältnis des zweiten, sozialistischen Deutschlands zum Jüdischen Staat. Martin Kloke untersucht in einem kritischen Rückblick auf die letzten fünfzig Jahre die Frage, ob und warum der Staat Israel ein Alptraum der bundesdeutschen Linken ist, vor allem die Wandlungen der letzten Jahre werden eingehend analysiert. Abschließend behandelt Mertens die Zuwanderungsströme aus der Sowjetunion bzw. den GUS-Staaten nach Deutschlandund Israel und analysiert die damit verbundenen Integrationsschwierigkeiten in den beiden Ländern.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Deutschland und Israel.
120,00 CHF *
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Noch immer ist das Verhältnis Deutschland-Israel eine sehr besondere, von Spannungen und häufigen Missverständnissen gekennzeichnete ambivalente Beziehung, da der Antisemitismus bzw. ein politischer Antizionismus in Teilen der deutschen Bevölkerung nach wie vor existent ist. Eine umfassende Darstellung des komplexen Themas ist kaum möglich. Daher beleuchten die vorliegenden Beiträge an einigen ausgewählten Beispielen exemplarisch sowohl die historische Entwicklung der deutsch-israelischen Kontakte als auch die aktuelle politisch-gesellschaftliche Situation. Esther Jonas-Märtin zeichnet die traditionellen, meist positiv-religiös geprägten Israel-Vorstellungen zeitgenössischer jiddischsprachiger Schriftstellerinnen nach. Marina Sassenberg untersucht die distanziert-kritischen Israel-Entwürfe deutsch-jüdischer Emigranten an drei ausgewählten Beispielen. Lothar Mertens skizziert den grossen intellektuellen Beitrag vertriebener deutsch-jüdischer Wissenschaftler zur Entwicklung der israelischen Wissenschaften. Stefan Meining analysiert das langjährige diplomatische Nichtverhältnis des zweiten, sozialistischen Deutschlands zum Jüdischen Staat. Martin Kloke untersucht in einem kritischen Rückblick auf die letzten fünfzig Jahre die Frage, ob und warum der Staat Israel ein Alptraum der bundesdeutschen Linken ist; vor allem die Wandlungen der letzten Jahre werden eingehend analysiert. Abschliessend behandelt Mertens die Zuwanderungsströme aus der Sowjetunion bzw. den GUS-Staaten nach Deutschland und Israel und analysiert die damit verbundenen Integrationsschwierigkeiten in den beiden Ländern.

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Stand: 04.04.2020
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Fotoreporter im Konflikt
61,00 CHF *
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Das Handeln von Fotojournalisten in Konflikten stellt einen bisher wenig beachteten Teilbereich des Auslands- und Konfliktjournalismus dar. Felix Koltermann wirft erstmals in Form einer vergleichenden Kommunikatorstudie einen differenzierten Blick auf journalistisches Handeln internationaler, israelischer und palästinensischer Fotoreporter in Israel/Palästina. Ausgehend von 40 qualitativen Interviews arbeitet er Unterschiede in den Routinen und Praktiken der Nachrichten- und Dokumentarfotografie heraus und rekonstruiert den Einfluss des israelischen Besatzungsregimes auf die Akteure und Strukturen des internationalen Fotojournalismus in der Region. Felix Koltermann (Dr. phil.), geb. 1979, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt Fotografie am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Stiftung Universität Hildesheim. Seine Forschungsschwerpunkte sind der internationale Fotojournalismus, globale fotografische Kulturen, visuelle Medienkompetenz sowie das Fotobuch im Zeitungsdruck. Er publiziert zu zeitgenössischer Fotografie und Fotojournalismus, u.a. für Photonews, Qantara, Menschen machen Medien und Neues Deutschland.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Zur Konstruktion von Identität in zeitgenössisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: sehr gut, Universität Wien (Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: PS: Doppelte Identität in zeitgenössischer deutsch- und englischsprachiger jüdischer Literatur, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vladimir Vertlib wurde 1966 in Leningrad geboren. 1971 emigrierte er mit seinen Eltern nach Israel, später weiter nach Österreich, zurück nach Israel, in die USA und schliesslich neuerlich nach Österreich (1981). Er studierte Volkswirtschaftlehre in Wien und lebt heute in Salzburg. Von Vertlib erschienen bisher die Erzählung Abschiebung (1995) sowie die Romane Zwischenstationen (1999), Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur (2001) und Letzter Wunsch (2003). Er erhielt unter anderem 2001 den Adelbert-von-Chamisso-Preis. David Bezmozgis wurde 1973 in Riga geboren. Er emigrierte 1980 mit seinen Eltern nach Kanada. Er lebt seither in Toronto. Natasha and Other Stories, das 2004 erschienen ist, stellt Bezmozgis' erste Buchveröffentlichung dar. Die Erzählungen daraus waren zuvor bereits einzeln in renommierten Zeitschriften wie dem New Yorker oder Harper's erschienen.

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Stand: 04.04.2020
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