Angebote zu "Zweierlei" (5 Treffer)

Unerklärte Kriege gegen Israel
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Wenn Antizionismus und Antisemitismus aufeinandertreffen: Die DDR als inoffizieller Kriegsgegner Israels. Der US-amerikanische Historiker Jeffrey Herf untersucht das weite Spektrum der Feindseligkeiten seitens der DDR und der westdeutschen radikalen Linken gegenüber Israel: von Propaganda über Waffenlieferungen an arabische Staaten, die sich mit Israel im Kriegszustand befanden, bis hin zum demonstrativen Schulterschluss mit terroristischen Organisationen. Der untersuchte Zeitraum reicht vom Jahr 1967 bis 1989 und umfasst den Sechstage-Krieg (1967), den Jom-Kippur-Krieg und den Libanon-Krieg (1982) sowie die terroristischen Anschläge der PLO und anderer Organisationen. Herf leistet in seiner überfälligen Studie zweierlei: Er liefert neue Erkenntnisse über das Ausmaß der Kooperation der westdeutschen radikalen Linken mit terroristischen Organisationen, vor allem aber kann er überzeugend belegen, dass die DDR, und andere Ostblockstaaten, einen weit größeren Einfluss auf den Nahostkonflikt genommen hat, als bislang angenommen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.08.2019
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Von Auschwitz nach Jerusalem
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Der Gaza-Krieg hat die Fragen wieder aufgeworfen: Wie scharf darf man Israel kritisieren? Messen die Israel-Kritiker mit zweierlei Maß - oder die Israel-Verteidiger? Und wann ist die Grenze zum Antisemitismus überschritten? Wenn es um den jüdischen Staat geht, kochen sechzig Jahre nach dessen Gründung die Emotionen regelmäßig hoch. Zumal insbesondere in Deutschland bei der Debatte unterschiedliche Auffassungen darüber aufeinanderprallen, welche Lehren aus Auschwitz zu ziehen sind. Aus der Per spektive eines Franzosen, der als jüdischer Deutscher geboren wurde, bringt Alfred Grosser Klarheit in dieses von Polemik, Unter stellungen und Verzerrungen geprägte Feld.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Der ewige Sündenbock
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Pressestimmen . Wenn man die Fakten liest, ist man fassungslos. Ein tolles, minutiös geschildertes Buch . (>BERLINER MORGENPOST DIE WELT<) Kurzbeschreibung Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, dass die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge ´Israelkritiker´ den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt sind. Die alte Parole ´Die Juden sind schuld´ wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält. Tilman Tarach zeichnet die entscheidenden historischen und aktuellen Aspekte des Nahostkonflikts nach und zeigt auf, welch groteskes zweierlei Maß in der allgemeinen Debatte um Israel Anwendung findet. Die dargelegten historischen, ideologischen und psychologischen Zusammenhänge werden selbst viele Freunde Israels überraschen; den Apologeten einer wohlfeilen »Israelkritik« hingegen dürften sie kaum gefallen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Zwischen Politik und Kultur - Juden in der DDR
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F¿r die wenigen Juden, die in der DDR gelebt haben, hatte das J¿dische unter den vorherrschenden ideologischen Pr¿ssen in der Regel wenig Relevanz. W¿end der z¿gernde und langsame Wiederaufbau der j¿dischen Gemeinden in der alten Bundesrepublik zum Topos j¿dischen Selbstverst¿nisses werden konnte, scheint sich dieses Thema im Osten Deutschlands nahezu verfl¿chtigt zu haben. Dies ist um so bemerkenswerter, als in den geistigen und politischen Eliten der DDR viele Pers¿nlichkeiten j¿discher Herkunft vertreten waren, darunter Arnold Zweig, Jurek Becker, Wolf Biermann und Gregor Gysi. Der Band dokumentiert die Beitr¿ einer vom Institut f¿r deutsche Geschichte der Universit¿Tel Aviv in Zusammenarbeit mit dem Franz-Rosenzweig-Zentrum in Jerusalem veranstalteten Konferenz, bei der es um die allgemeine Frage j¿dischen Lebens in der DDR, um das kulturelle Wirken einzelner j¿discher Personen und um die Bestimmung von ´´j¿discher Identit¿ ging. Der Herausgeber: Moshe Zuckermann wurde 1949 in Tel Aviv geboren. Zwischen 1960 und 1970 lebte er in Frankfurt am Main. Nach seiner R¿ckkehr nach Israel studierte er Soziologie, Politologie und Geschichte in Tel Aviv. Er promovierte 1987 in deutscher Geschichte. Seit 1990 lehrt Zuckermann an der Universit¿Tel Aviv Geschichte und Philosophie der Geistes- und Sozialwissenschaften. Seit 2000 leitet er das Institut f¿r deutsche Geschichte in Tel Aviv. Im Wallstein Verlag erschienen: Zweierlei Holocaust (1998), ISBN 3-89244-289-3, Ein Grundst¿ck in Mitte (2000, hrsg. gemeinsam mit Riki Kalbe), ISBN 3-89244-400-5.

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Stand: 31.07.2019
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Lagerlöf, Nils Holgersson - 2.Schuljahr
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Schulausgabe Neu erzählt von Manfred Mai Lesestoff für die 2. Klasse Von Selma Lagerlöf 64 Seiten mit vielen farbigen Zeichnungen. Kartoniert. 15 x 21 cm. Der schwedische Abenteuerklassiker - jetzt neu erzählt von Manfred Mai! Nils lebt mit seinen Eltern auf einem kleinen Bauernhof in Schweden. Er ist faul und macht sich einen Spaß daraus, andere zu ärgern. Eines Tages spielt der Junge jedoch einem Wichtelmännchen einen Streich, das ihn zur Strafe in einen Däumling verwandelt. Als Winzling begleitet er nun den Gänserich Martin auf seiner Reise mit den Wildgänsen nach Lappland und erlebt viele Abenteuer. Als der Sommer zu Ende geht, bekommt Nils Heimweh. Ob ihn das Wichtelmännchen wieder in einen Menschen zurückverwandelt? Die Geschichte ist aus der Perspektive von Nils Holgersson erzählt. Der Junge ist zwar etwas älter als die Leser, seine spannenden Erlebnisse als Däumling und sein ganzes Wesen machen ihn dennoch zu einer geeigneten Identifikationsfigur für Grundschulkinder. So erfahren die Schüler zweierlei: Der Däumling nimmt deutlich wahr, wer sich richtig und wer sich falsch verhält. Gleichzeitig gelingt es dem Knirps immer wieder, in kritischen Situationen eine Lösung zu finden. Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (1858-1940) wurde in der schwedischen Provinz Värmland geboren. Nach ihrem Studium in Stockholm trat sie ihre erste Stelle als Lehrerin in der Hafenstadt Landskrona im Süden des Landes an. Zu dieser Zeit verfasste sie ihren ersten Roman, 'Gösta Berling'. Als 1895 die zweite Auflage des Buchs erschien, konnte sie die Lehrtätigkeit aufgeben und sich ganz dem Schreiben widmen. Dank eines Reisestipendiums des Königs und der Schwedischen Akademie lernte sie Europa kennen und reiste bis nach Ägypten und Israel. Zu den wichtigsten Auszeichnungen ihres Lebens gehören die Aufnahme als erstes weibliches Mitglied in die Schwedische Akademie im Jahr 1914 und der Literatur-Nobelpreis, den sie 1909 als erste Frau erhielt. Das Preisgeld ermöglichte es Lagerlöf; den Gutshof Mårbacka zurückzukaufen. Ihre Eltern hatten das Anwesen wegen hoher Verschuldung aufgeben müssen. Nach dem Umzug auf das Landgut widmete sie sich neben dem Schreiben vor allem der Landwirtschaft und ihrer kleinen Fabrik, in der sie Hafermehl produzierte. Leseprobe ... Hier finden Sie mehr zu folgenden Themen: Nils Holgersson - Selma Lagerlöf

Anbieter: Nordland-Shop
Stand: 23.05.2019
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